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                    <title><![CDATA[Newsroom Gebrüder Weiss]]></title>
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                    <lastBuildDate>Mon, 07 Sep 2026 21:32:07 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Tue, 01 Sep 2026 16:25:50 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[Newsroom Gebrüder Weiss]]></title>
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                        <title>113 junge Menschen starten ihre Ausbildung bei Gebrüder Weiss</title>
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            <pubDate>Wed, 02 Sep 2026 08:55:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Chilis, Bienen und Unternehmergeist: Gemeinsam wachsen auf dem Dach von GW</title>
                        <link>https://www.gw-world.com/newsroom/chilis-bienen-und-unternehmergeist-gemeinsam-wachsen-auf-dem-dach-von-gw/</link>
                        <guid>https://www.gw-world.com/newsroom/chilis-bienen-und-unternehmergeist-gemeinsam-wachsen-auf-dem-dach-von-gw/</guid><pp:caseid>785419</pp:caseid><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span><strong>Über Gebrüder Weiss</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Die Gebrüder Weiss Holding AG mit Sitz in Lauterach (Österreich) ist ein weltweit agierender Full-Service-Logistiker mit rund 8.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und 180 firmeneigenen Standorten. Zuletzt erwirtschaftete das Unternehmen einen Jahresumsatz von 2,72 Milliarden Euro (2025). Zum Portfolio gehören Transport- und Logistiklösungen, digitale Services und Supply Chain Management. Die Kombination aus digitaler und physischer Kompetenz ermöglicht es dem Konzern, schnell und flexibel auf Kundenbedürfnisse zu reagieren. Mit einer Vielzahl an ökologischen, ökonomischen und sozialen Maßnahmen gilt das Familienunternehmen, dessen Geschichte im Transportwesen mehr als 500 Jahre zurückreicht, heute auch als Vorreiter in puncto nachhaltiges Wirtschaften. </span><a href="https://www.gw-world.com/de/"><span>www.gw-world.com</span></a></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2902/45417470-9bdc-441b-acc8-9664d40bb4e1/1920_1_teaser.jpg?22871"><p style="margin-left:0cm;">Wo normalerweise Logistik und digitale Prozesse im Mittelpunkt stehen, wachsen heute Chilis, Kürbisse, Wassermelonen und Kräuter: Auf der Dachterrasse des neuen <a target="_blank" href="https://www.gw-world.com/newsroom/gebrueder-weiss-eroeffnet-logistik--und-it-center-vorarlberg/" rel="noreferrer noopener">Logistik- und IT-Centers Vorarlberg</a> von Gebrüder Weiss in Wolfurt haben Schülerinnen und Schüler der <span>HTL Dornbirn </span>ein außergewöhnliches Projekt verwirklicht – die „Chili-Chain“. Gemeinsam mit dem internationalen Logistikunternehmen sowie dem Bio-Landwirtschaftsbetrieb Vetterhof aus Lustenau entstand ein praxisnaher Lernort, der Nachhaltigkeit, Produktentwicklung und unternehmerisches Denken miteinander verbindet.<br /><br />An dem mehrjährigen Projekt beteiligen sich derzeit 57 Schülerinnen und Schüler, die an der HTL Dornbirn die Ausbildung „Futuretec Management“ machen, sowie vier Lehrpersonen. Die Jugendlichen beschäftigen sich bereits seit dem vergangenen Schuljahr mit der Planung und Umsetzung des Vorhabens. Im Frühjahr wurden auf der Dachterrasse rund 50 Hochbeete errichtet und bepflanzt. Die Schülerinnen und Schüler installierten zudem eine automatische Bewässerungsanlage und übernehmen Verantwortung für die laufende Betreuung der Pflanzen.<br /><br />Die Idee zur Zusammenarbeit entstand aus den langjährigen Beziehungen zwischen Gebrüder Weiss und der HTL Dornbirn. Mit dem neuen Logistik- und IT-Center Vorarlberg bot sich erstmals die Möglichkeit, ein derartiges Projekt direkt auf dem Firmengelände umzusetzen. Der Vetterhof brachte zusätzlich sein Know-how im Bereich nachhaltiger Landwirtschaft ein und bereitete die Jugendlichen mit Workshops auf ihre Aufgaben vor.<br /><br />Für Gebrüder Weiss steht dabei weit mehr als nur das Gärtnern im Vordergrund. Das Projekt ermöglicht jungen Menschen, wirtschaftliche Zusammenhänge und Wertschöpfungsprozesse unmittelbar zu erleben – von der ersten Idee bis zur späteren Weiterverarbeitung der Ernte. Gleichzeitig sammeln die Jugendlichen praktische Erfahrungen in Projektmanagement, Teamarbeit und nachhaltigem Handeln.<br /><br />„Mit diesem Projekt schaffen wir einen Raum, in dem junge Menschen Verantwortung übernehmen, eigene Ideen entwickeln und diese auch praktisch umsetzen können. Gleichzeitig lernen sie, wie Nachhaltigkeit, wirtschaftliches Denken und Teamarbeit erfolgreich zusammenspielen. Genau diese Erfahrungen sind für die persönliche und berufliche Entwicklung besonders wertvoll“, sagt Sonja Thaler, Personalentwicklung Land & Logistik Vorarlberg bei Gebrüder Weiss.<br /><br />Neben den Hochbeeten hat die Dachterrasse kürzlich weiteren Zuwachs erhalten: Ende Juli sind dort drei Bienenvölker eingezogen. Betreut werden sie von HTL-Lehrerin und Imkerin Jeanette Vögel. Die bienenfreundliche Bepflanzung auf der Dachterrasse schafft dafür ideale Voraussetzungen und leistet gleichzeitig einen Beitrag zur Förderung der Biodiversität.<br /><br />„Die Kooperation mit Gebrüder Weiss macht Lernen praxisnah: Unsere Schülerinnen und Schüler wenden ihr Wissen direkt an, übernehmen Verantwortung und erleben, wie ein echtes Unternehmensprojekt entsteht“, sagt Jeanette Vögel, Lehrerin an der HTL Dornbirn. <span><strong> </strong></span>Das Projekt ist auf mehrere Jahre angelegt und soll den Jugendlichen ermöglichen, den gesamten Entwicklungsprozess von der Planung über die Pflege bis hin zur Ernte und Weiterverarbeitung aktiv mitzugestalten.</p>]]></description><category><![CDATA[News,Nachhaltigkeit]]></category>
            <pubDate>Mon, 17 Aug 2026 08:35:24 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2902/6b7bea9a-486e-4fa4-90bb-3298bc30cdae/1.jpg?88794</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[1]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Auf der Dachterrasse des Logistik- und IT-Centers Vorarlberg von Gebr&amp;uuml;der Weiss gestalten Sch&amp;uuml;lerinnen und Sch&amp;uuml;ler der HTL Dornbirn gemeinsam mit ihren Projektpartnern einen au&amp;szlig;ergew&amp;ouml;hnlichen Lernort f&amp;uuml;r Nachhaltigkeit, Produktentwicklung und Unternehmertum. Rund 50 Hochbeete und drei Bienenv&amp;ouml;lker machen die Fl&amp;auml;che zu einem lebendigen Beispiel daf&amp;uuml;r, wie Theorie und Praxis erfolgreich zusammenwachsen. (Quelle: Gebr&amp;uuml;der Weiss / HTL Dornbirn)]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Gebrüder Weiss eröffnet Logistik- und IT-Center Vorarlberg</title>
                        <link>https://www.gw-world.com/newsroom/gebrueder-weiss-eroeffnet-logistik--und-it-center-vorarlberg/</link>
                        <guid>https://www.gw-world.com/newsroom/gebrueder-weiss-eroeffnet-logistik--und-it-center-vorarlberg/</guid><pp:caseid>743151</pp:caseid><pp:subtitle>Feierliche Eröffnung in Wolfurt mit 250 Gästen aus Wirtschaft und Politik / Investition von rund 100 Millionen Euro stärkt Lieferketten und Region / Wolfram Senger-Weiss: „Mit diesem Standort stellen wir Logistik und IT auf ein neues Fundament.“</pp:subtitle><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span><strong>Über Gebrüder Weiss</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Die Gebrüder Weiss Holding AG mit Sitz in Lauterach (Österreich) ist ein weltweit agierender Full-Service-Logistiker mit rund 8.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und 180 firmeneigenen Standorten. Zuletzt erwirtschaftete das Unternehmen einen Jahresumsatz von 2,72 Milliarden Euro (2025). Zum Portfolio gehören Transport- und Logistiklösungen, digitale Services und Supply Chain Management. Die Kombination aus digitaler und physischer Kompetenz ermöglicht es dem Konzern, schnell und flexibel auf Kundenbedürfnisse zu reagieren. Mit einer Vielzahl an ökologischen, ökonomischen und sozialen Maßnahmen gilt das Familienunternehmen, dessen Geschichte im Transportwesen mehr als 500 Jahre zurückreicht, heute auch als Vorreiter in puncto nachhaltiges Wirtschaften. </span><a href="https://www.gw-world.com/de/"><span>www.gw-world.com</span></a></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;"><span>Mit einem symbolischen Buzzer-Moment eröffnen Wolfram Senger-Weiss, Vorsitzender der Geschäftsleitung von Gebrüder Weiss, Vorarlbergs Landeshauptmann Markus Wallner und Wolfurts Bürgermeisterin Angelika Moosbrugger am 24. April das neue Logistik- und IT-Center Vorarlberg – eines der bedeutendsten Bauprojekte in der Unternehmensgeschichte von Gebrüder Weiss. Vor rund 250 Gästen aus Politik und Wirtschaft wird dabei per Knopfdruck eine eigens vorbereitete Palette mit Gastgeschenken aus dem vollautomatisierten Hochregallager ausgelagert und auf der Bühne übergeben.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>In seiner Eröffnungsrede betont Wolfram Senger-Weiss die strategische Bedeutung des neuen Standorts, der konsequent auf Prozesseffizienz und langfristiges Wachstum ausgelegt ist: „Mit dem Logistik- und IT-Center setzen wir einen zentralen Entwicklungsschritt für unser Unternehmen. Wir investieren bewusst in einem wirtschaftlich herausfordernden Umfeld und schaffen eine Infrastruktur, die auf Jahrzehnte ausgelegt ist. Die enge Verzahnung von Logistik und IT ermöglicht es uns, Prozesse gezielt weiterzuentwickeln und Lieferketten für unsere Kunden noch transparenter und stabiler zu gestalten.“</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Der Ausbau stärkt zugleich den Standort Vorarlberg und seine Rolle als wichtiger Knotenpunkt internationaler Warenströme. Auch Landeshauptmann Markus Wallner betont bei der Eröffnung die Bedeutung des Projekts für die Region: „Diese Investition ist ein klares Bekenntnis zum Wirtschaftsstandort Vorarlberg. Eine leistungsfähige Logistik ist das Rückgrat unserer exportorientierten Wirtschaft und stärkt unsere Betriebe im internationalen Wettbewerb.“</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Integrierter Standort mit hoher Flächeneffizienz</strong></span><br><span>Das Logistik- und IT-Center umfasst eine Gesamtfläche von rund 31.000 Quadratmetern und folgt einem konsequent integrierten Baukonzept. Logistik-, Büro- und Technikflächen sind vertikal angeordnet, um die begrenzten Flächenressourcen im Rheintal effizient zu nutzen. Funktional entspricht die Anlage einer deutlich größeren, konventionellen Logistikfläche, wurde jedoch auf kompakter Grundfläche realisiert.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Neben einem automatisierten Hochregallager mit 68.000 Palettenplätzen umfasst der Standort ein manuelles Lager sowie ein dreigeschossiges Bürogebäude mit rund 400 Arbeitsplätzen. Hier sind die zentrale IT von Gebrüder Weiss sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus der Logistik und weiteren Fachbereichen angesiedelt. Mit dem Standort entsteht eine integrierte Einheit, die diese Funktionen enger zusammenbringt und die Weiterentwicklung von Prozessen beschleunigt.</span></p><p><span><strong>Automatisierung als Grundlage leistungsfähiger Prozesse</strong></span><br><span>Kernstück der Anlage ist das 34 Meter hohe Hochregallager mit 13 Regalgassen. Ein vollständig integriertes Intralogistiksystem steuert den Materialfluss automatisiert. Pro Stunde können bis zu 160 Paletten ein- und 200 Paletten ausgelagert werden. Damit zählt das Logistikzentrum zu den größeren, vollautomatisierten Anlagen in Europa.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Zum Einsatz kommen unter anderem automatische Regalbediengeräte, autonome Transportfahrzeuge sowie digital gesteuerte Fördertechnik. Das gesamte System wurde bereits vor Baubeginn als digitaler Zwilling simuliert und optimiert. Gleichzeitig bleibt der Mensch integraler Bestandteil der Prozesse: Mitarbeitende überwachen, steuern und greifen bei Bedarf gezielt ein.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>„Automatisierung und datenbasierte Systeme sind zentrale Voraussetzungen, um Lieferketten auch unter dynamischen Rahmenbedingungen stabil und effizient zu steuern. Sie erhöhen Geschwindigkeit und Transparenz in den Prozessen. Entscheidend bleibt jedoch der Mensch, der die Abläufe überwacht und verantwortet“, so Senger-Weiss.</span></p><p><span><strong>Strategische Standortentscheidung und nachhaltige Bauweise</strong></span><br><span>Ausschlaggebend für den Standort war die unmittelbare Nähe zum Güterbahnhof Wolfurt. Sie ermöglicht eine effiziente Verknüpfung von Straßen- und Schienentransport und trägt zur Reduktion von Emissionen und Verkehrsbelastung bei. Gleichzeitig profitieren die Kunden von Gebrüder Weiss von der Lage im Vierländereck als Schnittstelle zentraler europäischer Warenströme.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Nachhaltigkeitsaspekte wurden sowohl in der Bauweise als auch im Betrieb berücksichtigt. Zum Einsatz kam unter anderem CO₂-reduzierter Beton, dessen Herstellung rund 35 Prozent weniger CO₂ als herkömmliche Materialien verursacht. Ergänzt wird das Energiekonzept durch eine Photovoltaikanlage mit einer Leistung von rund 1,5 Megawattpeak, Dachbegrünung sowie vorbereitete Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge.</span></p><p><span><strong>Meilenstein für die Unternehmensentwicklung</strong></span><br><span>Mit einem Investitionsvolumen von rund 100 Millionen Euro ist das Logistik- und IT-Center ein zentraler Bestandteil der langfristigen Standort- und Wachstumsstrategie von Gebrüder Weiss.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>„Aber dieses Bauprojekt ist nicht nur ein wichtiger Schritt für die Weiterentwicklung unseres Unternehmens“, sagt Senger-Weiss. „Hier bündeln wir die Warenströme der regionalen Exportwirtschaft und bieten einen Hub für die weltweite Verteilung. Die Verzahnung großer Logistikkapazitäten mit modernster Automatisierungstechnik bringt zusätzliche Effizienz und Transparenz für unsere Kunden und erhöht damit auch die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts.“</span></p><p><span>Die im Projekt umgesetzten logistischen und technischen Standards bilden die Grundlage für weitere Standortentwicklungen. So ist am Standort Pratteln bei Basel ein weiteres automatisiertes Logistikterminal geplant, das sich an diesen Anforderungen orientiert.</span></p><h3><span><strong>Fact Box: Logistik- und IT-Center Vorarlberg</strong></span></h3><p><span><strong>Standort: </strong>Industriegebiet Hohe Brücke, Wolfurt, Vorarlberg</span><br><span><strong>Investition: </strong>rund 100 Mio. Euro</span><br><span><strong>Bauzeit: </strong>April 2024 – Februar 2026</span></p><p><span><strong><u>Fläche & Kapazität:</u></strong></span></p><ul><li data-list-item-id="e06ba4253e8e8191465cad1600b8506c4"><span>Gesamtfläche: 30.800 m²</span></li><li data-list-item-id="e59dc437b0e10f95dd9ed788b73bd6e64"><span>Logistikfläche: 24.000 m²</span></li><li data-list-item-id="e5796b1bf2151ebf9e585607b01338ab1"><span>Arbeitsplätze: rund 400</span></li><li data-list-item-id="edac92a6f21c726836f7b02d528f85f1a"><span>Bündelt Logistik, IT und zentrale Fachbereiche erstmals an einem Standort</span></li></ul><p><span><strong><u>Technik & Automatisierung:</u></strong></span></p><ul><li data-list-item-id="eabcb8ab839373ae047934611b41bc602">Hochregallager: 34 m Höhe, 68.000 Palettenplätze</li><li data-list-item-id="ea5b430202377b3924b541c723f12af0d">Einsatz automatisierter Intralogistiksysteme: 13 automatische Regalbediengeräte, 33 autonome Transportfahrzeuge</li><li data-list-item-id="eff0c2bcd830e9ce4be92cf0ad17a1aaf">8 Kommissionierstationen mit Hebehilfen, Hub- und Senktischen</li></ul><p><span><strong><u>Standort & Verkehr:</u></strong></span></p><ul><li data-list-item-id="e7bf7baeb4f063e00203d0c52ee57d100"><span>Nähe Güterbahnhof Wolfurt, kombinierte Straße-Schiene-Anbindung</span></li><li data-list-item-id="e94b09833f024840f857a6c462bd07623"><span>Lage im Vierländereck für zentraleuropäische Warenströme</span></li></ul><p><span><strong><u>Nachhaltigkeit:</u></strong></span></p><ul><li data-list-item-id="e0abaa2879c41003c072e11416fddf532"><span>CO₂-reduzierter Beton (–35 % Emissionen)</span></li><li data-list-item-id="e2050fd314306c01e6ceb5efcbb3a80b0"><span>Photovoltaik-Anlage 1,5 MWp, deckt einen großen Teil des Eigenstrombedarfs</span></li><li data-list-item-id="ed33a5a60dffea5a6c8ee976f5e29bcc5"><span>Dachbegrünung und Maßnahmen zur Förderung der Biodiversität (z. B. Bienenprojekte)</span></li><li data-list-item-id="edfd27d894bebad20953c5f22c961686d"><span>Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge</span></li><li data-list-item-id="e41228bbcb958316ccffc96f9ec85154a"><span>Sprinklerbecken dient zusätzlich als Wärmespeicher</span></li><li data-list-item-id="e308ee3716b36baaa0b094e2162d229b3"><span>Förderung von öffentlichen Verkehrsmitteln und Verzicht auf großflächige Parkplätze</span></li></ul>]]></description><category><![CDATA[Nachhaltigkeit,Logistikloesungen,News]]></category>
            <pubDate>Fri, 24 Apr 2026 17:04:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Gebrüder Weiss: Über eine Million Kilometer für den Meeresschutz geradelt</title>
                        <link>https://www.gw-world.com/newsroom/gebrueder-weiss-ueber-eine-million-kilometer-fuer-den-meeresschutz-geradelt/</link>
                        <guid>https://www.gw-world.com/newsroom/gebrueder-weiss-ueber-eine-million-kilometer-fuer-den-meeresschutz-geradelt/</guid><pp:caseid>727556</pp:caseid><pp:subtitle>Neuer Kilometer- und Teilnehmerrekord beim internationalen Radwettbewerb „GWcyles“ / Zehn Tonnen Plastikmüll werden aus Flüssen und Küstenregionen entfernt</pp:subtitle><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span><strong>Über Gebrüder Weiss</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Die Gebrüder Weiss Holding AG mit Sitz in Lauterach (Österreich) ist ein weltweit agierender Full-Service-Logistiker mit rund 8.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und 180 firmeneigenen Standorten. Zuletzt erwirtschaftete das Unternehmen einen Jahresumsatz von 2,72 Milliarden Euro (2025). Zum Portfolio gehören Transport- und Logistiklösungen, digitale Services und Supply Chain Management. Die Kombination aus digitaler und physischer Kompetenz ermöglicht es dem Konzern, schnell und flexibel auf Kundenbedürfnisse zu reagieren. Mit einer Vielzahl an ökologischen, ökonomischen und sozialen Maßnahmen gilt das Familienunternehmen, dessen Geschichte im Transportwesen mehr als 500 Jahre zurückreicht, heute auch als Vorreiter in puncto nachhaltiges Wirtschaften. </span><a href="https://www.gw-world.com/de/"><span>www.gw-world.com</span></a></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2902/be31d0a7-4603-45b1-996e-48b63337dfb4/1920_1_usa.jpg?94814"><p style="margin-left:0cm;">Die vierte Auflage der internationalen Fahrradaktion „GWcycles” von Gebrüder Weiss ist mit einem neuen Rekord zu Ende gegangen: Rund 800 Teilnehmende radelten 1.047.998 Kilometer weit (2024: 768.800 Kilometer, 600 Teilnehmende). Das entspricht über 26 Weltumrundungen. Radsportfreunde aus aller Welt verbesserten damit nicht nur ihre Fitness, sondern leisteten auch einen wichtigen Beitrag zum Schutz der Meere.</p><p style="margin-left:0cm;">Unter dem Motto „Cycling for the Seas“ hatte der Logistiker dazu aufgerufen, von April bis Oktober möglichst viele Kilometer zu sammeln und angekündigt, pro 100.000 Kilometer eine Tonne Plastikmüll aus Flüssen und Küstenregionen in Südostasien entfernen zu lassen. Dank einer Million Gesamtkilometer werden bis Jahresende nun zehn Tonnen Müll entsorgt. Unterstützt wird Gebrüder Weiss dabei vom Kooperationspartner CleanHub, ein in Berlin ansässiges Umwelttechnologieunternehmen, das in besonders verschmutzten Regionen ein funktionierendes Abfallmanagement aufbaut.</p><p style="margin-left:0cm;">„Wer radelt, verändert etwas – für sich und die Umwelt. Dafür steht unsere Radaktion GWcycles“, sagt Frank Haas, Marketing- und Kommunikationsleiter bei Gebrüder Weiss. „Und sie zeigt, wie viel Kraft in Gemeinschaft steckt. Wir sind stolz auf unsere Bike-Community, die erfreulicherweise von Jahr zu Jahr wächst und sich grenzüberschreitend für den Umweltschutz einsetzt.“</p><p style="margin-left:0cm;">Um die Radlerinnen und Radler zusätzlich zu motivieren, vergab Gebrüder Weiss auch in diesem Jahr attraktive Preise für Etappenziele und führte eine Kilometer-Rangliste. Spitzenreiter war am Ende Kristian Buljan aus Deutschland mit 19.022 Kilometern.</p><p style="margin-left:0cm;">Mehr zur Aktion unter: <a href="https://info.gw-world.com/de/cycling-for-the-seas">https://info.gw-world.com/de/cycling-for-the-seas</a></p>]]></description><category><![CDATA[News,Nachhaltigkeit,Sport]]></category>
