Update 02.02.2026:
Die Lkw-Blockaden an den EU-Außengrenzen in Serbien, Bosnien, Montenegro und Nordmazedonien wurden am 30. Jänner 2026 beendet. Hintergrund ist eine Zusage der EU-Kommission, die Anwendung des digitalen Entry/Exit-Systems (EES) zu überprüfen und pragmatische Lösungen – einschließlich möglicher verlängerter Kurzaufenthalte für Lkw-Fahrer aus Drittstaaten – zu erarbeiten.
Der Grenzverkehr normalisiert sich. Aufgrund des Rückstaus ist allerdings weiterhin mit Verzögerungen im Warentransport zu rechnen.
Für Rückfragen stehen Ihnen Ihre gewohnten Ansprechpartner*innen jederzeit gerne zur Verfügung.
Update 30.01.2026:
Die angekündigten Blockaden an den Frachtgrenzübergängen wurden weiter verschärft:
Wir beobachten die Situation weiterhin in enger Abstimmung mit unseren lokalen Teams und den zuständigen Behörden und informieren Sie umgehend über relevante Änderungen.
Für Rückfragen stehen Ihnen Ihre gewohnten Ansprechpartner*innen jederzeit gerne zur Verfügung.
Update 26.01.2026:
Die Transportverbände aus Serbien, Nordmazedonien, Montenegro sowie Bosnien und Herzegowina haben mit der Blockade aller Frachtgrenzübergänge zu Schengen-Staaten begonnen:
Beginn der Protestmaßnahmen:
Der Transport folgender Güter bleibt weiterhin erlaubt:
Die Blockade kann auf einen Tag begrenzt werden, sofern eine entsprechende Reaktion der Europäischen Union erfolgt. Andernfalls wird derzeit von einer Dauer von bis zu sieben Tagen ausgegangen.
Wir beobachten die Situation in enger Abstimmung mit unseren lokalen Teams sowie den zuständigen Behörden. Über weitere Entwicklungen halten wir Sie auf dem Laufenden.
Update 22.01.2026:
Ab dem 26. Jänner 2026 haben Transportverbände aus Serbien, Nordmazedonien, Montenegro sowie Bosnien und Herzegowina angekündigt, alle Frachtgrenzübergänge zu Schengen-Staaten vorübergehend zu blockieren. Hintergrund sind anhaltende Probleme mit dem neuen EU-Entry/Exit-System (EES), das die Ein- und Ausreise von Lkw-Fahrern erfasst und Auswirkungen auf zulässige Arbeitstage im Schengen-Raum hat.
Sollte es zu den angekündigten Maßnahmen kommen, ist mit erheblichen Beeinträchtigungen des Landtransports von und nach den genannten Ländern zu rechnen. Die Protestaktion ist derzeit auf bis zu sieben Tage angelegt, kann jedoch bei einer politischen Einigung auch vorzeitig beendet werden.
Wir beobachten die Situation in enger Abstimmung mit unseren lokalen Teams sowie den zuständigen Behörden. Über weitere Entwicklungen halten wir Sie auf dem Laufenden.
Für Rückfragen stehen Ihnen Ihre gewohnten Ansprechpartner*innen jederzeit gerne zur Verfügung.