Logistics Insider – Exklusive Analyse: Rumäniens Schengen-Beitritt und die Auswirkungen auf Europas Lieferketten
Mehr Tempo, Effizienz und Stabilität im internationalen Transport

Seit dem 1. Januar 2025 ist Rumänien Mitglied des Schengen-Raums. Mit dem Wegfall der Grenzkontrollen zu Ungarn und Bulgarien gewinnt der europäische Transport deutlich an Geschwindigkeit und Planbarkeit. Schon nach wenigen Monaten zeigt sich: Diese Entwicklung erleichtert nicht nur den Handel in Südosteuropa, sondern stärkt auch die Stabilität der europaweiten Lieferketten.
Für unsere Kunden im GW Netzwerk bedeutet das: höhere Zuverlässigkeit im grenzüberschreitenden Verkehr, kürzere Transitzeiten und effizientere Prozesse. Rumänien etabliert sich zunehmend als Logistik-Drehscheibe entlang der Ost-West-Korridore Europas. Besonders wichtig ist dabei der paneuropäische Korridor IX, der neue Verbindungen eröffnet und bestehende Handelsrouten innerhalb Europas festigt.
Ein Meilenstein für Wettbewerbsfähigkeit
„Der Schengen-Beitritt Rumäniens hat nicht alle Barrieren beseitigt, aber er schafft einen entscheidenden Rahmen für Wettbewerbsfähigkeit und Effizienz. Trotz verbleibender regulatorischer Herausforderungen bringt der neue Kontext Klarheit, Geschwindigkeit und Kohärenz in internationale Lieferketten“, erklärt Viorel Leca, Landesleiter Gebrüder Weiss Rumänien.
Unsere Expert*innen bei Gebrüder Weiss Rumänien haben die Chancen der Schengen-Mitgliedschaft in Bezug auf Kosten, Nachhaltigkeit und internationale Logistikflüsse umfassend analysiert.
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