            <pubDate>Fri, 07 Nov 2025 09:21:07 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2902/be31d0a7-4603-45b1-996e-48b63337dfb4/500_1_usa.jpg?94814" length="0" type="image/jpg" />
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                        <title>Atlantik-Überquerung gestartet: Sportler und Klimaschützer Michael Walther paddelt von Europa nach Südamerika</title>
                        <link>https://www.gw-world.com/newsroom/atlantik-ueberquerung-gestartet-sportler-und-klimaschuetzer-michael-walther-paddelt-von-europa-nach-suedamerika/</link>
                        <guid>https://www.gw-world.com/newsroom/atlantik-ueberquerung-gestartet-sportler-und-klimaschuetzer-michael-walther-paddelt-von-europa-nach-suedamerika/</guid><pp:caseid>722225</pp:caseid><pp:subtitle>Michael Walther ist auf dem Weg über den Atlantik – mit einem Stand-Up-Paddle-Board und einer klaren Botschaft zum Meeresschutz. Gebrüder Weiss unterstützt das Projekt logistisch und kommunikativ.</pp:subtitle><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span><strong>Über Gebrüder Weiss</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Die Gebrüder Weiss Holding AG mit Sitz in Lauterach (Österreich) ist ein weltweit agierender Full-Service-Logistiker mit rund 8.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und 180 firmeneigenen Standorten. Zuletzt erwirtschaftete das Unternehmen einen Jahresumsatz von 2,72 Milliarden Euro (2025). Zum Portfolio gehören Transport- und Logistiklösungen, digitale Services und Supply Chain Management. Die Kombination aus digitaler und physischer Kompetenz ermöglicht es dem Konzern, schnell und flexibel auf Kundenbedürfnisse zu reagieren. Mit einer Vielzahl an ökologischen, ökonomischen und sozialen Maßnahmen gilt das Familienunternehmen, dessen Geschichte im Transportwesen mehr als 500 Jahre zurückreicht, heute auch als Vorreiter in puncto nachhaltiges Wirtschaften. </span><a href="https://www.gw-world.com/de/"><span>www.gw-world.com</span></a></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2902/6292a39c-470b-4581-80e6-86c5cae6ec81/1920_michaelwaltherstartteaser.jpg?10000"><p style="margin-left:0cm;">Der Kieler Extremsportler und Klimaschützer Michael Walther hat am Wochenende in Lagos, Portugal, seine Atlantik-Überquerung auf einem Stand-Up-Paddle-Board (SUP) begonnen. Vor ihm liegen rund 6.000 Kilometer, vorbei an den Kanaren und Kapverden nach Französisch-Guayana, die er allein und ohne Begleitboot bewältigen will. Mit seiner ungewöhnlichen Expedition möchte er auf die Gefährdung der Ozeane durch den Klimawandel aufmerksam machen und wissenschaftliche Daten für die Meeresforschung sammeln.</p><p style="margin-left:0cm;">Bevor das Abenteuer starten konnte, übernahm der Logistikpartner Gebrüder Weiss den Transport des speziell angefertigten SUP-Boards von Deutschland nach Portugal. Das Unternehmen begleitet Walther bereits seit mehreren Monaten und unterstützt ihn auch mit Kommunikationsmaßnahmen, um sein Vorhaben bekannt zu machen.</p><p style="margin-left:0cm;">„Mit seiner Atlantik-Überquerung setzt Michael Walther ein wichtiges Zeichen für den Schutz der Meere. Wir sind stolz, ihn als Partner zu unterstützen, und wünschen ihm viel Kraft und Durchhaltevermögen“, sagt Robert Stahlschmidt, Leiter Luft- und Seefracht Deutschland bei Gebrüder Weiss.</p><p style="margin-left:0cm;">Nach der Überfahrt bringt Gebrüder Weiss das Board klimaneutral per <a href="https://www.gw-world.com/de/loesungen/transport/seefracht">Seefracht</a> nach Deutschland zurück. Dabei setzt das Unternehmen auf ein zertifiziertes <a href="https://www.gw-world.com/at/luft-und-seefracht-nachhaltigkeit">Insetting</a>-Verfahren: Statt CO<sub>2</sub>-Emissionen durch externe Projekte auszugleichen, werden sie direkt in der Transportkette reduziert – durch den Einsatz nachhaltiger Treibstoffe.</p><p style="margin-left:0cm;">Mehr zum Engagement von Gebrüder Weiss für nachhaltige Mobilität finden Interessierte unter <a href="http://www.gw-world.com/zukunft-der-mobilitaet">www.gw-world.com/zukunft-der-mobilitaet</a> sowie auf den Social-Media-Kanälen des Logistikers. Seit 2021 engagiert sich das Unternehmen in entsprechenden Projekten und arbeitet dabei eng mit Universitäten, Forschungsteams und Start-ups zusammen.</p><p style="margin-left:0cm;"><strong>Fact Box: Atlantik-Überquerung mit dem SUP</strong></p><ul><li><strong>Route:</strong> Von Portugal über Kanaren und Kapverden bis nach Französisch-Guayana</li><li><strong>Distanz:</strong> ca. 6.000 Kilometer, rund 4 Millionen Paddelschläge</li><li><strong>SUP-Board:</strong> Basierend auf Offshore-Ruderboot, Schlafplatz im 2 m² kleinen Bug</li><li><strong>Ausrüstung:</strong> 200 kg Nahrung, Rettungsinsel, Medizinkoffer, Werkzeuge</li><li><strong>Navigationssysteme:</strong> GPS, Kartenplotter, Satellitentelefon, Funkgerät</li><li><strong>Forschung:</strong> Hydrophon zur Aufzeichnung der Geräusche von Meerestieren</li><li><strong>Live-Tracking:</strong> <a href="https://zeroemissions.eu/live">https://zeroemissions.eu/live</a></li></ul>]]></description><category><![CDATA[News,Zukunft der Mobilitaet,Nachhaltigkeit]]></category>
            <pubDate>Mon, 22 Sep 2025 13:58:00 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2902/6292a39c-470b-4581-80e6-86c5cae6ec81/michaelwaltherstartteaser.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Michael Walther Start]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Michael Walther beginnt seine Atlantik-Expedition in Lagos &amp;ndash; allein, ohne Begleitboot, und mit einer klaren Botschaft f&amp;uuml;r den Schutz der Meere. (Quelle: Phil Schreyer / Gebr&amp;uuml;der Weiss)]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Gebrüder Weiss bringt weitere E-Lkw auf die Straße</title>
                        <link>https://www.gw-world.com/newsroom/gebrueder-weiss-bringt-weitere-e-lkw-auf-die-strasse/</link>
                        <guid>https://www.gw-world.com/newsroom/gebrueder-weiss-bringt-weitere-e-lkw-auf-die-strasse/</guid><pp:caseid>720644</pp:caseid><pp:subtitle>Zwei neue E-Lkw fahren ab sofort in Lauterach (Vorarlberg), zwei weitere in Wels (Oberösterreich) // Eigene Ladeinfrastruktur für mehr Unabhängigkeit im klimafreundli-chen Schwerlastverkehr // E-Flotte wächst bis Ende 2025 weiter</pp:subtitle><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span><strong>Über Gebrüder Weiss</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Die Gebrüder Weiss Holding AG mit Sitz in Lauterach (Österreich) ist ein weltweit agierender Full-Service-Logistiker mit rund 8.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und 180 firmeneigenen Standorten. Zuletzt erwirtschaftete das Unternehmen einen Jahresumsatz von 2,72 Milliarden Euro (2025). Zum Portfolio gehören Transport- und Logistiklösungen, digitale Services und Supply Chain Management. Die Kombination aus digitaler und physischer Kompetenz ermöglicht es dem Konzern, schnell und flexibel auf Kundenbedürfnisse zu reagieren. Mit einer Vielzahl an ökologischen, ökonomischen und sozialen Maßnahmen gilt das Familienunternehmen, dessen Geschichte im Transportwesen mehr als 500 Jahre zurückreicht, heute auch als Vorreiter in puncto nachhaltiges Wirtschaften. </span><a href="https://www.gw-world.com/de/"><span>www.gw-world.com</span></a></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;">Gebrüder Weiss treibt die Elektrifizierung des Schwerlastverkehrs voran: Ab sofort sind zwei neue vollelektrische Lkw am Hauptsitz in Lauterach im täglichen Stückgutverkehr unterwegs. Zwei weitere Fahrzeuge sind bereits am Standort Wels (Oberösterreich) im Einsatz. Die Lkw vom Typ <i>Mercedes eActros 600</i> bieten 600 kWh Batteriekapazität, 500 Kilometer Reichweite und 600 kW Antriebsleistung. Sie laden an firmeneigenen Schnellladepunkten in 30 bis 90 Minuten und eignen sich für den Nah- und Fernverkehr.</p><p><strong>Unabhängige Ladeinfrastruktur</strong><br>Da die öffentlichen Ladeangebote für E-Lkw noch unzureichend sind, hat Gebrüder Weiss in Lauterach ein eigenes Lade- und Energieversorgungssystem errichtet. Zwei Trafostationen mit je 1.600 kVA versorgen bis zu 16 Schnellladepunkte, von denen acht bereits aktiv sind. Die Energie stammt aus der unternehmenseigenen Photovoltaikanlage oder zertifiziertem Ökostrom.</p><p style="margin-left:0cm;">Ein weiterer Vorteil der eigenen Ladeinfrastruktur: Die Fahrzeuge können Strom nachtanken, während sie Waren laden oder entladen, zusätzliche Standzeiten entfallen. „Unsere Kunden erwarten auch bei emissionsfreien Transporten Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit“, sagt Stefan Oberhauser, Niederlassungsleiter Land & Logistik Vorarlberg bei Gebrüder Weiss. „Mit unserer eigenen Energieversorgung und den neuen Fahrzeuglösungen lässt sich nachhaltiger Transport auf der Straße ideal realisieren.“</p><p>Damit auch landesweite Touren unabhängig von externen Ladestationen geplant werden können, errichtet Gebrüder Weiss derzeit an seinen Standorten in Wien, Hall in Tirol, Altenrhein (Schweiz) und Aldingen (Deutschland) weitere eigene Ladesäulen.</p><p>Bis Ende 2025 soll die E-Flotte in Österreich um insgesamt 14 E-Lkw wachsen – davon allein fünf in Lauterach. Auch danach fördert Gebrüder Weiss die elektrische Mobilität weiter: Für 2026 plant das Unternehmen die Anschaffung weiterer E-Lkw und E-Transporter im Bereich Home Delivery.</p>]]></description><category><![CDATA[News,Nachhaltigkeit]]></category>
            <pubDate>Wed, 03 Sep 2025 14:58:00 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2902/30330954-f41a-411f-900b-5b13083fe45d/e-truck_0_teaser.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[E-Lkw]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Das ist der erste von f&amp;uuml;nf E-Lkw, die am Standort Lauterach (Vorarlberg) bis Jahresende zum Einsatz kommen werden. Insgesamt will Gebr&amp;uuml;der Weiss dieses Jahr 14 neue E-Lkw auf die Stra&amp;szlig;e bringen (Quel-le: Gebr&amp;uuml;der Weiss / Serra)]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>E-Lkw-Projekt von Gebrüder Weiss mit VCÖ-Mobilitätspreis Niederösterreich ausgezeichnet</title>
                        <link>https://www.gw-world.com/newsroom/e-lkw-projekt-von-gebrueder-weiss-mit-vcoe-mobilitaetspreis-niederoesterreich-ausgezeichnet/</link>
                        <guid>https://www.gw-world.com/newsroom/e-lkw-projekt-von-gebrueder-weiss-mit-vcoe-mobilitaetspreis-niederoesterreich-ausgezeichnet/</guid><pp:caseid>720387</pp:caseid><pp:subtitle>Das Logistikunternehmen setzt österreichweit 12 schwere Elektro-Lkw im Sammelgutverkehr ein und spart jährlich über 4.400 Tonnen CO₂ ein.</pp:subtitle><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span><strong>Über Gebrüder Weiss</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Die Gebrüder Weiss Holding AG mit Sitz in Lauterach (Österreich) ist ein weltweit agierender Full-Service-Logistiker mit rund 8.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und 180 firmeneigenen Standorten. Zuletzt erwirtschaftete das Unternehmen einen Jahresumsatz von 2,72 Milliarden Euro (2025). Zum Portfolio gehören Transport- und Logistiklösungen, digitale Services und Supply Chain Management. Die Kombination aus digitaler und physischer Kompetenz ermöglicht es dem Konzern, schnell und flexibel auf Kundenbedürfnisse zu reagieren. Mit einer Vielzahl an ökologischen, ökonomischen und sozialen Maßnahmen gilt das Familienunternehmen, dessen Geschichte im Transportwesen mehr als 500 Jahre zurückreicht, heute auch als Vorreiter in puncto nachhaltiges Wirtschaften. </span><a href="https://www.gw-world.com/de/"><span>www.gw-world.com</span></a></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2902/ff9671fc-ae9a-437b-be2f-3dc046dce85d/1920_gw_vcoe-award_2025.jpg?27561"><p style="margin-left:0cm;">Das internationale Transport- und Logistikunternehmen Gebrüder Weiss hat den diesjährigen VCÖ-Mobilitätspreis Niederösterreich gewonnen. Ausgezeichnet wurde das Projekt „GreenLine – Österreichweite Dekarbonisierung im Sammelgut-Schwerverkehr“, bei dem erstmals landesweit schwere Elektro-Lkw täglich auf fixen Strecken eingesetzt werden. Die Auszeichnung nahm Jürgen Bauer, Mitglied der Geschäftsleitung von Gebrüder Weiss, am 29. August in St. Pölten entgegen.</p><p style="margin-left:0cm;">Das Besondere an „GreenLine" ist der überregionale Einsatz von 12 neuen batterieelektrischen Lkw des Typs Mercedes eActros, die Gebrüder Weiss bis Jahresende in Betrieb nimmt. Die E-Lkw der Fahrzeugklasse N3 können 22 Tonnen Nutzlast transportieren. Der Ausbau der E-Flotte ist Teil der Klimastrategie des Unternehmens und soll zur Reduktion des CO<sub>2</sub>-Austoßes im Straßentransport beitragen. Um einen raschen Ladevorgang und damit effizienten Einsatz zu ermöglichen, errichtet Gebrüder Weiss insgesamt 17 Ladesäulen an verschiedenen Niederlassungen in Österreich. Der Strom kommt aus firmeneigenen Photovoltaikanlagen sowie aus Ökostrom. So reduziert Gebrüder Weiss seine CO<span>₂</span>-Emissionen um mehr als 4.400 Tonnen pro Jahr.</p><p style="margin-left:0cm;">„Mit GreenLine beweisen wir, dass sich Transportlogistik klimafreundlich darstellen lässt, und zwar schon heute. Voraussetzung dafür sind die notwendigen Investitionen und die damit verbundenen Förderprogramme, um solche Vorhaben erfolgreich umsetzen zu können“, sagte Jürgen Bauer bei der Preisverleihung. Das Projekt bringt nicht nur ökologische Vorteile. Durch den Einsatz rund um die Uhr und eine höhere Auslastung sinken auch die Energiekosten. Für Kunden bedeutet das eine zuverlässige und nachhaltige Transportlösung.</p><p style="margin-left:0cm;">Der VCÖ-Mobilitätspreis ist die wichtigste Auszeichnung für klimafreundliche Verkehrslösungen in Österreich. Gebrüder Weiss erhielt den Preis nach 2019 bereits zum zweiten Mal und unterstreicht damit seine Rolle als Vorreiter für nachhaltige Logistik.</p>]]></description><category><![CDATA[News,Nachhaltigkeit,Award]]></category>
            <pubDate>Mon, 01 Sep 2025 10:57:08 +0200</pubDate>
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                        <title>World Solar Challenge 2025: Platz 11 für Studierende der ETH-Zürich und Gebrüder Weiss</title>
                        <link>https://www.gw-world.com/newsroom/world-solar-challenge-2025-platz-11-fuer-studierende-der-eth-zuerich-und-gebrueder-weiss/</link>
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            <pubDate>Fri, 29 Aug 2025 10:58:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Mit dem Stand-Up-Paddle-Board über den Atlantik: Gebrüder Weiss unterstützt Weltrekordversuch</title>
                        <link>https://www.gw-world.com/newsroom/mit-dem-stand-up-paddle-board-ueber-den-atlantik-gebrueder-weiss-unterstuetzt-weltrekordversuch/</link>
                        <guid>https://www.gw-world.com/newsroom/mit-dem-stand-up-paddle-board-ueber-den-atlantik-gebrueder-weiss-unterstuetzt-weltrekordversuch/</guid><pp:caseid>715871</pp:caseid><pp:subtitle>Sportler und Klimaschützer Michael Walther will mit dem SUP von Europa nach Südamerika paddeln – und damit auf den Schutz der Ozeane aufmerksam machen. Begleitet wird er vom Logistikunternehmen Gebrüder Weiss.</pp:subtitle><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span><strong>Über Gebrüder Weiss</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Die Gebrüder Weiss Holding AG mit Sitz in Lauterach (Österreich) ist ein weltweit agierender Full-Service-Logistiker mit rund 8.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und 180 firmeneigenen Standorten. Zuletzt erwirtschaftete das Unternehmen einen Jahresumsatz von 2,72 Milliarden Euro (2025). Zum Portfolio gehören Transport- und Logistiklösungen, digitale Services und Supply Chain Management. Die Kombination aus digitaler und physischer Kompetenz ermöglicht es dem Konzern, schnell und flexibel auf Kundenbedürfnisse zu reagieren. Mit einer Vielzahl an ökologischen, ökonomischen und sozialen Maßnahmen gilt das Familienunternehmen, dessen Geschichte im Transportwesen mehr als 500 Jahre zurückreicht, heute auch als Vorreiter in puncto nachhaltiges Wirtschaften. </span><a href="https://www.gw-world.com/de/"><span>www.gw-world.com</span></a></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2902/33d50c8a-4fa7-45fc-9fb0-17d85a99bd81/1920_1crossingtheatlanticonastand-uppaddleboard.jpg?26887"><p style="margin-left:0cm;">Der Kieler Wassersportler und Klimaschützer Michael Walther stellt sich Ende September einer ungewöhnlichen Herausforderung: Als erster Europäer will er den Atlantik auf einem Stand-Up-Paddle-Board (SUP-Board) überqueren, ganz allein und ohne Hilfe – zumindest auf dem Wasser. An Land wird er von Gebrüder Weiss begleitet, dem offiziellen Logistikpartner des Weltrekordversuchs. Am Standort Hamburg planen Logistikexperten bereits den Hin- und Rücktransport des speziell angefertigten SUP-Boards: Es geht zunächst über Land von Kiel nach Lagos in Portugal. Dort startet der Klimaaktivist seine Atlantik-Überquerung, die an den Kanaren und Kapverden vorbei bis nach Französisch-Guayana führt. Vom Zielhafen Cayenne bringt Gebrüder Weiss das Board per <a href="https://www.gw-world.com/de/loesungen/transport/seefracht">Seefracht</a> klimaneutral zurück nach Kiel, indem anfallende Emissionen durch zertifiziertes <a href="https://www.gw-world.com/de/luftfracht-seefracht-nachhaltigkeit">Insetting&nbsp;</a> ausgeglichen werden.</p><p style="margin-left:0cm;">„Michael Walther macht mit einer ungewöhnlichen Form der Mobilität auf den Schutz der Meere aufmerksam – da sind wir als Logistikpartner mit voller Überzeugung dabei“, sagt Robert Stahlschmidt, Air & Sea Leiter Deutschland bei Gebrüder Weiss.</p><p style="margin-left:0cm;"><strong>Forschungsdaten für das Alfred-Wegener-Institut</strong><br>Rund drei Monate wird Michael Walther auf dem Atlantik unterwegs sein. Er verzichtet bewusst auf Begleitboote oder externe Versorgung. Während der Überfahrt setzt Walther ein Hydrophon ein, um Geräusche von Meerestieren aufzuzeichnen. Diese Tonaufnahmen wird er dem Alfred-Wegener-Institut zur Verfügung stellen, einem der führenden deutschen Zentren für Meeresforschung. Ziel ist es, die Auswirkungen des Klimawandels auf die Meeresumwelt besser zu verstehen.</p><p style="margin-left:0cm;">Die geplante Atlantik-Überquerung ist nicht Walthers erste außergewöhnliche Aktion. Schon seit 2008 setzt er sich öffentlichkeitswirksam für den Klima- und Umweltschutz ein. Dafür paddelte er<span> </span>beispielsweise mit dem SUP-Board auf deutschen Flüssen quer durchs Land und bereiste Island für eine Dokumentation zur Gletscherschmelze.</p><p style="margin-left:0cm;"><strong>GWcycles: Gemeinsames Engagement für saubere Meere</strong><br>Auch Gebrüder Weiss engagiert sich bereits in einem anderen Zusammenhang für den Schutz der Ozeane: Mit der internationalen Radaktion&nbsp;<i>GWcycles – Cycling for the Seas</i>&nbsp;ruft das Unternehmen Menschen weltweit dazu auf, Radkilometer für saubere Meere zu sammeln. Für jeweils 100.000 geradelte Kilometer lässt Gebrüder Weiss eine Tonne Plastik aus dem Meer entfernen. Seit dem Start der Kampagne im April 2025 konnten so bereits <span>sechs </span>Tonnen Meeresmüll geborgen werden. Michael Walther ist Teil der Aktion und trägt dazu bei, das gemeinsame Anliegen – den Schutz der Meere – noch stärker in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken.</p><p style="margin-left:0cm;">Mehr zum Engagement von Gebrüder Weiss für nachhaltige Mobilität finden Interessierte unter <a href="http://www.gw-world.com/zukunft-der-mobilitaet">www.gw-world.com/zukunft-der-mobilitaet</a> sowie auf den Social-Media-Kanälen des Logistikers. Seit 2021 engagiert sich das Unternehmen in entsprechenden Projekten und arbeitet dabei eng mit Universitäten, Forschungsteams und Start-ups zusammen.&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[News,Nachhaltigkeit,Sport]]></category>
            <pubDate>Thu, 07 Aug 2025 07:57:00 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2902/33d50c8a-4fa7-45fc-9fb0-17d85a99bd81/1crossingtheatlanticonastand-uppaddleboard.jpg?26887</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Crossing the Atlantic on a Stand-Up Paddleboard]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Gebr&amp;uuml;der Weiss unterst&amp;uuml;tzt die Atlantik-Mission von Michael Walther als offizieller Logistikpartner. Von links nach rechts: Vanessa Hafner (Teamleiterin Digitale Kommunikation), Martti Leitert (Marketing Air &amp;amp; Sea Germany), Robert Stahlschmidt (Leiter Air &amp;amp; Sea Germany) und Michael Walther. (Quelle: Valentin B&amp;ouml;ckler / Gebr&amp;uuml;der Weiss)]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Gebrüder Weiss: „Gekommen, um zu bleiben“</title>
                        <link>https://www.gw-world.com/newsroom/gebrueder-weiss-gekommen-um-zu-bleiben/</link>
                        <guid>https://www.gw-world.com/newsroom/gebrueder-weiss-gekommen-um-zu-bleiben/</guid><pp:caseid>713720</pp:caseid><pp:subtitle>Neue Logistikhalle in Aldingen eröffnet / Netzwerkpartner der CargoLine / Stärkung des Stückgutverkehrs bringt Vorteile für die Region</pp:subtitle><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span><strong>Über Gebrüder Weiss</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Die Gebrüder Weiss Holding AG mit Sitz in Lauterach (Österreich) ist ein weltweit agierender Full-Service-Logistiker mit rund 8.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und 180 firmeneigenen Standorten. Zuletzt erwirtschaftete das Unternehmen einen Jahresumsatz von 2,72 Milliarden Euro (2025). Zum Portfolio gehören Transport- und Logistiklösungen, digitale Services und Supply Chain Management. Die Kombination aus digitaler und physischer Kompetenz ermöglicht es dem Konzern, schnell und flexibel auf Kundenbedürfnisse zu reagieren. Mit einer Vielzahl an ökologischen, ökonomischen und sozialen Maßnahmen gilt das Familienunternehmen, dessen Geschichte im Transportwesen mehr als 500 Jahre zurückreicht, heute auch als Vorreiter in puncto nachhaltiges Wirtschaften. </span><a href="https://www.gw-world.com/de/"><span>www.gw-world.com</span></a></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2902/38182f03-789e-41c3-814b-457ae2a7681d/1920_eroumlffnung.jpg?48578"><p style="margin-left:0cm;"><span>Gebrüder Weiss bekennt sich klar zur Region Aldingen: Mit einer neuen, 4.000 Quadratmeter großen Logistikhalle und einem modernen Bürogebäude verdoppelt der internationale Logistikdienstleister seine Kapazitäten am Standort im Industriegebiet Nagelsee.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Im Rahmen einer feierlichen Eröffnung am 11. Juli übergaben Wolfram Senger-Weiss und Jürgen Bauer, beide Mitglieder der Geschäftsleitung, die neue Anlage offiziell ihrer Bestimmung. „Der Ausbau in Aldingen ist ein klares Bekenntnis zur Region“, betont Wolfram Senger-Weiss. „Wir haben uns in den vergangenen Jahren als bewährter Partner der regionalen Wirtschaft etabliert – und sind definitiv gekommen, um zu bleiben.“</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Hintergrund der Aussage ist der angekündigte Rückzug von Swiss Post Cargo aus dem deutschen Stückgutgeschäft zum Herbst. Gebrüder Weiss übernimmt ab 1. Oktober 2025 als Franchisepartner im europaweiten CargoLine-Verbund die Anbindung an das Stückgutnetz. „Damit bleibt der Zugang zum deutschlandweiten Stückgutnetzwerk für regionale Unternehmen erhalten – ohne Nachteile für die lokale Wirtschaft“, so Jürgen Bauer.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Verlässlicher Partner zwischen Schwarzwald und Bodensee</strong></span><br><span>Auch Yvonne Reichardt, Standortleiterin in Aldingen, hob das gute Miteinander mit den lokalen Firmen hervor: „Im Gebiet zwischen Schwarzwald und Bodenseeregion haben wir uns dank persönlicher Beziehungen und Kundennähe als verlässlicher Logistikpartner etabliert.“ Aktuell sorgen rund 70 Mitarbeitende in Aldingen für reibungslose Abläufe. Für 2026 rechnet das Unternehmen mit rund 300.000 Warensendungen. Kunden sind unter anderem namhafte Unternehmen aus dem Maschinen- und Anlagenbau, der Automobilindustrie sowie der Lüftungs- und Klimatechnik.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Nachhaltiger Ausbau mit Weitblick</strong></span><br><span>Beim Bau der neuen Anlage wurde großer Wert auf ökologische Standards gelegt. Eine auf dem Dach installierte Photovoltaikanlage erzeugt künftig rund 390.000 Kilowattstunden umweltfreundlichen Strom pro Jahr. Dieser wird direkt für elektrisch betriebene Förderfahrzeuge, Lkw und Pkw sowie zur Gebäudeklimatisierung genutzt. Die jüngsten Investitionen in den Ausbau sowie die Modernisierungen des Standorts summieren sich nach Angaben des Unternehmens auf rund 9 Millionen Euro. Deutschlandweit ist Gebrüder Weiss mit 1.250 Mitarbeitenden an 20 Standorten aktiv.</span></p>]]></description><category><![CDATA[Landtransport,Logistikloesungen,Nachhaltigkeit]]></category>
            <pubDate>Fri, 11 Jul 2025 17:30:00 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2902/38182f03-789e-41c3-814b-457ae2a7681d/eroumlffnung.jpg?48578</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Er&amp;ouml;ffnung]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Er&amp;ouml;ffnung der neuen Umschlaghalle von Gebr&amp;uuml;der Weiss im Aldinger Industriegebiet Nagelsee (v. l.): Werner Dettenthaler, Regionalleiter Landverkehr Deutschland bei Gebr&amp;uuml;der Weiss, J&amp;uuml;rgen Bauer, Mitglied der Gesch&amp;auml;ftsleitung von Gebr&amp;uuml;der Weiss, Standortleiterin Yvonne Reichardt, Wolfram Senger-Weiss, Vorsitzender der Gesch&amp;auml;ftsleitung von Gebr&amp;uuml;der Weiss und Frank Herzog, Niederlassungsleiter Memmingen. (Quelle: Gebr&amp;uuml;der Weiss / Sabine Baum)]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Tour of Austria: Gebrüder Weiss bringt erstmals E-Lkw auf die Strecke</title>
                        <link>https://www.gw-world.com/newsroom/tour-of-austria-gebrueder-weiss-bringt-erstmals-e-lkw-auf-die-strecke/</link>
                        <guid>https://www.gw-world.com/newsroom/tour-of-austria-gebrueder-weiss-bringt-erstmals-e-lkw-auf-die-strecke/</guid><pp:caseid>713434</pp:caseid><pp:subtitle>Nachhaltige Logistikpremiere bei der 74. Österreich-Radrundfahrt</pp:subtitle><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span><strong>Über Gebrüder Weiss</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Die Gebrüder Weiss Holding AG mit Sitz in Lauterach (Österreich) ist ein weltweit agierender Full-Service-Logistiker mit rund 8.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und 180 firmeneigenen Standorten. Zuletzt erwirtschaftete das Unternehmen einen Jahresumsatz von 2,72 Milliarden Euro (2025). Zum Portfolio gehören Transport- und Logistiklösungen, digitale Services und Supply Chain Management. Die Kombination aus digitaler und physischer Kompetenz ermöglicht es dem Konzern, schnell und flexibel auf Kundenbedürfnisse zu reagieren. Mit einer Vielzahl an ökologischen, ökonomischen und sozialen Maßnahmen gilt das Familienunternehmen, dessen Geschichte im Transportwesen mehr als 500 Jahre zurückreicht, heute auch als Vorreiter in puncto nachhaltiges Wirtschaften. </span><a href="https://www.gw-world.com/de/"><span>www.gw-world.com</span></a></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2902/87eb956c-8a54-4b8e-936f-9358abf2de8c/1920_k.h.raabampk.bannwarth.jpg?44925"><p style="margin-left:0cm;">Gebrüder Weiss bringt als offizieller Logistikpartner der Tour of Austria erstmals einen vollelektrischen Lkw zum Einsatz. Der Mercedes eActros 600 ist Teil einer neuen E-Lkw-Flotte, mit der das Unternehmen seine Transporte in Österreich Schritt für Schritt dekarbonisiert. „Die Tour ist eine Bühne für sportliche Höchstleistungen – und für innovative Logistik. Der Einsatz des E-Lkw ist ein konkreter Beitrag zur klimafreundlichen Zukunft unserer Branche“, sagt Klaus Bannwarth, Niederlassungsleiter Wels bei Gebrüder Weiss. Zusätzlich setzt das Unternehmen im Rahmen der Tourlogistik auf vier Lkw mit dem alternativen Kraftstoff HVO 100, der bis zu 90 Prozent weniger CO<span>₂</span> ausstößt als Diesel.</p><p><span>Seit 2018 begleitet Gebrüder Weiss das Rennen mit seiner logistischen Infrastruktur – vom Aufbau der Strecke bis zum Materialtransport quer durch Österreich. „Wir sorgen dafür, dass alles rollt – und das immer häufiger mit weniger Emissionen. Nachhaltigkeit ist längst Teil unseres Kerngeschäfts“, so Bannwarth. Übrigens: Als sichtbares Zeichen der Partnerschaft mit der Tour trägt der beste österreichische Fahrer auch in diesem Jahr wieder das Gebrüder Weiss-Trikot.</span></p>]]></description><category><![CDATA[Events,Mobilitaet der Zukunft,Nachhaltigkeit,Sport,Zukunft der Mobilitaet]]></category>
            <pubDate>Wed, 09 Jul 2025 11:00:00 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2902/87eb956c-8a54-4b8e-936f-9358abf2de8c/k.h.raabampk.bannwarth.jpg?44925</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[K.H. Raab &amp;amp; K. Bannwarth]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Gebr&amp;uuml;der Weiss in Wels begleitet auch in diesem Jahr wieder die Tour of Austria. Hier im Bild: Karl-Heinz Raab (Vertriebsleiter, links) und Klaus Bannwarth (Niederlassungsleiter, rechts). (Quelle: Gebr&amp;uuml;der Weiss / Raphael Sturm)]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>World Solar Challenge 2025: Gebrüder Weiss und Studierende der ETH Zürich gehen wieder gemeinsam ins Rennen</title>
                        <link>https://www.gw-world.com/newsroom/world-solar-challenge-2025-gebrueder-weiss-und-studierende-der-eth-zuerich-gehen-wieder-gemeinsam-ins-rennen/</link>
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Die Kombination aus digitaler und physischer Kompetenz ermöglicht es dem Konzern, schnell und flexibel auf Kundenbedürfnisse zu reagieren. Mit einer Vielzahl an ökologischen, ökonomischen und sozialen Maßnahmen gilt das Familienunternehmen, dessen Geschichte im Transportwesen mehr als 500 Jahre zurückreicht, heute auch als Vorreiter in puncto nachhaltiges Wirtschaften. </span><a href="https://www.gw-world.com/de/"><span>www.gw-world.com</span></a></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;">Das Logistikunternehmen Gebrüder Weiss begleitet die Studierenden des aCentauri Solar Racing Teams der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) Zürich wieder<strong> </strong>nach Australien, zur World Solar Challenge 2025. Beim diesjährigen internationalen Rennen für Solarfahrzeuge wollen die Schweizer Studierenden ihr Debüt-Ergebnis von 2023 (Platz 12) toppen und haben dazu ein aerodynamisch verbessertes<strong> </strong>Fahrzeug mit größerer Solarfläche entwickelt. Damit bis zum Rennstart am 24. August in Darwin nichts schiefgehen kann, hat das Team den aufwändigen Transport erneut in die Hände von Gebrüder Weiss gelegt.&nbsp;&nbsp;</p><p style="margin-left:0cm;"><i>„Wir freuen uns sehr, das aCentauri-Team der ETH Zürich auch in diesem Jahr wieder begleiten zu dürfen. Solche Kooperationen entsprechen unserem Verständnis von Partnerschaft: langfristig, vertrauensvoll und mit Blick auf eine nachhaltige Zukunft der Mobilität“, </i>erklärt Frank Haas, Kommunikationsleiter bei Gebrüder Weiss.<i> „Die Studierenden haben bereits 2023 eindrucksvoll gezeigt, dass Solarmobilität funktioniert – jetzt wünschen wir ihnen viel Erfolg auf dem Weg in die Top Ten.“</i>&nbsp;</p><p style="margin-left:0cm;">Bereits im Mai wurde das technische Equipment per Seefracht nach Australien verschickt. Nun tritt das Fahrzeug selbst seine Reise per Luftfracht an – im Anschluss an eine Live-Präsentation am Gebrüder Weiss Standort in Wolfurt. Vor den Augen der anwesenden Pressevertreter absolvierten die Studierenden eine letzte Testfahrt, bevor das Fahrzeug am IATA-zertifizierten Terminal für den Lufttransport vorbereitet wurde.</p><p style="margin-left:0cm;">Das bedeutet: Das Air & Sea Terminal am Standort Wolfurt fungiert als offiziell anerkanntes Luftfrachtterminal. Hier können Sendungen gemäß den Standards der International Air Transport Association (IATA) für den Luftverkehr abgefertigt werden – einschließlich Spezialverpackung, Sicherheitskontrolle und sämtlicher vorgeschriebener Prüfprozesse. Im Anschluss erfolgt der Abflug ohne weitere Zwischenschritte über den Flughafen Frankfurt.</p><p><span>Nach der Ankunft in Australien übernehmen die Logistikexperten des neuen Gebrüder Weiss Standorts in Adelaide die weitere Abwicklung: Sie koordinieren die Einfuhrformalitäten und den Transport zur University of Adelaide.</span></p><p style="margin-left:0cm;">Die World Solar Challenge startet am 24. August 2025 und führt über 3.000 Kilometer quer durch das australische Outback. Das Rennen wurde 1987 erstmals ausgetragen und wirbt für Innovationen im Bereich nachhaltiger Mobilität und erneuerbarer Energien.&nbsp;&nbsp;</p><p style="margin-left:0cm;">Als Unternehmen mit einer über 500-jährigen Geschichte möchte Gebrüder Weiss auch die Zukunft der Mobilität aktiv mitgestalten. Seit 2021 engagiert sich das Unternehmen in entsprechenden Projekten und arbeitet dabei eng mit Universitäten, Forschungsteams und Start-ups zusammen. Neben der Logistik leistet das Unternehmen auch einen kommunikativen Beitrag: Es fördert den Austausch zwischen den Projektpartnern und erhöht die Sichtbarkeit zukunftsweisender Ideen. Ziel ist es, neue Technologien frühzeitig in die Praxis zu bringen.&nbsp;</p><p style="margin-left:0cm;">Hintergrundinformationen zu den Projekten finden Interessierte unter: <a href="https://www.gw-world.com/de/unternehmen/nachhaltigkeit/zukunft-der-mobilitaet" target="_blank">https://www.gw-world.com/de/unternehmen/nachhaltigkeit/zukunft-der-mobilitaet</a> oder auf den Social-Media-Kanälen des Logistikers.&nbsp;&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Mobilitaet der Zukunft,Nachhaltigkeit,Schweiz,Zukunft der Mobilitaet]]></category>
            <pubDate>Thu, 26 Jun 2025 09:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Radeln für saubere Meere: GWcycles startet in die Saison 2025</title>
                        <link>https://www.gw-world.com/newsroom/radeln-fuer-saubere-meere-gwcycles-startet-in-die-saison-2025/</link>
                        <guid>https://www.gw-world.com/newsroom/radeln-fuer-saubere-meere-gwcycles-startet-in-die-saison-2025/</guid><pp:caseid>692182</pp:caseid><pp:subtitle>Gebrüder Weiss ruft erneut zur weltweiten Radaktion auf – mit verlängertem Aktionszeitraum, mehr Gewinnchancen und starkem Umweltfokus.</pp:subtitle><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span><strong>Über Gebrüder Weiss</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Die Gebrüder Weiss Holding AG mit Sitz in Lauterach (Österreich) ist ein weltweit agierender Full-Service-Logistiker mit rund 8.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und 180 firmeneigenen Standorten. Zuletzt erwirtschaftete das Unternehmen einen Jahresumsatz von 2,72 Milliarden Euro (2025). Zum Portfolio gehören Transport- und Logistiklösungen, digitale Services und Supply Chain Management. Die Kombination aus digitaler und physischer Kompetenz ermöglicht es dem Konzern, schnell und flexibel auf Kundenbedürfnisse zu reagieren. Mit einer Vielzahl an ökologischen, ökonomischen und sozialen Maßnahmen gilt das Familienunternehmen, dessen Geschichte im Transportwesen mehr als 500 Jahre zurückreicht, heute auch als Vorreiter in puncto nachhaltiges Wirtschaften. </span><a href="https://www.gw-world.com/de/"><span>www.gw-world.com</span></a></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2902/3fd63942-5ee2-4c8b-8abd-e67a3ceaebba/1920_gwcycles.jpg?43698"><p style="margin-left:0cm;">Die Räder rollen wieder! Am 1. April beginnt die vierte Saison von <a href="http://www.gw-world.com/de/gwcycles"><span><strong>GWcycles</strong></span></a>, der internationalen Radaktion von Gebrüder Weiss. Unter dem Motto <i>Cycling for the Seas</i> sind Radbegeisterte weltweit aufgerufen, bis zum 31. Oktober gemeinsam in die Pedale zu treten. Im Vordergrund steht dabei die Freude an der Bewegung. Mit der Aktion möchte das Unternehmen Menschen rund um den Globus verbinden und das Bewusstsein für nachhaltige Mobilität stärken. Im vergangenen Jahr legten Teilnehmende weltweit über 810.000 Kilometer zurück – eine Strecke so weit wie zum Mond und wieder zurück.</p><p style="margin-left:0cm;"><a class="ck-anchor" id="neu" name="neu"><strong>Neu 2025: Länger radeln, schneller Erfolge feiern</strong></a><br>Erstmals läuft die Aktion einen Monat länger – bis zum 31. Oktober. Zudem wurden die Distanzen in den Einzelwettbewerb verkürzt, um schneller attraktive Preise zu erradeln. Die Kilometer werden über die neue Version der <a href="http://www.gw-world.com/de/gwcycles"><span><strong>Radbonus-App</strong></span></a> getrackt, die ab sofort kostenlos im App-Store verfügbar ist. Ein besonderes Highlight der neuen Saison: Pro 100.000 gemeinsam geradelten Kilometern wird durch den neuen Kooperationspartner <span>CleanHub</span> eine Tonne Plastikmüll aus Flüssen und Küstenregionen in Südostasien entfernt. Die Organisation setzt sich aktiv für die Reduktion von Plastikverschmutzung in besonders gefährdeten Regionen ein.</p><p style="margin-left:0cm;">Ob Freizeitfahrer*in oder Langstreckenprofi – bei GWcycles ist jede und jeder willkommen. Neben dem guten Gefühl, etwas Sinnvolles zu tun, winken attraktive Gewinne: Unter den 300 aktivsten Teilnehmerinnen und Teilnehmern wird ein hochwertiges Gravel Bike verlost. Die Spitzenreiterin oder der Spitzenreiter der Rangliste erhält zudem ein exklusives <span>Gebrüder Weiss-Siegertrikot</span>.</p><p style="margin-left:0cm;"><strong>Jetzt anmelden und losradeln: </strong><span>👉</span><strong> </strong><a href="http://www.gw-world.com/de/gwcycles"><strong>www.gw-world.com/de/gwcycles</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[Nachhaltigkeit,Sport]]></category>
            <pubDate>Mon, 31 Mar 2025 15:00:00 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2902/3fd63942-5ee2-4c8b-8abd-e67a3ceaebba/gwcycles.jpg?43698</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[GWcycles]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[GWcycles startet in die Saison 2025: Unter dem Motto &amp;bdquo;Cycling for the Seas&amp;ldquo; sind Radbegeisterte weltweit aufgerufen, vom 1. April bis zum 31. Oktober gemeinsam in die Pedale zu treten (Quelle: Gebr&amp;uuml;der Weiss)]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Bilanz 2024: Gebrüder Weiss behauptet sich in schwierigem Marktumfeld</title>
                        <link>https://www.gw-world.com/newsroom/bilanz-2024-gebrueder-weiss-behauptet-sich-in-schwierigem-marktumfeld/</link>
                        <guid>https://www.gw-world.com/newsroom/bilanz-2024-gebrueder-weiss-behauptet-sich-in-schwierigem-marktumfeld/</guid><pp:caseid>690014</pp:caseid><pp:subtitle>2,71 Milliarden Euro Nettoumsatz / 124 Millionen Euro in Logistikterminals, Automatisierung und E-Mobilität investiert / Dekarbonisierung schreitet voran</pp:subtitle><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span><strong>Über Gebrüder Weiss</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Die Gebrüder Weiss Holding AG mit Sitz in Lauterach (Österreich) ist ein weltweit agierender Full-Service-Logistiker mit rund 8.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und 180 firmeneigenen Standorten. Zuletzt erwirtschaftete das Unternehmen einen Jahresumsatz von 2,72 Milliarden Euro (2025). Zum Portfolio gehören Transport- und Logistiklösungen, digitale Services und Supply Chain Management. Die Kombination aus digitaler und physischer Kompetenz ermöglicht es dem Konzern, schnell und flexibel auf Kundenbedürfnisse zu reagieren. Mit einer Vielzahl an ökologischen, ökonomischen und sozialen Maßnahmen gilt das Familienunternehmen, dessen Geschichte im Transportwesen mehr als 500 Jahre zurückreicht, heute auch als Vorreiter in puncto nachhaltiges Wirtschaften. </span><a href="https://www.gw-world.com/de/"><span>www.gw-world.com</span></a></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2902/1977b546-ed1b-454f-a776-4a770c2f1423/1920_1multimodal.jpg?47363"><p style="margin-left:0cm;">Das internationale Transport- und Logistikunternehmen Gebrüder Weiss schließt das Geschäftsjahr 2024 mit einem Nettoumsatz von 2,71 Milliarden Euro ab. Das entspricht einer Steigerung um zehn Prozent im Vergleich zum Vorjahr (2023: 2,46 Milliarden Euro). „Wir sind auf Kurs: Trotz geopolitischer und wirtschaftlicher Spannungen konnten wir Marktanteile hinzugewinnen und damit gegen den Trend wachsen. Mit Investitionen in unser Netzwerk, in Automatisierung und digitale Innovationen haben wir unser Leistungsangebot erweitert und für unsere Kunden die passenden Transportlösungen entwickelt – mit dem klaren Anspruch, stabile Lieferketten zu gewährleisten“, sagt Wolfram Senger-Weiss, Vorsitzender der Geschäftsleitung von Gebrüder Weiss.</p><p style="margin-left:0cm;">Im Geschäftsbereich <a href="https://www.gw-world.com/at/loesungen/transport/luftfracht"><strong>Air</strong></a><strong> </strong>&<strong> </strong><a href="https://www.gw-world.com/at/loesungen/transport/seefracht"><strong>Sea</strong></a> verzeichnete das Unternehmen mit 939 Millionen Euro und einem Plus von 21 Prozent den höchsten Umsatzanstieg (2023: 776 Millionen Euro). Das Wachstum ist unter anderem auf den Ausbau des Netzwerks in den USA und Deutschland sowie hohe Transportvolumina im Transpazifik-Handel zurückzuführen. Zudem sorgten steigende Seefrachtraten für Exporte von China nach Europa für Dynamik. Aufgrund der Angriffe im Roten Meer mussten die Containerschiffe die längere Route um das Kap der Guten Hoffnung (Südafrika) nehmen, anstatt den Suezkanal zu passieren.</p><p style="margin-left:0cm;">Im Segment <a href="https://www.gw-world.com/at/loesungen/transport/landverkehr"><span><strong>Landverkehr</strong></span></a> und<strong> </strong><a href="https://www.gw-world.com/at/loesungen/lagerlogistik-efulfillment"><span><strong>Logistik</strong></span></a><strong> </strong>stieg der Umsatz um fünf Prozent auf 1,52 Milliarden Euro (2023: 1,45 Milliarden Euro). Darin enthalten sind auch die Umsätze für den Bereich <a href="https://www.gw-world.com/at/loesungen/transport/landverkehr/home-delivery"><strong>Home Delivery</strong></a>. Der Logistiker liefert Waren wie Kühlschränke oder Möbel im 2-Mann-Handling an Endkunden in Österreich und mehreren osteuropäischen Ländern.<br>DPD Österreich, bei dem der Gebrüder Weiss Paketdienst Mitgesellschafter ist, hat im vergangenen Jahr mehr als 62,3 Millionen Pakete bewegt. Das entspricht einem Plus von einer Million Pakete im Vergleich zum Jahr 2023. Wachstumstreiber waren in erster Linie der Export und das Privatkundengeschäft.</p><p style="margin-left:0cm;">Konstant bei 60 Prozent blieb die Eigenkapitalquote des Unternehmens, wodurch sich Gebrüder Weiss als krisenresistenter Dienstleister und sicherer Arbeitgeber positioniert. Die Zahl der <span>Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an den weltweit 180 Standorten stieg leicht </span>auf 8.700 an (2023: 8.600).</p><p style="margin-left:0cm;">Auch in einem wirtschaftlich herausfordernden Umfeld setzte der Logistiker seinen Investitionskurs fort: Insgesamt 124 Millionen Euro flossen im Geschäftsjahr 2024 in Ausbau- und Modernisierungsmaßnahmen sowie in die umweltfreundliche Energiegewinnung und E-Mobilität.</p><p style="margin-left:0cm;"><strong>Investitionen in Logistikstandorte, Automatisierung und Digitalisierung</strong><br>In unmittelbarer Nähe zu seiner Unternehmenszentrale und zum Güterterminal Wolfurt (Vorarlberg/Österreich) begann Gebrüder Weiss mit dem Bau eines modernen Logistik- und IT-Zentrums, das mit einem vollautomatischen Hochregallager ausgestattet wird. Im süddeutschen Straubing wurde eine neue Logistikanlage eröffnet, die den bayerischen Industrie- und Handelsbetrieben effiziente Verkehrsanbindungen an nationale und weltweite Absatzmärkte bietet. Darüber hinaus erweiterte Gebrüder Weiss seine Standorte in Maria Saal (Österreich), Aldingen (Deutschland), Bratislava (Slowakei) und Tiflis (Georgien). In Budapest (Ungarn) wurde im Zuge des Standortausbaus ein Autostore-Lager errichtet, in dem Waren-Einlagerung, Materialfluss und Kommissionierung weitgehend automatisiert ablaufen. Zuwachs gab es in den USA: Dort übernahm der Logistiker die Luft- und Seefrachtspedition Cargo Link in Salt Lake City (Utah). Zusammen mit der kürzlich eröffneten Niederlassung in Phoenix (Arizona) umfasst das Netzwerk in Nordamerika jetzt 17 eigene Standorte.</p><p style="margin-left:0cm;">Weitere Fortschritte erzielte Gebrüder Weiss bei seinem digitalen Serviceangebot: Seit dem Start des Kundenportals <a href="https://www.gw-world.com/de/loesungen/digitale-loesungen/mygw"><strong>myGW</strong></a> im Jahr 2020 stieg die Zahl der Nutzerinnen und Nutzer kundenseitig auf 25.000. Die Plattform liefert Echtzeitinformationen zu allen Warenströmen und hält Kunden hinsichtlich der Auftragsabwicklung transparent auf dem Laufenden. 2024 wurden die Anwendungsmöglichkeiten kontinuierlich weiterentwickelt und an die Bedürfnisse der verladenden Unternehmen angepasst.</p><p style="margin-left:0cm;"><strong>Ausbau von erneuerbaren Energien </strong><span><strong>und E-Mobilität</strong></span><br><span>Wichtige Schritte setzte das Unternehmen bei Dekarbonisierung und klimafreundlicher Energiegewinnung. In Ungarn und der Slowakei wurden weitere Photovoltaikanlagen (PV) installiert. Damit betreibt Gebrüder Weiss mittlerweile 34 PV-Anlagen, die vergangenes Jahr rund 13.000 Megawattstunden Strom erzeugten. Das entspricht etwa der Hälfte des Strombedarfs aller Gebrüder Weiss-Standorte weltweit. Insgesamt konnten durch die vermehrte Nutzung von Solarstrom 2.738 Tonnen CO<sub>2</sub> eingespart werden.</span></p><p style="margin-left:0cm;">Um die CO<sub>2</sub>-Emissionen kontinuierlich zu senken, reorganisiert Gebrüder Weiss auch den eigenen Fuhrpark und betreibt vermehrt Fahrzeuge mit Elektroantrieb. In Österreich, Ungarn, Kroatien und Rumänien liefert der Logistiker bereits mit E-Transportern onlinebestellte Waren an Privathaushalte. In Deutschland gingen 2024 zwei E-Lkw an den Start, weitere 13 E-Lkw werden in diesem Jahr in Österreich folgen. Als Sofortmaßnahme hat der Logistiker einen Großteil seiner Lkw-Flotte in Österreich auf hydriertes Pflanzenöl (HVO) umgestellt, wodurch sich eine Reduzierung des CO<sub>2</sub>-Ausstoßes um rund 90 Prozent erreichen lässt (verglichen mit Dieseltreibstoff).</p><p style="margin-left:0cm;">„Neben den Themen Nachhaltigkeit, Infrastruktur und Digitalisierung steht die Logistikbranche in diesem Jahr vor zahlreichen weiteren Herausforderungen. Die anhaltende Konjunkturschwäche in Europa, neue Zölle und die Krise in der Automobilindustrie verschärfen die Wettbewerbssituation für viele Unternehmen. Gebrüder Weiss wird dieser Situation weiterhin lösungsorientiert und technologieoffen begegnen und seine Geschäftsstrategie maßgeblich an den Bedürfnissen seiner Kunden ausrichten“, so Wolfram Senger-Weiss.</p>]]></description><category><![CDATA[Landtransport,Air &amp; Sea,Home Delivery,Nachhaltigkeit]]></category>
            <pubDate>Mon, 10 Mar 2025 09:00:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Gebrüder Weiss unterstützt Hilfsprojekt in Uganda</title>
                        <link>https://www.gw-world.com/newsroom/gebrueder-weiss-unterstuetzt-hilfsprojekt-in-uganda/</link>
                        <guid>https://www.gw-world.com/newsroom/gebrueder-weiss-unterstuetzt-hilfsprojekt-in-uganda/</guid><pp:caseid>681482</pp:caseid><pp:subtitle>Der Logistiker transportiert unentgeltlich eine Solaranlage von Vorarlberg nach Uganda in Ostafrika. Sie ist für die Flüchtlingssiedlung Palorinya bestimmt und wird dort alte Dieselgeneratoren ersetzen.</pp:subtitle><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span><strong>Über Gebrüder Weiss</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Die Gebrüder Weiss Holding AG mit Sitz in Lauterach (Österreich) ist ein weltweit agierender Full-Service-Logistiker mit rund 8.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und 180 firmeneigenen Standorten. Zuletzt erwirtschaftete das Unternehmen einen Jahresumsatz von 2,72 Milliarden Euro (2025). Zum Portfolio gehören Transport- und Logistiklösungen, digitale Services und Supply Chain Management. Die Kombination aus digitaler und physischer Kompetenz ermöglicht es dem Konzern, schnell und flexibel auf Kundenbedürfnisse zu reagieren. Mit einer Vielzahl an ökologischen, ökonomischen und sozialen Maßnahmen gilt das Familienunternehmen, dessen Geschichte im Transportwesen mehr als 500 Jahre zurückreicht, heute auch als Vorreiter in puncto nachhaltiges Wirtschaften. </span><a href="https://www.gw-world.com/de/"><span>www.gw-world.com</span></a></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;">Der katholische Missionar Erich Fischnaller leistet in der Flüchtlingssiedlung Palorinya im Norden Ugandas wichtige Entwicklungs- und Aufbauarbeit. Dazu gehört auch, jungen Menschen Bildung und Wissen zu vermitteln, damit sie sich eine unabhängige Existenz aufbauen können. Von vielen Seiten unterstützt, hat er inzwischen mehrere Ausbildungswerkstätten errichtet, in denen handwerkliche Berufe wie Tischler, Schlosser oder Bäcker erlernt werden. Den Strom für die Werkstätten produzierten bisher alte Dieselgeneratoren – teuer und wenig umweltfreundlich. Das ändert sich nun: Photovoltaikanlangen-Hersteller und Elektrotechnik-Betriebe aus Vorarlberg und Liechtenstein haben alle nötigen Komponenten für eine leistungsstarke Photovoltaikanlage (PV) gespendet: Sie kann ohne Anschluss an ein öffentliches Stromnetz betrieben werden (offgrid) und erzeugt bis zu 200 Kilowatt elektrische Energie.</p><p style="margin-left:0cm;">Den Transport der Solaranlage nach Uganda übernimmt das Logistikunternehmen Gebrüder Weiss: „Das ist eine vorbildliche Initiative von Betrieben aus der Region, die dazu beiträgt, den Menschen vor Ort eine Perspektive für die Zukunft zu geben – und darüber hinaus auch noch ökologisch sinnvoll ist. Sonnenenergie statt fossilem Brennstoff: Ein nachhaltiges Hilfsprojekt, das wir gerne unterstützen“, sagt Andreas Bilgeri, Leiter von Gebrüder Weiss Air & Sea Wolfurt. Verpackt in einen 40-Fuß-Seefrachtcontainer wird die Solaranlage noch vor Weihnachten auf die Reise geschickt. Zunächst geht es auf der Schiene von Wolfurt nach Rotterdam, danach per Schiff weiter nach Mombasa (Kenia). Der restliche Landweg bis nach Uganda erfolgt mit dem Lkw.</p><p style="margin-left:0cm;">„Ich bin sehr froh, dass wir mit Gebrüder Weiss einen Vorarlberger und gleichzeitig international erfahrenen Logistiker an unserer Seite haben. Das erleichtert uns die Abstimmungsprozesse und wir können sicher sein, dass die Solaranlage pünktlich und sicher ans Ziel kommt“, sagt Matthias Burtscher, leitender Koordinator der Aktion. Auf seinem Betriebsgelände wurden die gespendeten PV-Anlagen-Module mit der Unterstützung vieler ehrenamtlicher Helfer vor dem Transport zusammengebaut, getestet und anschließend verpackt.</p><p style="margin-left:0cm;"><strong>Über das Projekt</strong><br>„Solarstrom für Palorinya“ ist ein Gemeinschaftsprojekt des katholischen Missionsorden der Comboni-Missionare – vor Ort vertreten durch Bruder Erich Fischnaller – sowie zahlreicher Firmen, Vereine und Personen aus Vorarlberg, Liechtenstein und Südtirol. Seit 2016 engagiert sich der gebürtige Südtiroler Fischnaller, der bereits vor 50 Jahren seine Missionstätigkeit in Afrika aufnahm, im Flüchtlingsaufnahmezentrum Palorinya. Dort leben mehr als 125.000 Menschen, die meisten von ihnen flohen vor dem Bürgerkrieg im benachbarten Sudan.&nbsp;<br>Die neue Solaranlage hilft nicht nur, die hohen Kosten für Dieseltreibstoff einzusparen, sondern nutzt auch die klimatischen Voraussetzungen in Uganda optimal. Denn hier scheint die Sonne aufgrund der Lage am Äquator fast das ganze Jahr mit gleichbleibend hoher Intensität.</p>]]></description><category><![CDATA[Logistikloesungen,Nachhaltigkeit,Air &amp; Sea]]></category>
            <pubDate>Wed, 18 Dec 2024 14:00:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Gebrüder Weiss radelt zum Mond und zurück</title>
                        <link>https://www.gw-world.com/newsroom/gebrueder-weiss-radelt-zum-mond-und-zurueck/</link>
                        <guid>https://www.gw-world.com/newsroom/gebrueder-weiss-radelt-zum-mond-und-zurueck/</guid><pp:caseid>662945</pp:caseid><pp:subtitle>Dritte Auflage der Radaktion GWcycles endet mit Rekordergebnis / Internationale Bike-Community fährt zusammen über 768.800 Kilometer weit / 7.000 neue Bäume für Firmenwald in Nicaragua</pp:subtitle><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span><strong>Über Gebrüder Weiss</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Die Gebrüder Weiss Holding AG mit Sitz in Lauterach (Österreich) ist ein weltweit agierender Full-Service-Logistiker mit rund 8.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und 180 firmeneigenen Standorten. Zuletzt erwirtschaftete das Unternehmen einen Jahresumsatz von 2,72 Milliarden Euro (2025). Zum Portfolio gehören Transport- und Logistiklösungen, digitale Services und Supply Chain Management. Die Kombination aus digitaler und physischer Kompetenz ermöglicht es dem Konzern, schnell und flexibel auf Kundenbedürfnisse zu reagieren. Mit einer Vielzahl an ökologischen, ökonomischen und sozialen Maßnahmen gilt das Familienunternehmen, dessen Geschichte im Transportwesen mehr als 500 Jahre zurückreicht, heute auch als Vorreiter in puncto nachhaltiges Wirtschaften. </span><a href="https://www.gw-world.com/de/"><span>www.gw-world.com</span></a></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2902/4f4d6a2b-5ef4-4b73-a524-381be0d01eea/1920_teaserteam.jpg?19109"><p style="margin-left:0cm;">Neue Maßstäbe hat die internationale Bike-Community von Gebrüder Weiss bei der diesjährigen Radaktion GWcycles gesetzt: Die über 600 Teilnehmerinnen und Teilnehmer radelten zusammen mehr als 768.800 Kilometer weit – die Distanz zum Mond und zurück.</p><p style="margin-left:0cm;">Unter dem Kampagnentitel „Cycling to the moon and back“ hatte der Logistiker zwischen März und September Radlerinnen und Radler weltweit ein drittes Mal dazu aufgefordert, die Radbonus-App zu starten und mit dem Fahrrad möglichst viele Kilometer zurücklegen. Frank Haas, Kommunikationsleiter bei Gebrüder Weiss: „Wir sehen deutlich, dass Fahrradmobilität immer mehr an Bedeutung gewinnt. Und das zu Recht: Denn Radfahren steht für Gesundheit, Freude an der Bewegung und Klimaschutz. Besonders freut mich, dass wir erneut so viele Menschen motivieren konnten, gemeinsam mit uns eine Bestleistung zu erbringen. Danke an alle, die uns unterstützt haben!“</p><p style="margin-left:0cm;">Zusätzlich erfreulich: Jeder gefahrene Kilometer unterstützt den Klimaschutz. Für die Radsaison 2024 lässt Gebrüder Weiss 7.000 neue Bäume im Firmenwald in Nicaragua pflanzen. Seit der Erstauflage des Radwettbewerbs im Jahr 2022 wurden 19.000 Bäume gepflanzt. Wenn sie ausgewachsen sind, sollen sie pro Jahr etwa 285 Tonnen CO<sub>2</sub> aus der Atmosphäre binden.</p><p style="margin-left:0cm;">Weitere Informationen zu „Cycling around the world": <a href="https://info.gw-world.com/de/gwcycles"><span><strong>https://info.gw-world.com/de/gwcycles</strong></span></a><span><strong>.</strong></span></p>]]></description><category><![CDATA[Nachhaltigkeit,Sport]]></category>
            <pubDate>Tue, 01 Oct 2024 11:30:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Gebrüder Weiss und Rail Cargo Group: Eine starke Verbindung seit 30 Jahren</title>
                        <link>https://www.gw-world.com/newsroom/gebrueder-weiss-und-rail-cargo-group-eine-starke-verbindung-seit-30-jahren/</link>
                        <guid>https://www.gw-world.com/newsroom/gebrueder-weiss-und-rail-cargo-group-eine-starke-verbindung-seit-30-jahren/</guid><pp:caseid>630736</pp:caseid><pp:subtitle>Gebrüder Weiss und Rail Cargo Group (RCG) feiern 30. Jahrestag ihrer Kooperation / CEO Wolfram Senger-Weiss und RCG-Vorstandsmitglied Christoph Grasl taufen Jubiläumslok in Wien / 170 Jahre Bahnkompetenz bei Gebrüder Weiss</pp:subtitle><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span><strong>Über Gebrüder Weiss</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Die Gebrüder Weiss Holding AG mit Sitz in Lauterach (Österreich) ist ein weltweit agierender Full-Service-Logistiker mit rund 8.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und 180 firmeneigenen Standorten. Zuletzt erwirtschaftete das Unternehmen einen Jahresumsatz von 2,72 Milliarden Euro (2025). Zum Portfolio gehören Transport- und Logistiklösungen, digitale Services und Supply Chain Management. Die Kombination aus digitaler und physischer Kompetenz ermöglicht es dem Konzern, schnell und flexibel auf Kundenbedürfnisse zu reagieren. Mit einer Vielzahl an ökologischen, ökonomischen und sozialen Maßnahmen gilt das Familienunternehmen, dessen Geschichte im Transportwesen mehr als 500 Jahre zurückreicht, heute auch als Vorreiter in puncto nachhaltiges Wirtschaften. </span><a href="https://www.gw-world.com/de/"><span>www.gw-world.com</span></a></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2902/dd8c954c-fe72-47e5-9fba-a4229c84cb5f/1920_wolframsenger-weissampchristophgrasl.jpg?91749"><p style="margin-left:0cm;">Seit drei Jahrzehnten sind das internationale Transport- und Logistikunternehmen Gebrüder Weiss und die ÖBB Rail Cargo Group gemeinsam auf der Schiene unterwegs. Anlässlich dieses Jubiläums feierten Wolfram Senger-Weiss, Vorsitzender der Geschäftsleitung von Gebrüder Weiss, und Christoph Grasl, Vorstandsmitglied bei der ÖBB Rail Cargo Group, am 6. Mai mit zahlreichen Gästen am Wiener Hauptbahnhof. Höhepunkt der Veranstaltung war die feierliche Taufe und Inbetriebnahme einer gemeinsam gestalteten Taurus-Lokomotive auf den Namen „Europa“. Die Jubiläums-Lok wird auf Strecken quer durch Zentraleuropa zum Einsatz kommen.</p><p><strong>Langjährige Tradition im Schienengüterverkehr</strong><br>„Gebrüder Weiss war vor über 170 Jahren einer der Pioniere des Schienengüterverkehrs in Österreich“, erklärte Wolfram Senger-Weiss. „Schon lange bevor der Lkw den größten Teil des Gütertransports übernahm, gehörten Eisenbahnverkehre zu unserem Stammgeschäft“, betonte er vor den Gästen. Angefangen mit kleinen Transporten im Jahr 1853 zwischen Lindau und München, hat Gebrüder Weiss seine Angebote im Bereich Schienengüterverkehr in den folgenden 170 Jahren kontinuierlich ausgebaut. Ein Beispiel dafür ist das Tochterunternehmen GW Rail Cargo. Die in Maria Lanzendorf bei Wien ansässige Bahnspedition organisiert Schienentransporte für internationale Unternehmen im europaweiten Maßstab. Jährlich rollen bis zu 1,5 Millionen Tonnen Waren in rund 1.000 Ganzzügen zu den Empfängern in Zentraleuropa. Transportiert werden unter anderem Mineralöl, Chemikalien, Gase, Agrarprodukte und Stahl.</p><p style="margin-left:0cm;"><strong>Orange Combi Cargo: Erfolgsgeschichte der Partnerschaft</strong><br>Ein Meilenstein in der Partnerschaft mit der Rail Cargo Group ist der Orange Combi Cargo (OCC), ein seit 16 Jahren täglich von Wien, Wels, Hall i.T. und Bludenz und zurück verkehrender Ganzzug. Er steht für eine stabile umweltfreundliche Transportlösung innerhalb Österreichs. Transportiert werden in erster Linie Getränke und weitere Lebensmittel, Drogerieartikel und Baustoffe. Dabei ersetzt er täglich rund 60 Lkw-Fahrten und vermeidet so jährlich rund 9.000 Tonnen CO<sub>2</sub>-Emissionen.</p><p style="margin-left:0cm;">„Der Orange Combi Cargo ist ein Paradebeispiel unserer Kooperation. Durch den OCC haben wir seit 2008 über 240.000 Lkw-Fahrten von der Straße auf die Schiene verlagert“, resümierte Christoph Grasl, Mitglied des Vorstands der ÖBB Rail Cargo Group. „Mit jeder Tonne, die wir gemeinsam mit Gebrüder Weiss auf der Schiene transportieren, entlasten wir die Umwelt.“</p><p><strong>Gemeinsam für klimaschonenden Güterverkehr</strong><br>Ein Großteil der Transportleistung auf der Schiene erfolgt im Transitverkehr, insbesondere zwischen den Westhäfen wie Rotterdam und Hamburg einerseits und den Adriahäfen andererseits. Zur Verlagerung von Transporten auf die Schiene sind für Gebrüder Weiss stabile Netzwerke und Partnerschaften wie mit der Rail Cargo Group essenziell.</p>]]></description><category><![CDATA[Bahn,Nachhaltigkeit,Kunden,Events]]></category>
            <pubDate>Mon, 06 May 2024 16:34:57 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2902/dd8c954c-fe72-47e5-9fba-a4229c84cb5f/wolframsenger-weissampchristophgrasl.jpg?91749</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Wolfram Senger-Weiss &amp;amp; Christoph Grasl]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Vor der Jubil&amp;auml;umslok im Wiener Hauptbahnhof: (v. l.) Wolfram Senger-Weiss, Vorsitzender der Gesch&amp;auml;ftsleitung von Gebr&amp;uuml;der Weiss, Christoph Grasl, Vorstandsmitglied bei der &amp;Ouml;BB Rail Cargo Group. (Quelle: Gebr&amp;uuml;der Weiss / Jager)]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Gebrüder Weiss unterstützt Klimaexpedition „The Greenland Project“</title>
                        <link>https://www.gw-world.com/newsroom/gebrueder-weiss-unterstuetzt-klimaexpedition-the-greenland-project/</link>
                        <guid>https://www.gw-world.com/newsroom/gebrueder-weiss-unterstuetzt-klimaexpedition-the-greenland-project/</guid><pp:caseid>629981</pp:caseid><pp:subtitle>Logistiker stellt Transportmittel und Ausrüstung für einmonatige Expedition quer durch Grönland / Internationales Forscherteam will neue Erkenntnisse über Gletscherschmelze gewinnen</pp:subtitle><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span><strong>Über Gebrüder Weiss</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Die Gebrüder Weiss Holding AG mit Sitz in Lauterach (Österreich) ist ein weltweit agierender Full-Service-Logistiker mit rund 8.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und 180 firmeneigenen Standorten. Zuletzt erwirtschaftete das Unternehmen einen Jahresumsatz von 2,72 Milliarden Euro (2025). Zum Portfolio gehören Transport- und Logistiklösungen, digitale Services und Supply Chain Management. Die Kombination aus digitaler und physischer Kompetenz ermöglicht es dem Konzern, schnell und flexibel auf Kundenbedürfnisse zu reagieren. Mit einer Vielzahl an ökologischen, ökonomischen und sozialen Maßnahmen gilt das Familienunternehmen, dessen Geschichte im Transportwesen mehr als 500 Jahre zurückreicht, heute auch als Vorreiter in puncto nachhaltiges Wirtschaften. </span><a href="https://www.gw-world.com/de/"><span>www.gw-world.com</span></a></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2902/0b5977da-5f60-423a-8da1-efe57ed472b2/1920_bild-1.jpg?19463"><p style="margin-left:0cm;">Grönland steht seit vielen Jahren im Fokus der Klimaforschung, denn als eines der größten Eisgebiete der Welt reagiert die Insel sensibel auf Klimaveränderungen. Für die Wissenschaft ist Grönland daher ein besonders spannender Ort. Vor diesem Hintergrund bricht am 29. April ein internationales Forscherteam zu einer besonderen Mission auf: Zwei Wissenschaftler, eine Ärztin und ein Fotograf wollen Grönland zu Fuß durchqueren, um wichtige Messungen der Eisdicke vorzunehmen. Unterstützt wird diese einzigartige und nachhaltige Expedition vom internationalen Logistiker Gebrüder Weiss, der Transportmittel und Ausrüstung zur Verfügung stellt. „Als führender Logistikdienstleister betrachten wir es auch als unsere Aufgabe, ausgewählte Forschungsinitiativen wie das Greenland Project zu unterstützen. Die Expedition soll Einblicke in den Klimawandel geben, die dabei helfen, kluge Entscheidungen für unsere Zukunft zu treffen“, sagt Wolfram Senger-Weiss, Vorsitzender der Geschäftsleitung von Gebrüder Weiss.</p><p style="margin-left:0cm;">Konkret hat sich das Forscherteam vorgenommen, Grönland auf etwa 70 Grad nördlicher Breite zu durchqueren. Diese Linie verbindet Kangerlussuaq an der Westküste mit Isortoq an der Ostküste. In regelmäßigen Abständen werden Messungen der Eisdicke durchgeführt, um Vergleichswerte zu früheren Messungen entlang dieser Verbindungslinie zu erhalten. Insgesamt 600 Kilometer legt das Projektteam auf Skiern und mit jeweils einem Schlitten im Schlepptau zurück. „Uns ist es wichtig, dass unsere Forschungen, die im Wesentlichen das Klima und die Gletscherschmelze zum Gegenstand haben, so emissionsarm wie möglich sind. Eine Expedition zu Fuß in dieses fragile Ökosystem ermöglicht wesentlich umweltschonendere Messungen als mit dem Hubschrauber und genauere als per Satellit“, betont Niklas Marc Heinecke, Fotograf und Mitbegründer von "The Greenland Project". „Mit der Unterstützung von Gebrüder Weiss können wir uns in dieser unwirtlichen Gegend auf zuverlässiges Equipment verlassen.“</p><p>Die Ergebnisse werden anschließend an der University of Sunshine Coast in Australien genauer untersucht und mit Forschern aus aller Welt geteilt. Ziel der Expedition ist es, wertvolle Erkenntnisse über die Zusammenhänge zwischen den Temperaturschwankungen in Grönland in den letzten Jahrzehnten und den weiteren Auswirkungen auf das globale Klima zu gewinnen.</p><p>Auf den Social-Media-Kanälen von Gebrüder Weiss wird es in den nächsten Monaten regelmäßig Einblicke in das Projekt geben. Von eindrucksvollen Bildern aus Grönland bis hin zu spannenden Ergebnissen aus dem Forschungsbericht. Außerdem finden Sie dort Informationen zu allen anderen innovativen Mobilitätsprojekten, die der Logistiker unterstützt. Zuletzt brachte Gebrüder Weiss das Equipment für die Mars Analog Mission AMADEE-24 des Österreichischen Weltraumforums nach Armenien.</p>]]></description><category><![CDATA[Zukunft der Mobilitaet,Nachhaltigkeit]]></category>
            <pubDate>Mon, 29 Apr 2024 14:00:00 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2902/0b5977da-5f60-423a-8da1-efe57ed472b2/bild-1.jpg?19463</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Bild_1]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Auf dem Weg durch das Eis: Drei Mitglieder des internationalen Teams, unterst&amp;uuml;tzt von Gebr&amp;uuml;der Weiss, auf ihrer einmonatigen Expedition quer durch Gr&amp;ouml;nland. (Quelle: Gebr&amp;uuml;der Weiss / Niklas Marc Heinecke)]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Gebrüder Weiss vergrößert Logistikzentrum in Budapest</title>
                        <link>https://www.gw-world.com/newsroom/gebrueder-weiss-vergroessert-logistikzentrum-in-budapest/</link>
                        <guid>https://www.gw-world.com/newsroom/gebrueder-weiss-vergroessert-logistikzentrum-in-budapest/</guid><pp:caseid>629713</pp:caseid><pp:subtitle>Home Delivery-Services integriert / Effizienzsteigerung durch automatisierte Intralogistik / Nächste Investition 2026 in Győr geplant</pp:subtitle><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span><strong>Über Gebrüder Weiss</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Die Gebrüder Weiss Holding AG mit Sitz in Lauterach (Österreich) ist ein weltweit agierender Full-Service-Logistiker mit rund 8.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und 180 firmeneigenen Standorten. Zuletzt erwirtschaftete das Unternehmen einen Jahresumsatz von 2,72 Milliarden Euro (2025). Zum Portfolio gehören Transport- und Logistiklösungen, digitale Services und Supply Chain Management. Die Kombination aus digitaler und physischer Kompetenz ermöglicht es dem Konzern, schnell und flexibel auf Kundenbedürfnisse zu reagieren. Mit einer Vielzahl an ökologischen, ökonomischen und sozialen Maßnahmen gilt das Familienunternehmen, dessen Geschichte im Transportwesen mehr als 500 Jahre zurückreicht, heute auch als Vorreiter in puncto nachhaltiges Wirtschaften. </span><a href="https://www.gw-world.com/de/"><span>www.gw-world.com</span></a></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;">Das Transport- und Logistikunternehmen Gebrüder Weiss hat seine Logistikanlage am Standort Dunaharaszti bei Budapest erweitert. Der neue Logistikkomplex umfasst 10.000 Quadratmeter und beinhaltet neben Büroflächen eine Umschlagshalle und ein Hochregallager. Damit schafft der Logistiker zusätzliche Lagerkapazitäten für seine Kunden. Zudem werden von hier aus künftig alle Home Delivery-Services für den Großraum Budapest gebündelt. Das Investitionsvolumen beträgt rund 25 Millionen Euro.</p><p style="margin-left:0cm;">„Die Erweiterung in Budapest bietet Raum für weiteres Wachstum in der Zukunft. Die steigende Industrieproduktion, vor allem in der Automobil- und Elektrobranche, lässt für die kommenden Jahre eine erhöhte Nachfrage nach Transport- und Logistikservice erwarten“, erklärt Wolfram Senger-Weiss, Vorsitzender der Geschäftsleitung von Gebrüder Weiss, bei der Eröffnung am 25. April 2024. „Schon 1989 haben wir in Ungarn unsere erste Niederlassung in Mittelosteuropa eröffnet. Seitdem hat sich das Land zu einem wichtigen Drehkreuz für Warentransporte zwischen unseren Kernmärkten im Schwarzmeerraum, am Balkan, in der Adria-Region und in Westeuropa entwickelt. Unsere ungarische Landesorganisation ist heute Vorreiter in puncto Automatisierung und nachhaltigem Transport.“</p><p><strong>Intelligente Technologie für mehr Effizienz</strong><br>Im Zuge der Erweiterung wurde auch die bestehende Logistikanlage modernisiert. Einlagerung, Materialfluss und Kommissionierung laufen dort nun weitgehend automatisiert über das neue AutoStore-System ab. Die Waren werden in Kunststoffbehältern gelagert, die in einem Rahmensystem übereinander angeordnet sind. Roboter transportieren die Behälter zu den Arbeitsstationen, an denen die Waren für den Versand kommissioniert werden.</p><p style="margin-left:0cm;">„Das spart Platz, Zeit und Energie“, sagt Thomas Schauer, Regionaleiter Zentral- und Südosteuropa bei Gebrüder Weiss. „Ein zusätzliches Effizienzplus erreichen wir bei der Auslastung von Lkw und Containern. Kameras und 3-D-Scanner von Cargometer vermessen die Packstücke noch auf dem Gabelstapler. Mit den so ermittelten Daten über Größe und Gewicht können wir den Laderaum optimal ausnutzen.“</p><p style="margin-left:0cm;"><strong>Nachhaltige Energieversorgung und emissionsfreie Zustellung</strong><br>Den Großteil der benötigten Energie für Gebäude und Elektrofahrzeuge liefert eine Photovoltaikanlage mit einer Leistung von bis zu 354 kWp. „Mit dem Solarstrom betreiben wir Zustellfahrzeuge im Bereich Home Delivery“, erklärt Balint Varga, Landesleiter Ungarn bei Gebrüder Weiss. „Mit den Elektrotransportern liefern wir online bestellte Möbel, Unterhaltungselektronik und Haushaltsgeräte an Endkunden in Budapest und anderen Großstädten. Dadurch reduzieren wir den CO<sub>2</sub>-Ausstoß um rund 12,5 Tonnen pro Monat.“</p><p>Gebrüder Weiss ist seit 1989 in Ungarn präsent und bietet heute an sechs Standorten – neben Budapest sind das Győr, Zalaegerszeg, Pécs, Szeged und Polgár – mit 450 Mitarbeitern Full-Service-Logistik an – von Landtransporten über Luft- und Seefracht bis hin zur Lagerlogistik. Ein weiterer Ausbau ist für 2026 in Győr geplant. Dort soll eine komplett neue Logistikanlage entstehen.</p>]]></description><category><![CDATA[Netzwerk,Home Delivery,Nachhaltigkeit,Air &amp; Sea]]></category>
            <pubDate>Fri, 26 Apr 2024 14:00:21 +0200</pubDate>
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                        <title>Aldingen: Gebrüder Weiss erweitert Logistikstandort im Industriegebiet Nagelsee</title>
                        <link>https://www.gw-world.com/newsroom/aldingen-gebrueder-weiss-erweitert-logistikstandort-im-industriegebiet-nagelsee/</link>
                        <guid>https://www.gw-world.com/newsroom/aldingen-gebrueder-weiss-erweitert-logistikstandort-im-industriegebiet-nagelsee/</guid><pp:caseid>627324</pp:caseid><pp:subtitle>Bauarbeiten sind gestartet / 4.000 Quadratmeter große Logistikhalle soll bis Jahresende fertig sein / Logistiker reagiert auf hohe Nachfrage nach Lagerflächen</pp:subtitle><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span><strong>Über Gebrüder Weiss</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Die Gebrüder Weiss Holding AG mit Sitz in Lauterach (Österreich) ist ein weltweit agierender Full-Service-Logistiker mit rund 8.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und 180 firmeneigenen Standorten. Zuletzt erwirtschaftete das Unternehmen einen Jahresumsatz von 2,72 Milliarden Euro (2025). Zum Portfolio gehören Transport- und Logistiklösungen, digitale Services und Supply Chain Management. Die Kombination aus digitaler und physischer Kompetenz ermöglicht es dem Konzern, schnell und flexibel auf Kundenbedürfnisse zu reagieren. Mit einer Vielzahl an ökologischen, ökonomischen und sozialen Maßnahmen gilt das Familienunternehmen, dessen Geschichte im Transportwesen mehr als 500 Jahre zurückreicht, heute auch als Vorreiter in puncto nachhaltiges Wirtschaften. </span><a href="https://www.gw-world.com/de/"><span>www.gw-world.com</span></a></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2902/b85c7e4f-207d-4750-9cf9-4ce62f112804/1920_spatenstichaldingen.jpg?10000"><p style="margin-left:0cm;">Im Industriegebiet Nagelsee der Gemeinde Aldingen haben die Bauarbeiten für eine neue Logistikhalle begonnen. Bauherr ist das Transport- und Logistikunternehmen Gebrüder Weiss. „Der Bedarf an Lagerflächen seitens der Industrie und Wirtschaft ist groß. Durch den Neubau können wir unseren Kunden 4.000 Quadratmeter mehr Platz für ihre Waren zur Verfügung stellen“, erklärt Yvonne Reichardt, Standortleiterin von Gebrüder Weiss in Aldingen.</p><p style="margin-left:0cm;">Bis Jahresende soll die Logistikhalle fertig gestellt sein. Sie wird nicht nur Lagerzwecke erfüllen, sondern auch die Kapazitäten für den nationalen und internationalen Warenumschlag erhöhen. Die Investitionssumme liegt bei 8,5 Millionen Euro. Zu den Besonderheiten gehören eine Waschanlage für spezielle Transportbehälter, sogenannte Kleinladungsträger (KLT), sowie eine Photovoltaikanlage auf dem Hallendach. Der damit erzeugte Strom wird für Elektro-Stapler und Hubwagen genutzt. Eine Wärmepumpe und neue Ladestationen für E-Fahrzeuge sind weitere Schritte des Logistikers für einen klimafreundlichen Betrieb.</p><p style="margin-left:0cm;">Rund 60 Mitarbeitende, darunter sechs Auszubildende, beschäftigt Gebrüder Weiss am Standort Aldingen. Pro Jahr werden dort etwa 200.000 Warensendungen abgewickelt, unter anderem für Kunden aus dem Maschinen- und Anlagenbau, der Automobil- und Bauindustrie sowie den Bereichen Elektronik und Metallverarbeitung. Aldingen ist direkt an das internationale Transportnetz von Gebrüder Weiss angeschlossen, mit Verkehrsverbindungen nach Österreich und in die Schweiz sowie nach Osteuropa, die Kaukasusregion und Asien.&nbsp;</p><p style="margin-left:0cm;">In Süddeutschland hat Gebrüder Weiss insgesamt zehn Standorte: drei in Baden-Württemberg (Aldingen, Altensteig, Esslingen) und sieben in Bayern (Bayreuth, Konradsreuth, Memmingen, Nürnberg, Passau, Straubing und Waldkraiburg).</p>]]></description><category><![CDATA[Nachhaltigkeit,Logistikloesungen,Netzwerk]]></category>
            <pubDate>Fri, 12 Apr 2024 14:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Cycling to the moon and back: Gebrüder Weiss startet neuen Wettbewerb</title>
                        <link>https://www.gw-world.com/newsroom/cycling-to-the-moon-and-back-gebrueder-weiss-startet-neuen-wettbewerb/</link>
                        <guid>https://www.gw-world.com/newsroom/cycling-to-the-moon-and-back-gebrueder-weiss-startet-neuen-wettbewerb/</guid><pp:caseid>625290</pp:caseid><pp:subtitle>Internationaler Fahrradwettbewerb von Gebrüder Weiss geht in die dritte Runde / Hochgestecktes Ziel: Einmal zum Mond und zurück / Firmenwald in Nicaragua wächst um weitere 7.000 Bäume.</pp:subtitle><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span><strong>Über Gebrüder Weiss</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Die Gebrüder Weiss Holding AG mit Sitz in Lauterach (Österreich) ist ein weltweit agierender Full-Service-Logistiker mit rund 8.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und 180 firmeneigenen Standorten. Zuletzt erwirtschaftete das Unternehmen einen Jahresumsatz von 2,72 Milliarden Euro (2025). Zum Portfolio gehören Transport- und Logistiklösungen, digitale Services und Supply Chain Management. Die Kombination aus digitaler und physischer Kompetenz ermöglicht es dem Konzern, schnell und flexibel auf Kundenbedürfnisse zu reagieren. Mit einer Vielzahl an ökologischen, ökonomischen und sozialen Maßnahmen gilt das Familienunternehmen, dessen Geschichte im Transportwesen mehr als 500 Jahre zurückreicht, heute auch als Vorreiter in puncto nachhaltiges Wirtschaften. </span><a href="https://www.gw-world.com/de/"><span>www.gw-world.com</span></a></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2902/8438b96c-e5c7-48b7-8def-f601379246cf/1920_gwcycleslogo.jpg?37348"><p style="margin-left:0cm;">Gebrüder Weiss ruft auch in diesem Jahr zu seiner internationalen Radaktion „GWcycles“ auf. Ab dem 25. März heißt es für Radsportbegeisterte in der ganzen Welt wieder kräftig in die Pedale zu treten. Denn das Ziel dieses sportlichen Wettbewerbs ist 2024 hochgesteckt: einmal die Strecke zum Mond und zurück radeln. Für das internationale Teilnehmerfeld gilt es, die 768.800 Kilometer Distanz bis zum 30. September zu knacken.</p><p style="margin-left:0cm;">Wie auch in den Vorjahren verbindet GWcycles die sportliche Herausforderung mit Umweltschutz: Das internationale Transportunternehmen pflanzt für die geradelten Kilometer weitere 7.000 Bäume in Nicaragua. <span>In den beiden vorherigen Wettbewerben wurden bereits insgesamt 13.000 Bäume in Togo und Nicaragua gepflanzt. </span>Mit den Firmenwäldern leistet Gebrüder Weiss einen wichtigen und aktiven Beitrag für eine klimafreundliche Zukunft.</p><p style="margin-left:0cm;">„Wir bei Gebrüder Weiss sind überzeugt von nachhaltiger Mobilität und als globales Logistikunternehmen begeistert davon, gemeinsam viel zu bewegen“, bringt Frank Haas, Leiter Kommunikation bei Gebrüder Weiss, die Motivation und die Ziele von GWcycles auf den Punkt. „Mit ihrem Spaß an der Bewegung und dem Bewusstsein, per Rad aktiv zum Umweltschutz beizutragen, hat unsere Rad-Community bislang jedes Jahr aufs Neue beeindruckende Ergebnisse erzielt. Wir sind gespannt auf den diesjährigen Wettbewerb.“</p><p style="margin-left:0cm;">Nachdem die Vorjahresaktion mit dem überraschenden Erfolg von über 15 Erdumrundungen endete, fordert 2024 die Teilnehmer mit der Distanz zum Mond und zurück. Als Hauptpreis lobt Gebrüder Weiss unter den Top-300 Radlerinnen und Radlern ein Gravel-Bike aus sowie weitere attraktive Preise für sieben verschiedene Challenges. Jeder darf bei dem Wettbewerb mitmachen. Die gefahrenen Kilometer werden mit einer Radsport-App erfasst und addiert. Die dazu gehörige App findet man hier: <a href="https://www.gw-world.com/de/cycling-around-the-world" target="_blank"><strong>www.gw-world.com/de/cycling-around-the-world</strong></a><strong>.</strong> Also gleich downloaden, anmelden und losradeln!</p>]]></description><category><![CDATA[Nachhaltigkeit,Sport]]></category>
            <pubDate>Fri, 22 Mar 2024 09:00:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Gebrüder Weiss Peak Evolution Team erreicht neuen Höhenweltrekord für Elektrofahrzeuge am Ojos del Salado, Chile</title>
                        <link>https://www.gw-world.com/newsroom/gebrueder-weiss-peak-evolution-team-erreicht-neuen-hoehenweltrekord-fuer-elektrofahrzeuge-am-ojos-del-salado-chile/</link>
                        <guid>https://www.gw-world.com/newsroom/gebrueder-weiss-peak-evolution-team-erreicht-neuen-hoehenweltrekord-fuer-elektrofahrzeuge-am-ojos-del-salado-chile/</guid><pp:caseid>614119</pp:caseid><pp:subtitle>Schweizer Entwickler fahren mit Solar-Lkw auf 6.500 m und beweisen damit die Leistungsfähigkeit alternativer Antriebstechnologien / Gebrüder Weiss bringt das Rekordfahrzeug zurück in die Schweiz</pp:subtitle><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span><strong>Über Gebrüder Weiss</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Die Gebrüder Weiss Holding AG mit Sitz in Lauterach (Österreich) ist ein weltweit agierender Full-Service-Logistiker mit rund 8.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und 180 firmeneigenen Standorten. Zuletzt erwirtschaftete das Unternehmen einen Jahresumsatz von 2,72 Milliarden Euro (2025). Zum Portfolio gehören Transport- und Logistiklösungen, digitale Services und Supply Chain Management. Die Kombination aus digitaler und physischer Kompetenz ermöglicht es dem Konzern, schnell und flexibel auf Kundenbedürfnisse zu reagieren. Mit einer Vielzahl an ökologischen, ökonomischen und sozialen Maßnahmen gilt das Familienunternehmen, dessen Geschichte im Transportwesen mehr als 500 Jahre zurückreicht, heute auch als Vorreiter in puncto nachhaltiges Wirtschaften. </span><a href="https://www.gw-world.com/de/"><span>www.gw-world.com</span></a></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;">Auf 6.500 m Meereshöhe hat das Gebrüder Weiss Peak Evolution Team einen neuen Höhenweltrekord für Elektrofahrzeuge aufgestellt. Mit ihrem ausschließlich solarbetriebenen E-Lkw fuhren sie auf den Westkamm des Ojos del Salado – des höchsten aktiven Vulkans der Erde. Noch nie kam ein elektrifiziertes Fahrzeug so hoch hinaus. „Das ist ein Rekord für die Technik, für unsere jahrelange Forschungsarbeit und für die Zukunft der Mobilität“, sagt Patrik Koller, Vorstand und Entwickler bei Peak Evolution. „Wir hoffen, durch diesen Erfolg mehr Aufmerksamkeit für alternative Antriebe und deren Einsatz im Bergbau oder bei anderen, anspruchsvollen Transportaufgaben zu generieren.“</p><p style="margin-left:0cm;">Unterstützer seit Tag eins ist Logistikpartner und Hauptsponsor Gebrüder Weiss. Das Unternehmen hat sich nicht nur um die sichere Ankunft des Fahrzeugs in Südamerika gekümmert, sondern die innovative Unternehmung mitfinanziert. „Als ältestes Transport- und Logistikunternehmen sehen wir uns der Zukunft der Mobilität verpflichtet“, so Frank Haas, Marketingleiter bei Gebrüder Weiss. „Dieser Erfolg unterstreicht unsere fortlaufende Unterstützung nachhaltiger Mobilitätsprojekte und innovativer Technologien. Wir freuen uns für das Team und werden das Rekordfahrzeug nun sicher zurück in die Schweiz bringen.“</p><p style="margin-left:0cm;">Die spektakuläre Mission begann vor zwei Monaten: Gebrüder Weiss transportierte den E-Lkw von der Schweiz über Rotterdam und anschließend per Seefracht nach Chile. Ein weiterer Landtransport brachte den Solar-Lkw in die Region Atacama. Am Salzsee Maricunga auf 3.400 m startete das Peak Evolution Team mit ersten Erkundungstouren und der Akklimatisierung am Berg. Denn das extreme Gelände und die klimatischen Konditionen des höchsten Vulkans der Erde stellen nicht nur das Hightech-Fahrzeug auf die Probe, sondern setzten auch das Team äußersten physischen und psychischen Belastungen aus.&nbsp;</p><p>„Trotz dieser extremen Bedingungen ist es gelungen, mit unserem eigens entwickelten Fahrzeug höher zu fahren als je ein E-Fahrzeug – ganz zu schweigen von einem solarbetriebenen“, fasst Patrik Koller, Vorstand und Entwickler bei Peak Evolution, den Erfolg zusammen. „Seit vier Jahren haben wir für diesen Moment trainiert, Aufgeben war nie eine Option.“ Ende November erreichten die drei Abenteurer den ersten Meilenstein: Mit übertreten der 6.000 m-Marke brachen sie den Rekord für Elektrofahrzeuge. Eine Woche später erreichen sie 6.500 m Meereshöhe – den absoluten Rekord ihrer Mission. Ausschließlich mit Sonnenkraft erreichten sie den Westkamm des Ojos del Salado, des höchsten Vulkans der Erde. Mit dem Weltrekord im Gepäck geht es für das Peak Evolution Team nun zurück in die Schweiz. Gebrüder Weiss kümmert sich darum, dass auch das Rekordfahrzeug sicher zurück nach Europa gelangt.</p><p style="margin-left:0cm;">Auch weiterhin wird der Logistiker zukunftsträchtige Projekte unterstützen. Im Januar findet eine Generalprobe der Mars Mission des Österreichischen Weltraum Forums am Gebrüder Weiss Standort Maria Lanzendorf bei Wien statt. Zudem testet das Unternehmen im neuen Jahr einen autonom fahrenden Lkw und schickt ein internationales Forschungsteam nach Grönland, um wichtige Erkenntnisse über den Klimawandel zu gewinnen.</p>]]></description><category><![CDATA[Zukunft der Mobilitaet,Nachhaltigkeit]]></category>
            <pubDate>Fri, 15 Dec 2023 09:00:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Gebrüder Weiss realisiert Umzug für Künstlerin Barbara Anna Husar</title>
                        <link>https://www.gw-world.com/newsroom/gebrueder-weiss-realisiert-umzug-fuer-kuenstlerin-barbara-anna-husar/</link>
                        <guid>https://www.gw-world.com/newsroom/gebrueder-weiss-realisiert-umzug-fuer-kuenstlerin-barbara-anna-husar/</guid><pp:caseid>613627</pp:caseid><pp:subtitle>Logistiker transportiert Atelier von Wien nach Bludenz auf der Schiene</pp:subtitle><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span><strong>Über Gebrüder Weiss</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Die Gebrüder Weiss Holding AG mit Sitz in Lauterach (Österreich) ist ein weltweit agierender Full-Service-Logistiker mit rund 8.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und 180 firmeneigenen Standorten. Zuletzt erwirtschaftete das Unternehmen einen Jahresumsatz von 2,72 Milliarden Euro (2025). Zum Portfolio gehören Transport- und Logistiklösungen, digitale Services und Supply Chain Management. Die Kombination aus digitaler und physischer Kompetenz ermöglicht es dem Konzern, schnell und flexibel auf Kundenbedürfnisse zu reagieren. Mit einer Vielzahl an ökologischen, ökonomischen und sozialen Maßnahmen gilt das Familienunternehmen, dessen Geschichte im Transportwesen mehr als 500 Jahre zurückreicht, heute auch als Vorreiter in puncto nachhaltiges Wirtschaften. </span><a href="https://www.gw-world.com/de/"><span>www.gw-world.com</span></a></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;">Nach fast 30 Jahren Abwesenheit kehrt Barbara Anna Husar in ihre Vorarlberger Heimat zurück. Gebrüder Weiss übernimmt die Übersiedelung ihres Ateliers von Wien nach Bludenz. Gut verpackt bringt das Umzugsteam des Logistikers die empfindlichen Kunstgegenstände in zwei Wechselbrücken mittels Orange Combi Cargo (OCC) nach Vorarlberg. Der von Gebrüder Weiss betriebene Pendelzug verbindet die Bundeshauptstadt und Westösterreich seit nunmehr 15 Jahren.</p><p style="margin-left:0cm;">„Um Kunst samt dem dazugehörigen Equipment umzuziehen, braucht es größte Sorgfalt, Know-how und Gewissenhaftigkeit. Gebrüder Weiss ist mit seiner Expertise genau der richtige Partner, um mein Atelier zurück in meine Heimat Vorarlberg zu bringen“, sagt Husar. „Dass dies auf der Schiene geschieht, entspricht meiner Überzeugung von Nachhaltigkeit.“ Internationale Anerkennung erlangte die multimediale Künstlerin zuletzt mit ihrer sozialen Skulptur EUTER - einem Heißluftballon in Form eines Kuheuters. Aktuell sind ihre Werke in der Ausstellung „Circles“ in der Galerie Maximilian Hutz in der Gemeinde Hard am Bodensee zu sehen.</p>]]></description><category><![CDATA[Nachhaltigkeit,Bahn]]></category>
            <pubDate>Tue, 12 Dec 2023 09:30:49 +0100</pubDate>
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                        <title>Mit der Sonne ans Ziel – mit Gebrüder Weiss zurück nach Europa</title>
                        <link>https://www.gw-world.com/newsroom/mit-der-sonne-ans-ziel--mit-gebrueder-weiss-zurueck-nach-europa/</link>
                        <guid>https://www.gw-world.com/newsroom/mit-der-sonne-ans-ziel--mit-gebrueder-weiss-zurueck-nach-europa/</guid><pp:caseid>603351</pp:caseid><pp:subtitle>Das aCentauri Solar Racing Team der ETH Zürich durchquert Australien allein mit Sonnenkraft / Hauptpartner und Sponsor der Aktion war Gebrüder Weiss / Der Logistiker bringt das erfolgreiche Solarmobil nun zurück in die Schweiz</pp:subtitle><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span><strong>Über Gebrüder Weiss</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Die Gebrüder Weiss Holding AG mit Sitz in Lauterach (Österreich) ist ein weltweit agierender Full-Service-Logistiker mit rund 8.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und 180 firmeneigenen Standorten. Zuletzt erwirtschaftete das Unternehmen einen Jahresumsatz von 2,72 Milliarden Euro (2025). Zum Portfolio gehören Transport- und Logistiklösungen, digitale Services und Supply Chain Management. Die Kombination aus digitaler und physischer Kompetenz ermöglicht es dem Konzern, schnell und flexibel auf Kundenbedürfnisse zu reagieren. Mit einer Vielzahl an ökologischen, ökonomischen und sozialen Maßnahmen gilt das Familienunternehmen, dessen Geschichte im Transportwesen mehr als 500 Jahre zurückreicht, heute auch als Vorreiter in puncto nachhaltiges Wirtschaften. </span><a href="https://www.gw-world.com/de/"><span>www.gw-world.com</span></a></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2902/56464d48-5d82-4675-89aa-17ecbf4cab21/1920_solarracefinish.jpg?10000"><p style="margin-left:0cm;">Am 27. Oktober fuhr das aCentauri Solar Racing Team der ETH Zürich ihr innovatives Solarauto in Adelaide über die Ziellinie. In nur sechs Tagen und allein mit Sonnenergie legten die Studierenden die 3.000 km lange Strecke quer durch das australische Outback zurück. Damit erreichte das Schweizer Team, das vom internationalen Logistikunternehmen Gebrüder Weiss unterstützt wurde, Platz 12 in der Kategorie "Challenger". „Das gesamte aCentauri Solar Racing Team ist mit diesem Ergebnis mehr als zufrieden“, kommentiert Alexandr Ebnöther, Team Manager, die Fahrt. „Mit unserem Sonnen-Challenger konnten wir den widrigen Bedingungen im Outback trotzen und beweisen, dass nachhaltige Mobilität möglich ist."</p><p style="margin-left:0cm;">Auf der 3.000 km langen Strecke von Darwin nach Adelaide mussten sich die Studierenden mit 31 anderen Teams ihrer Kategorie messen und zahlreiche Herausforderungen meistern. Gleich am ersten Tag hatte das Team neben einer Reifenpanne auch mit der Technik ihres Solarautos zu kämpfen. Kurzzeitig sah es so aus, als würden die Schweizer nicht lange im Rennen bleiben. Eine Nachtschicht der Techniker bewahrte das Team dann aber vor dem Ausscheiden und brachte das Solarauto auf Geschwindigkeiten von bis zu 85 km/h. So legten die Studierenden durchschnittlich 500 km pro Tag zurück und überquerten die Ziellinie in Adelaide auf Platz 12.</p><p style="margin-left:0cm;">Vor Ort nahmen Martin Fernandes, Landesleiter von Gebrüder Weiss in Australien, und Sharon Young, Customer Service & Process Manager von Gebrüder Weiss in Melbourne, das Team in Empfang: „Die Begeisterung der jungen Forscher für alternative Antriebstechnologien hat uns <span>beeindruckt. Solarmobilität kann viel mehr als man gemeinhin vermutet. Wir sind hier gerne offizieller Logistikpartner und Unterstützer. </span>Wir freuen uns über das tolle Ergebnis und werden die Reise von aCentauri weiter begleiten."</p><p style="margin-left:0cm;">Denn auch in zwei Jahren möchte das Team der ETH Zürich in Australien wieder dabei sein. Aaron Griesser, Experte für Antrieb und Steuerung, evaluiert das Rennen aus technischer Sicht: „Die Fahrt hat uns einiges über unsere Entwicklung gelehrt. Wir wissen nun, dass wir in Sachen Effizienz und Aerodynamik noch Potential haben und gehen damit an die Version 2.0 unseres Autos. Die Motivation für 2025 ist groß und wir geben alles dafür, dass unsere Vision einer umweltfreundlichen Zukunft weiter voranschreitet."</p><p style="margin-left:0cm;">Das Team der ETH Zürich tritt nun die Heimreise an. Gebrüder Weiss sorgt dafür, dass das innovative Solarauto samt Rennausrüstung wieder unbeschadet in den Technopark Zürich zurückkehrt. Der maßgeschneiderte Logistikmix umfasst den Transport per <a href="https://www.gw-world.com/de/loesungen/transport/seefracht">Seefracht</a>, umfangreiche Zollabfertigungen wie eine Zustellung per Lkw auf der Last-Mile.</p>]]></description><category><![CDATA[Zukunft der Mobilitaet,Nachhaltigkeit]]></category>
            <pubDate>Mon, 30 Oct 2023 15:00:00 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2902/56464d48-5d82-4675-89aa-17ecbf4cab21/solarracefinish.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Solar Race Finish]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Martin Fernandes (Landesleiter Gebr&amp;uuml;der Weiss in Australien, vorne links) und Sharon Young (Customer Service &amp;amp; Process Manager von Gebr&amp;uuml;der Weiss in Melbourne, vorne rechts) gemeinsam mit dem aCentauri Solar Racing Team an der Ziellinie in Adelaide. (Quelle: Gebr&amp;uuml;der Weiss / Dan Schultz)]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Countdown zur World Solar Challenge: Innovatives Solarauto mit Gebrüder Weiss sicher in Australien eingetroffen</title>
                        <link>https://www.gw-world.com/newsroom/countdown-zur-world-solar-challenge-innovatives-solarauto-mit-gebrueder-weiss-sicher-in-australien-eingetroffen/</link>
                        <guid>https://www.gw-world.com/newsroom/countdown-zur-world-solar-challenge-innovatives-solarauto-mit-gebrueder-weiss-sicher-in-australien-eingetroffen/</guid><pp:caseid>596143</pp:caseid><pp:subtitle>Team-Manager aCentauri: „Die Experten von Gebrüder Weiss kennen die lokalen Bestimmungen und nehmen uns sämtliche Formalitäten ab“ / Rennstart in Darwin ist am 22. Oktober</pp:subtitle><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span><strong>Über Gebrüder Weiss</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Die Gebrüder Weiss Holding AG mit Sitz in Lauterach (Österreich) ist ein weltweit agierender Full-Service-Logistiker mit rund 8.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und 180 firmeneigenen Standorten. Zuletzt erwirtschaftete das Unternehmen einen Jahresumsatz von 2,72 Milliarden Euro (2025). Zum Portfolio gehören Transport- und Logistiklösungen, digitale Services und Supply Chain Management. Die Kombination aus digitaler und physischer Kompetenz ermöglicht es dem Konzern, schnell und flexibel auf Kundenbedürfnisse zu reagieren. Mit einer Vielzahl an ökologischen, ökonomischen und sozialen Maßnahmen gilt das Familienunternehmen, dessen Geschichte im Transportwesen mehr als 500 Jahre zurückreicht, heute auch als Vorreiter in puncto nachhaltiges Wirtschaften. </span><a href="https://www.gw-world.com/de/"><span>www.gw-world.com</span></a></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;">Ende September ist das innovative Solarauto des aCentauri Solar Racing Teams im australischen Adelaide eingetroffen. Als offizieller Partner hat das internationale Logistikunternehmen Gebrüder Weiss in einem nahtlos aufeinander abgestimmten Mix aus Landverkehr, Luft- und Seefracht das Hightech-Mobil samt Equipment nach Australien transportiert. Bereits Ende Oktober werden die Studierenden der ETH Zürich damit bei der World Solar Challenge an den Start gehen. 31 Teams müssen bei diesem einzigartigen Rennen allein mit Sonnenkraft die 3.000 km lange Strecke von Darwin quer durch das australische Outback nach Adelaide zurücklegen.</p><p style="margin-left:0cm;">Bei Ankunft am Flughafen in Adelaide, waren die Logistikexperten von Gebrüder Weiss in Australien gefragt. Denn das Solarmobil ist kein „handelsübliches“ Produkt, sondern wurde von den Studierenden der ETH Zürich selbst entwickelt, gebaut und getestet. Bei der Einfuhr von gebrauchten Waren gelten in Australien besondere Bestimmungen: „Um die einzigartige Tier- und Pflanzenwelt Australiens vor Krankheiten und Schädlingen zu schützen, gelten strenge Quarantäne und Zollvorschriften für die Einfuhr gebrauchter Gegenstände“, weiß Martin Fernandes, Landesleiter Australien bei Gebrüder Weiss. „Wir haben bereits im Vorfeld umfangreiche Dokumente und Zertifikate für die Einfuhr des Solarmobils und aller Ausrüstungsgegenstände erstellt. So können wir dem Team einen pünktlichen Rennstart ermöglichen.“</p><p style="margin-left:0cm;">Teammanager Alexandr Ebnöther steht mit seinem aCentauri Solar Racing Team in den Startlöchern und ist erleichtert, mit Gebrüder Weiss ortskundige Spezialisten an seiner Seite zu wissen: „Wir können uns glücklich schätzen, einen international aufgestellten Logistikpartner gewonnen zu haben. Die Experten von Gebrüder Weiss kennen die lokalen Bestimmungen und nehmen uns sämtliche Formalitäten ab. So können wir uns voll auf die Rennvorbereitungen konzentrieren.“ Das aCentauri Solar Racing Team wird seinen Solar-Challenger auf einigen Streckenabschnitten testen, um für den Rennstart am 22. Oktober in Darwin optimal vorbereitet zu sein.</p><p style="margin-left:0cm;">Für Gebrüder Weiss sind ambitionierte Forschung und Innovation die Basis für neue Mobilitätskonzepte und damit für eine moderne Infrastruktur in der Logistik. Deshalb unterstützen die Transportexperten junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, um gemeinsam die Mobilität der Zukunft zu gestalten. Dabei bringen die Logistikexperten umfassendes Know-how und ihre langjährige Erfahrung ein, sei es für einen pünktlichen Rennstart bei der World Solar Challenge oder für eine Mars- oder Weltraummission.</p><p style="margin-left:0cm;">Über eine eigene <a href="https://info.gw-world.com/de/solarracing">Landingpage</a> sowie verschiedene Social-Media-Kanäle berichtet Gebrüder Weiss laufend über die Vorbereitungen und Fortschritte der Kooperation.</p>]]></description><category><![CDATA[Zukunft der Mobilitaet,Nachhaltigkeit]]></category>
            <pubDate>Mon, 16 Oct 2023 08:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Gebrüder Weiss-Radwettbewerb erzielt neuen Rekord: 15 Weltumrundungen</title>
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            <pubDate>Thu, 12 Oct 2023 08:00:00 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2902/e030cbe0-ae18-4962-ad59-a045b30dadba/gewinner.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Gewinner]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Bei der Siegerehrung von &amp;bdquo;Cycling around the world&amp;ldquo; im Gebr&amp;uuml;der Weiss Head Office in Lauterach / Vorarlberg: Wolfram Senger-Weiss, Vorsitzender der Gesch&amp;auml;ftsleitung bei Gebr&amp;uuml;der Weiss (rechts), und Frank Haas, Leiter Kommunikation bei Gebr&amp;uuml;der Weiss (links), gratulieren den beiden Erstplatzierten Markus Knabl (2.v.l.) und Janusz Mucha (3.v.l.) (Quelle: Gebr&amp;uuml;der Weiss / Serra)]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Home Delivery: Gebrüder Weiss setzt auf Elektro-Transporter in Budapest</title>
                        <link>https://www.gw-world.com/newsroom/home-delivery-gebrueder-weiss-setzt-auf-elektro-transporter-in-budapest/</link>
                        <guid>https://www.gw-world.com/newsroom/home-delivery-gebrueder-weiss-setzt-auf-elektro-transporter-in-budapest/</guid><pp:caseid>595351</pp:caseid><pp:subtitle>Mit zehn eigenen E-Transportern liefert der Logistiker in der ungarischen Hauptstadt online bestellte Waren an Endkunden. Ab 2024 soll der klimafreundliche Transport auch in anderen ungarischen Städten angeboten werden. Zehn weitere Fahrzeuge sind bestellt</pp:subtitle><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span><strong>Über Gebrüder Weiss</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Die Gebrüder Weiss Holding AG mit Sitz in Lauterach (Österreich) ist ein weltweit agierender Full-Service-Logistiker mit rund 8.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und 180 firmeneigenen Standorten. Zuletzt erwirtschaftete das Unternehmen einen Jahresumsatz von 2,72 Milliarden Euro (2025). Zum Portfolio gehören Transport- und Logistiklösungen, digitale Services und Supply Chain Management. Die Kombination aus digitaler und physischer Kompetenz ermöglicht es dem Konzern, schnell und flexibel auf Kundenbedürfnisse zu reagieren. Mit einer Vielzahl an ökologischen, ökonomischen und sozialen Maßnahmen gilt das Familienunternehmen, dessen Geschichte im Transportwesen mehr als 500 Jahre zurückreicht, heute auch als Vorreiter in puncto nachhaltiges Wirtschaften. </span><a href="https://www.gw-world.com/de/"><span>www.gw-world.com</span></a></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;">Das internationale Logistikunternehmen Gebrüder Weiss setzt ein Zeichen für nachhaltigen Transport und beliefert seit diesem Sommer Endkunden in Budapest emissionsfrei. In der ungarischen Hauptstadt sind zehn Elektro-Transporter im Einsatz, um Privathaushalte mit Möbeln, Elektronik und Haushaltsgeräten zu beliefern. Die Waren stammen von großen Online-Händlern wie etwa IKEA.</p><p style="margin-left:0cm;">„Unsere Fahrzeuge sind mit einem leisen und umweltfreundlichen Elektroantrieb ausgestattet, was sie zur idealen Wahl für den Stadtverkehr macht. Sie tragen nicht nur zur Verbesserung der Luftqualität bei, sondern unterstützen auch unser Unternehmensziel, bis 2030 klimaneutral zu werden“, erklärt Bálint Varga, Landesleiter Ungarn bei Gebrüder Weiss. „Wir wollen unsere Transporte so nachhaltig wie möglich gestalten und diese emissionsfreien Lieferungen sind ein wichtiger Schritt in diese Richtung.“ In den ersten drei Monaten waren die E-Transporter an sieben Tagen die Woche im Einsatz und legten insgesamt 72.000 Kilometer zurück. Das entspricht einer CO<sub>2</sub>- Einsparung von 15 Tonnen gegenüber einem vergleichbaren Dieselfahrzeug.</p><p style="margin-left:0cm;">Die enge Partnerschaft zwischen Gebrüder Weiss und IKEA, zwei Unternehmen mit einer ähnlichen Vision von nachhaltigem Transport, hat wesentlich zum Erfolg dieses Projekts beigetragen. Bránko Aczkov, Service Operation Developer bei IKEA in Ungarn, betont: „Für IKEA ist es sehr wichtig, dass unsere umweltfreundlich produzierten Waren auch mit emissionsfreien Transportmitteln zu den Menschen gelangen. Mit Gebrüder Weiss haben wir einen Partner an unserer Seite, der in die gleiche Richtung denkt und uns auf diesem Weg unterstützt.“ In Österreich liefert Gebrüder Weiss bereits seit 2021 IKEA-Waren mit Elektrofahrzeugen an Privathaushalte.</p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;">Nach der erfolgreichen Pilotphase in Budapest will Gebrüder Weiss seine klimafreundlichen <a href="https://www.gw-world.com/at/loesungen/transport/landverkehr/home-delivery">Home Delivery</a>-Services weiter ausbauen. Ab 2024 sollen zehn weitere E-Transporter vom Typ Ford E-Transit auch in den ungarischen Städten Győr, Pécs, Zalaegerszeg und Szeged Endkunden beliefern. Der Ausbau alternativer Antriebe bei Transportfahrzeugen ist Teil der langfristigen Strategie von Gebrüder Weiss. Neben Elektro-Transportern setzt der Logistiker auch Elektro-Lkw in Österreich sowie einen Wasserstoff-Lkw in der Schweiz ein.</p><p style="margin-left:0cm;">In Ungarn ist Gebrüder Weiss seit 1990 aktiv und betreibt derzeit acht Standorte im Land. Im Bereich Home Delivery, der Zustellung von Möbeln, Unterhaltungselektronik und Haushaltsgeräten, zählt das Unternehmen dort zu den Marktführern.</p>]]></description><category><![CDATA[Nachhaltigkeit,Home Delivery]]></category>
            <pubDate>Mon, 09 Oct 2023 09:00:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2902/03cbdd3d-b32e-4570-9c69-22a8faa998de/500_e-fleethungary.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2902/03cbdd3d-b32e-4570-9c69-22a8faa998de/e-fleethungary.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[E-fleet Hungary]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[(Quelle: Gebr&amp;uuml;der Weiss / Zsolt)]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Gebrüder Weiss schickt Solar-Lkw auf den höchsten Vulkan der Erde</title>
                        <link>https://www.gw-world.com/newsroom/gebrueder-weiss-schickt-solar-lkw-auf-den-hoechsten-vulkan-der-erde/</link>
                        <guid>https://www.gw-world.com/newsroom/gebrueder-weiss-schickt-solar-lkw-auf-den-hoechsten-vulkan-der-erde/</guid><pp:caseid>595035</pp:caseid><pp:subtitle>Das Logistikunternehmen ist offizieller Partner des Team Peak Evolution. Gemeinsam möchte man einen Solar-Lkw auf 6.893 Meter Höhe bringen. Das wäre ein Weltrekord.</pp:subtitle><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span><strong>Über Gebrüder Weiss</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Die Gebrüder Weiss Holding AG mit Sitz in Lauterach (Österreich) ist ein weltweit agierender Full-Service-Logistiker mit rund 8.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und 180 firmeneigenen Standorten. Zuletzt erwirtschaftete das Unternehmen einen Jahresumsatz von 2,72 Milliarden Euro (2025). Zum Portfolio gehören Transport- und Logistiklösungen, digitale Services und Supply Chain Management. Die Kombination aus digitaler und physischer Kompetenz ermöglicht es dem Konzern, schnell und flexibel auf Kundenbedürfnisse zu reagieren. Mit einer Vielzahl an ökologischen, ökonomischen und sozialen Maßnahmen gilt das Familienunternehmen, dessen Geschichte im Transportwesen mehr als 500 Jahre zurückreicht, heute auch als Vorreiter in puncto nachhaltiges Wirtschaften. </span><a href="https://www.gw-world.com/de/"><span>www.gw-world.com</span></a></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;">Der höchste Vulkan der Welt, ein Team, das den Gipfel mit einem solarbetriebenen E-Lkw erreichen will, der Versuch eines Weltrekords: Da sind die wesentlichen Bestandteile einer aufsehenerregenden Aktion, die demnächst in den chilenischen Anden über die Bühne gehen soll. Denn die drei Schweizer hinter dem Team Peak Evolution möchten mit ihrem eigens entwickelten Solar-Lkw den Gipfel des Ojos del Salado bezwingen. Mit einer Höhe von 6.893 m ist er der höchste aktive Vulkan der Erde. Gebrüder Weiss ist Hauptsponsor und Logistikpartner des Teams und maßgeblich an dem Gelingen der Aktion beteiligt. Das Logistikunternehmen brachte das sensible Fahrzeug sowie das gesamte Expeditionsequipment soeben per <a href="https://www.gw-world.com/at/loesungen/transport/seefracht" target="_blank">Seefracht</a> auf den Weg nach Chile. Nach der Ankunft ist das nächste Ziel der Ojos del Salado. Erreicht das Team den Gipfel, dann wäre das ein neuer Weltrekord. Noch nie ist überhaupt ein Fahrzeug so hoch hinausgekommen.<span>&nbsp;&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0cm;">„Dieses Solar-Mobil kann aufgrund seiner eingeschränkten Zuladekapazität noch keinen herkömmlichen Lkw ersetzen, aber es zeigt einen völlig neuen Weg auf, in welche Richtung wir mit alternativen Antrieben in Zukunft kommen können“, sagt Frank Haas, Head of Corporate Brand Strategy & Communications bei Gebrüder Weiss. Das solarbetriebene Mehrzweckfahrzeug hat eine höhere Zugkraft als ein durchschnittlicher 40-Tonnen-Sattelschlepper und könnte vornehmlich in unwegsamem Gelände eingesetzt werden. Gebrüder Weiss hat bereits einige Projekte dieser Art gefördert. „Als ältestes Logistikunternehmen der Welt fühlen wir uns verpflichtet, die Zukunft der Mobilität mitzugestalten“, so Frank Haas zu den Beweggründen der Kooperation.&nbsp;<span>&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0cm;">Seit knapp vier Jahren arbeiten die drei Schweizer Entwickler, David Pröschel, Patrik und David Koller, an der Umsetzung des Mehrzwecktransporters. Mit ihrer Expedition an einen Ort, den noch kein Fahrzeug erreicht hat, wollen sie die Leistungsfähigkeit alternativer Antriebstechnologie beweisen. „Unser Fahrzeug ermöglicht es, selbst die anspruchsvollsten Transportaufgaben, sei es im Bergbau oder bei der Errichtung von hochalpinen Solaranlagen, umweltfreundlich und wirtschaftlich durchzuführen. Die Expedition wird die Marktfähigkeit unserer Entwicklung zeigen“, meint Patrik Koller, Vorstand und Entwickler des Peak Evolution Teams. „Mit Gebrüder Weiss haben wir einen Partner gewonnen, der unsere Vision nachhaltiger Mobilität teilt und zukünftig als internationales Transportunternehmen auch praktisch davon profitieren kann.“</p><p style="margin-left:0cm;">Für den Transport sind umfassendes Know-how und Flexibilität gefragt: Da Fahrzeuge mit Elektroantrieb als Gefahrgut gelten, entwickelten die Spezialisten von Gebrüder Weiss Air & Sea in Zürich einen doppelten Containerboden, der den Expeditionsaufbau sichert und das Abstecken der Batterie ermöglicht. Zudem müssen umfassende Dokumentationen die strengen Sicherheits- und Zollvorkehrungen auf hoher See und im Ankunftsland erfüllen.</p><p style="margin-left:0cm;">Die abenteuerliche Mission begleitet ein Dokumentarfilmteam unter der Leitung des preisgekrönten Schweizer Filmemachers Claudio von Planta.</p><p style="margin-left:0cm;"><strong>Alle Informationen auf einen Blick</strong></p><table><tr><td style="vertical-align:top;"><strong>Mission</strong></td><td>Höhenweltrekord mit Solar-Lkw</td></tr><tr><td style="vertical-align:top;"><span><strong>Ziel</strong></span></td><td>Höchster Vulkan der Erde: Ojos del Salado in Chile&nbsp;<br>(6.893 m)</td></tr><tr><td style="vertical-align:top;"><span><strong>Transport</strong></span></td><td>Landtransport:&nbsp;<br>Sevelen (CH) – Rotterdam (NL): 889 km&nbsp;<br>San Antonio (CL) – Salar de Maricunga (CL): 780 km&nbsp;<br>Seetransport:&nbsp;<br>Rotterdam – San Antonio: 12.021 km&nbsp;<br>Verpackung:&nbsp;<br>Doppelter Containerboden sichert Expeditionsaufbau und ermöglicht Abstecken der Batterie</td></tr><tr><td style="vertical-align:top;"><span><strong>Solar-Lkw</strong></span></td><td>Basis:&nbsp;<br>Mehrzwecktransporter von Aebi Schmidt&nbsp;<br>Ausstattung:&nbsp;<br>2 E-Motoren&nbsp;<br>380 PS&nbsp;<br>200 km Reichweite&nbsp;<br>240 KW Leistung</td></tr><tr><td style="vertical-align:top;"><span><strong>Photovoltaik</strong></span></td><td>42m2 Module auf dem Dach und als mobile Ausleger&nbsp;<br>7,4 kWp Gesamtleistung</td></tr></table>]]></description><category><![CDATA[Zukunft der Mobilitaet,Nachhaltigkeit]]></category>
            <pubDate>Thu, 05 Oct 2023 09:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Wasserstoff-Lkw von Gebrüder Weiss bringt Solarmobil auf den Weg</title>
                        <link>https://www.gw-world.com/newsroom/wasserstoff-lkw-von-gebrueder-weiss-bringt-solarmobil-auf-den-weg/</link>
                        <guid>https://www.gw-world.com/newsroom/wasserstoff-lkw-von-gebrueder-weiss-bringt-solarmobil-auf-den-weg/</guid><pp:caseid>588419</pp:caseid><pp:subtitle>Hightech-Entwickler der ETH Zürich setzen auf Kompetenz in „orange“</pp:subtitle><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span><strong>Über Gebrüder Weiss</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Die Gebrüder Weiss Holding AG mit Sitz in Lauterach (Österreich) ist ein weltweit agierender Full-Service-Logistiker mit rund 8.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und 180 firmeneigenen Standorten. Zuletzt erwirtschaftete das Unternehmen einen Jahresumsatz von 2,72 Milliarden Euro (2025). Zum Portfolio gehören Transport- und Logistiklösungen, digitale Services und Supply Chain Management. Die Kombination aus digitaler und physischer Kompetenz ermöglicht es dem Konzern, schnell und flexibel auf Kundenbedürfnisse zu reagieren. Mit einer Vielzahl an ökologischen, ökonomischen und sozialen Maßnahmen gilt das Familienunternehmen, dessen Geschichte im Transportwesen mehr als 500 Jahre zurückreicht, heute auch als Vorreiter in puncto nachhaltiges Wirtschaften. </span><a href="https://www.gw-world.com/de/"><span>www.gw-world.com</span></a></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;">Das innovative Solarauto des Teams aCentauri ist auf dem Weg zur World Solar Challenge in Australien. Der internationale Transportdienstleister Gebrüder Weiss hat das Hightech-Mobil am 05. September mit dem Wasserstoff-Lkw auf die erste Etappe geschickt. Mit einer umfassenden Logistiklösung aus Landverkehr, See- und Luftfracht, sorgen die Experten dafür, dass das von den Studierenden an der ETH Zürich entwickelte Fahrzeug im Oktober in Darwin pünktlich an den Start gehen kann.</p><p style="margin-left:0cm;">Katharina Zimmerling, Niederlassungsleiterin Air & Sea Zürich ist von den Innovationstreibern der ETH Zürich inspiriert: „Die Entschlossenheit, mit der das Solar-Team an der Mobilität von Morgen arbeitet, hat mich persönlich tief beeindruckt. Zudem passt die alternative Antriebstechnologie gut zu Gebrüder Weiss. Das motiviert mich doppelt, aCentauri einen guten Start ins Rennen zu ermöglichen.“</p><p style="margin-left:0cm;">Allein mit Sonnenkraft müssen die Teilnehmer*innen bei der einzigartigen World Solar Challenge die 3.000 Kilometer lange Strecke von Darwin quer durch das australische Outback bis Adelaide zurücklegen. aCentauri startet als eines der 31 Teams in der Kategorie „Challenger“.</p><p style="margin-left:0cm;">„Über 8.000 Stunden Forschung, Entwicklung und eine Menge Herzblut stecken in unserem Solarauto, mit dem wir die aktuellen technologischen Grenzen ausreizen und zeigen, wie viel Potential in jungen Menschen steckt. Die von Gebrüder Weiss engagiert erarbeitete Transportlösung, zeigt die Wertschätzung unserer Unterstützer für unsere Leistungen“, meint Aaron Griesser, Drivetrain & Controls, aCentauri. Besonders freut sich das aCentauri Team darüber, dass sich auf der ersten Transportetappe mit dem H2-Lkw zwei alternative Antriebe begegnen und beweisen: Nachhaltige Mobilität ist möglich!</p><p style="margin-left:0cm;">Als Treiber intelligenter Transportlösungen unterstützt Gebrüder Weiss junge Wissenschaftler, um gemeinsam die Mobilität der Zukunft zu gestalten. Die Logistikexperten bringen ihr umfassendes Know-how und langjährige Erfahrungen ein, sei es für einen pünktlichen Rennstart bei der World Solar Challenge, bei einer Mars- oder Weltraummission.</p>]]></description><category><![CDATA[Zukunft der Mobilitaet,Nachhaltigkeit]]></category>
            <pubDate>Wed, 06 Sep 2023 14:00:00 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2902/43e953a0-23e3-4aa6-84a6-77b37f0dfe2a/h2-lkw-ladung.jpeg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[H2-Lkw_Ladung]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Mit h&amp;ouml;chster Pr&amp;auml;zision laden die Studierenden ihren Sonnen-Challenger in den H2-Lkw von Gebr&amp;uuml;der Weiss. (Quelle: Gebr&amp;uuml;der Weiss / Roman Hartl)]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Gebrüder Weiss transportiert visionäres Solarmobil „Down Under“</title>
                        <link>https://www.gw-world.com/newsroom/gebrueder-weiss-transportiert-visionaeres-solarmobil-down-under/</link>
                        <guid>https://www.gw-world.com/newsroom/gebrueder-weiss-transportiert-visionaeres-solarmobil-down-under/</guid><pp:caseid>585881</pp:caseid><pp:subtitle>Offizieller Logistikpartner unterstützt ETH Zürich auf dem Weg zur World Solar Challenge 2023 in Australien</pp:subtitle><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span><strong>Über Gebrüder Weiss</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Die Gebrüder Weiss Holding AG mit Sitz in Lauterach (Österreich) ist ein weltweit agierender Full-Service-Logistiker mit rund 8.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und 180 firmeneigenen Standorten. Zuletzt erwirtschaftete das Unternehmen einen Jahresumsatz von 2,72 Milliarden Euro (2025). Zum Portfolio gehören Transport- und Logistiklösungen, digitale Services und Supply Chain Management. Die Kombination aus digitaler und physischer Kompetenz ermöglicht es dem Konzern, schnell und flexibel auf Kundenbedürfnisse zu reagieren. Mit einer Vielzahl an ökologischen, ökonomischen und sozialen Maßnahmen gilt das Familienunternehmen, dessen Geschichte im Transportwesen mehr als 500 Jahre zurückreicht, heute auch als Vorreiter in puncto nachhaltiges Wirtschaften. </span><a href="https://www.gw-world.com/de/"><span>www.gw-world.com</span></a></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p>Das internationale Logistikunternehmen Gebrüder Weiss übernimmt für das aCentauri Solar Racing Team der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH) den Transport eines innovativen Solarautos nach Australien. Dort beginnt Ende Oktober 2023 die World Solar Challenge. Bei diesem einzigartigen Rennen legen 31 Teams allein mit Sonnenkraft die 3.000 Kilometer lange Strecke von Darwin quer durch das australische Outback bis Adelaide zurück.</p><p>Damit das Hightech-Fahrzeug pünktlich am anderen Ende der Welt an den Start gehen kann, liefert Gebrüder Weiss einen maßgeschneiderten Logistikmix aus Landtransport sowie See- und Luftfracht.</p><p>„Als globales Logistikunternehmen sind wir Treiber intelligenter Transportlösungen und gestalten die Mobilität von Morgen aktiv mit,“ so Frank Haas, Head of Corporate Brand Strategy & Communications bei Gebrüder Weiss. „Das Solarauto von aCentauri ist zukunftsweisend und kann den Verkehrssektor revolutionieren. Deshalb unterstützen wir das Team auf seinem Weg nach Australien.“</p><p>Die Studierenden arbeiten seit knapp einem Jahr an der Entwicklung und Umsetzung dieses Solarautos. Ausgelegt auf Langlebigkeit und höchste Energieeffizienz ist es Sinnbild der Vision einer umweltfreundlichen Zukunft. „Das Rennen zu gewinnen ist das eine. Unser Anliegen darüber hinaus ist, uns aktiv an der Entwicklung effizienter und ökologischer Lösungen zu beteiligen“, erläutert Alexandr Ebnöther, Team Manager, aCentauri „Mit der Unterstützung von Gebrüder Weiss können wir beweisen, dass Autos mit Solarantrieb und somit nachhaltige Mobilität möglich sind.“</p><p>Alternative Antriebe stehen bei Gebrüder Weiss hoch im Kurs. So legt das Solarauto von aCentauri die erste Etappe des Transports mit dem emissionsfreien Wasserstoff-Lkw von Gebrüder Weiss zurück.</p><p>Über eine eigene Landingpage (<a href="http://www.gw-world.com/de/solarracing">http://www.gw-world.com/de/solarracing</a>) sowie die verschiedenen Social-Media-Kanäle berichtet Gebrüder Weiss laufend über Vorbereitungen und Fortschritt der Kooperation.</p>]]></description><category><![CDATA[Zukunft der Mobilitaet,Nachhaltigkeit]]></category>
            <pubDate>Wed, 30 Aug 2023 09:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Mit Windenergie und Wasserstoff – umweltschonender Kaffeetransport aus Kolumbien</title>
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                        <guid>https://www.gw-world.com/newsroom/mit-windenergie-und-wasserstoff--umweltschonender-kaffeetransport-aus-kolumbien/</guid><pp:caseid>584229</pp:caseid><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span><strong>Über Gebrüder Weiss</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Die Gebrüder Weiss Holding AG mit Sitz in Lauterach (Österreich) ist ein weltweit agierender Full-Service-Logistiker mit rund 8.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und 180 firmeneigenen Standorten. Zuletzt erwirtschaftete das Unternehmen einen Jahresumsatz von 2,72 Milliarden Euro (2025). Zum Portfolio gehören Transport- und Logistiklösungen, digitale Services und Supply Chain Management. Die Kombination aus digitaler und physischer Kompetenz ermöglicht es dem Konzern, schnell und flexibel auf Kundenbedürfnisse zu reagieren. Mit einer Vielzahl an ökologischen, ökonomischen und sozialen Maßnahmen gilt das Familienunternehmen, dessen Geschichte im Transportwesen mehr als 500 Jahre zurückreicht, heute auch als Vorreiter in puncto nachhaltiges Wirtschaften. </span><a href="https://www.gw-world.com/de/"><span>www.gw-world.com</span></a></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><strong>Der Kaffeehersteller Atinkana versucht seinen ökologischen Fußabdruck möglichst klein zu halten. Über den Atlantik werden die Kaffeebohnen mit Segelschiffen nach Europa transportiert. Die Zustellung auf der letzten Meile übernimmt Gebrüder Weiss mit seinem Wasserstoff-Lkw.</strong></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2902/493bf97a-6cca-41a0-896c-aefe5db80d22/1920_wasserstoff-lkw.jpg?10000"><p>Der Kaffeehersteller Atinkana verfolgt eine nachhaltige Vision: Er möchte die ursprüngliche Struktur des Urwaldes in Kolumbien langfristig wiederherstellen und den Boden fruchtbarer machen. Sein Projekt in der kolumbianischen Sierra Nevada finanziert das Schweizer Unternehmen mit dem Anbau von Kaffee und Kakao sowie diversen Früchten. Diese werden in einem natürlichen Kreislauf angebaut, durch die Lese und Verarbeitung von Hand entstehen fast keine Emissionen. Für jedes Kilo verkauften Kaffee pflanzt Atinkana zwei Bäume in Kolumbien. Um auch den 8.500 Kilometer weiten Transport nach Europa möglichst nachhaltig zu gestalten, setzt Atinkana auf besonders umweltschonende Transportmittel: Die Kaffeebohnen kommen über den Atlantik per Segelschiff nach Amsterdam, weiter mit dem Lkw nach Antwerpen und anschließend auf der Schiene nach Basel. Von dort werden sie von Gebrüder Weiss mit dem Wasserstoff-Lkw bis zur Kaffeerösterei geliefert.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2902/98471f6b-8a5d-4ed2-803c-bc9d577605be/1920_andreconte.jpg?10000"><p>„Dank der Zusammenarbeit mit unseren innovativen Logistikpartnern Fairtransport und Gebrüder Weiss, können wir 98 Prozent der Route von Kolumbien bis in die Schweiz mit nachhaltigen Transportmitteln bewältigen. Damit ist unser Kaffee in Europa fast so nachhaltig wie ein regionales Produkt“, sagt Andre Conte, verantwortlich für die Logistik bei Atinkana. Der Transport mit zwei Segelschiffen nach Europa dauert etwa 10 Wochen. Einmal jährlich werden somit 14 Tonnen Kaffee in die Schweiz transportiert. Neben der Aufforstung des Urwalds setzt Atinkana auch sonst hohe Standards. So erhalten die Kaffeebauern bessere Löhne als bei anderen Unternehmen. Pro Kilogramm verkauften Kaffee bleiben acht Dollar im Land – fünf für die Kaffeebohnen, drei für die Aufforstungsarbeit. Das entspricht etwa 22 Prozent des Ertrags. Der Profit soll vor allem den Kolumbianern zugutekommen.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2902/086e9879-80b9-4337-a721-7c99bca6c04a/1920_oskarkramer.jpg?10000"><p>Oskar Kramer, Landesleiter Schweiz bei Gebrüder Weiss, ist begeistert von dem Projekt: „Der umweltfreundliche Ansatz von Atinkana in Sachen Produktion und Logistik passt ideal zu Gebrüder Weiss. Wir investieren seit vielen Jahren in alternative Antriebe und verfolgen das Ziel, den Transport so nachhaltig wie möglich zu gestalten. Durch die Zustellung des Kaffees mit unseren Wasserstoff-Lkw ist auch die letzte Meile in der Schweiz emissionsfrei.“ Gebrüder Weiss setzt seit über zwei Jahren seinen Wasserstoff-Lkw (H2) erfolgreich im Nahverkehr in der Schweiz ein. Das Unternehmen plant bis 2024 auch in Deutschland drei weitere H2-Lkw einzusetzen.</p>]]></description><category><![CDATA[News,Nachhaltigkeit]]></category>
            <pubDate>Fri, 18 Aug 2023 08:00:00 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2902/493bf97a-6cca-41a0-896c-aefe5db80d22/wasserstoff-lkw.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Wasserstoff-Lkw]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Transport mit dem Gebr&amp;uuml;der Weiss Wasserstoff-Lkw (Quelle: Gebr&amp;uuml;der Weiss / Schlaghuber)]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Gebrüder Weiss liefert auf kroatischen Inseln jetzt mit umweltfreundlichen Elektro-Dreirädern</title>
                        <link>https://www.gw-world.com/newsroom/gebrueder-weiss-liefert-auf-kroatischen-inseln-jetzt-mit-umweltfreundlichen-elektro-dreiraedern/</link>
                        <guid>https://www.gw-world.com/newsroom/gebrueder-weiss-liefert-auf-kroatischen-inseln-jetzt-mit-umweltfreundlichen-elektro-dreiraedern/</guid><pp:caseid>583136</pp:caseid><pp:subtitle>Logistiker setzt auf nachhaltigen Transport auf Rab und Lošinj. Endkunden in der Stadt werden mit Elektro-Vans beliefert.</pp:subtitle><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span><strong>Über Gebrüder Weiss</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Die Gebrüder Weiss Holding AG mit Sitz in Lauterach (Österreich) ist ein weltweit agierender Full-Service-Logistiker mit rund 8.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und 180 firmeneigenen Standorten. Zuletzt erwirtschaftete das Unternehmen einen Jahresumsatz von 2,72 Milliarden Euro (2025). Zum Portfolio gehören Transport- und Logistiklösungen, digitale Services und Supply Chain Management. Die Kombination aus digitaler und physischer Kompetenz ermöglicht es dem Konzern, schnell und flexibel auf Kundenbedürfnisse zu reagieren. Mit einer Vielzahl an ökologischen, ökonomischen und sozialen Maßnahmen gilt das Familienunternehmen, dessen Geschichte im Transportwesen mehr als 500 Jahre zurückreicht, heute auch als Vorreiter in puncto nachhaltiges Wirtschaften. </span><a href="https://www.gw-world.com/de/"><span>www.gw-world.com</span></a></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;">Mit seinen kleinen Ortschaften und engen Gassen ist die Warenzustellung auf den kroatischen Inseln kein leichtes Unterfangen. Deshalb bietet Gebrüder Weiss seinen Kunden ab sofort eine besonders umweltfreundliche Transportlösung: Seit diesem Sommer beliefert der Logistiker Privathaushalte und Firmen auf den Inseln Rab und Lošinj mit Elektro-Dreirädern. Die wendigen Fahrzeuge sind mit einem leisen, leistungsstarken Elektromotor ausgestattet und eignen sich ideal für die Zustellung in kleinen Ortschaften, Ferien- und Nationalparks – vor allem auch in der Urlaubssaison.</p><p style="margin-left:0cm;">„Es ist wichtig, die Authentizität und Einzigartigkeit der Inseln zu bewahren. Mit der Zustellung durch unsere E-Dreiräder tragen wir dazu bei, dass die Inseloasen ihren ursprünglichen Charme beibehalten. Und unsere Kunden erhalten ihre online bestellten Waren auf umweltfreundlichem Wege“, so Barbara Bujačić, Landesleiterin Kroatien bei Gebrüder Weiss. Das Gefährt kann Sendungen mit einem Gesamtgewicht von bis zu 500 Kilogramm transportieren und mit einer Batterieladung 50 Kilometer pro Tag zurücklegen.</p><p style="margin-left:0cm;"><strong>Elektrotransporter im urbanen Raum</strong><br>Neben E-Dreirädern setzt Gebrüder Weiss in Kroatien seit kurzem auch Elektro-Transporter für die Belieferung von Endkunden in Zagreb ein. Ob Möbel, Waschmaschinen oder Kühl- und Fitnessgeräte – Gebrüder Weiss liefert die Waren dorthin, wo die Kunden sie brauchen. Die Reichweite des Fahrzeugs beträgt mit einer Batterieladung 170 Kilometer, was bis zu 35 umweltfreundliche Lieferungen pro Tag ermöglicht. Die E-Vans eignen sich optimal für den Transport im Stadtverkehr reduzieren dank ihres leisen Elektromotors den Verkehrslärm. Geladen werden die Batterien der Fahrzeuge über eine eigene Photovoltaikanlage, die das Unternehmen kürzlich an seinem Hauptstandort nahe Zagreb in Betrieb genommen hat. Die auf dem Dach der Logistikanlage installierte Anlage hat eine Gesamtspitzenleistung von 500 Kilowatt pro Jahr und spart jährlich etwa 107 Tonnen CO<sub>2 </sub>ein.</p><p style="margin-left:0cm;">Mit diesen nachhaltigen Maßnahmen in Kroatien unternimmt Gebrüder Weiss einen weiteren Schritt auf dem Weg zur angestrebten Klimaneutralität bis 2030. Seit mehreren Jahren investiert das Unternehmen in alternative Antriebe im Schwerlastverkehr und entwickelt schadstoffarme Lösungen für die letzte Meile. So werden beispielsweise im Großraum Wien ein Elektro-Lkw für den Nahverkehr eingesetzt und Endkunden in Österreich und Ungarn mit Elektrofahrzeugen beliefert. Zudem ist seit 2021 einer der weltweit ersten Wasserstoff-Lkw in der Schweiz regelmäßig im Einsatz. Die Anschaffung weiterer Wasserstoff- und Elektro-Lkw ist 2024 in Deutschland geplant.</p>]]></description><category><![CDATA[Nachhaltigkeit,Mobilitaet der Zukunft,Home Delivery]]></category>
            <pubDate>Wed, 02 Aug 2023 15:00:00 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2902/a4d30ac2-7729-4894-875c-4cbf195a522e/gebruumlderweisse-dreirad1.jpeg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[E-Dreirad Kroatien 1]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Gebr&amp;uuml;der Weiss ist seit diesem Sommer auf kroatischen Inseln mit E-Dreir&amp;auml;dern unterwegs. (Quelle: Gebr&amp;uuml;der Weiss)]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Gebrüder Weiss übernimmt Logistiker Wedlich in Bayreuth</title>
                        <link>https://www.gw-world.com/newsroom/gebrueder-weiss-uebernimmt-logistiker-wedlich-in-bayreuth/</link>
                        <guid>https://www.gw-world.com/newsroom/gebrueder-weiss-uebernimmt-logistiker-wedlich-in-bayreuth/</guid><pp:caseid>581165</pp:caseid><pp:subtitle>Das Familienunternehmen ist spezialisiert auf Landtransport, Logistik- und Umzugsservices und beschäftigt rund 100 Mitarbeitende. Mit der Übernahme baut Gebrüder Weiss sein Standortnetz in Süddeutschland weiter aus.</pp:subtitle><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span><strong>Über Gebrüder Weiss</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Die Gebrüder Weiss Holding AG mit Sitz in Lauterach (Österreich) ist ein weltweit agierender Full-Service-Logistiker mit rund 8.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und 180 firmeneigenen Standorten. Zuletzt erwirtschaftete das Unternehmen einen Jahresumsatz von 2,72 Milliarden Euro (2025). Zum Portfolio gehören Transport- und Logistiklösungen, digitale Services und Supply Chain Management. Die Kombination aus digitaler und physischer Kompetenz ermöglicht es dem Konzern, schnell und flexibel auf Kundenbedürfnisse zu reagieren. Mit einer Vielzahl an ökologischen, ökonomischen und sozialen Maßnahmen gilt das Familienunternehmen, dessen Geschichte im Transportwesen mehr als 500 Jahre zurückreicht, heute auch als Vorreiter in puncto nachhaltiges Wirtschaften. </span><a href="https://www.gw-world.com/de/"><span>www.gw-world.com</span></a></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;"><span style="color:#000000;">Das internationale Transport- und Logistikunternehmen Gebrüder Weiss baut sein süddeutsches Standortnetz im Bereich Landverkehr weiter aus und übernimmt rückwirkend zum 1. Januar 2023 die WEDLICH. Logistik - Transport - Umzug GmbH in Bayreuth. Das Familienunternehmen mit rund 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist spezialisiert auf Lagerlogistik, Umzüge und Landtransport.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span style="color:#000000;">Werner Dettenthaler, Geschäftsführer Landverkehr Deutschland bei Gebrüder Weiss, kennt das Unternehmen seit vielen Jahren und ist überzeugt von dessen Servicequalität: „Wedlich hat als Logistiker einen ausgezeichneten Ruf und ist in der Region Oberfranken fest verwurzelt. Mit seinen Logistik-, Transport und </span><a href="https://www.gw-world.com/de/umzug" target="_blank"><span style="color:#000000;"><u>Umzugsservices</u></span></a><span style="color:#000000;"> und dem Know-how seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist er eine ideale Ergänzung unserer Dienstleistungen in Nordbayern.“ <span>Das Unternehmen wird in Bayreuth ab dem 1. August 2023 als Gebrüder Weiss – Transport und Logistik auftreten </span>und die bayerischen Standorte in Nürnberg, Straubing, Passau, Memmingen und Waldkraiburg ergänzen.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span style="color:#000000;">Die Spedition Wedlich wurde 1946 gegründet und befand sich bisher im Besitz der gleichnamigen Familie. Geschäftsführer Christian Wedlich: „Mit Gebrüder Weiss haben wir den perfekten neuen Eigentümer gefunden. Ebenso wie Gebrüder Weiss stellen wir die Bedürfnisse unserer Kunden in den Mittelpunkt, bilden eigenes Personal aus und setzen auf Nachhaltigkeit. Als Tochterunternehmen von Gebrüder Weiss bieten wir unseren Kunden das gesamte Leistungsspektrum eines globalen Logistikunternehmens und unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter profitieren von attraktiven Entwicklungsmöglichkeiten.“</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span style="color:#000000;">In Bayreuth unterhält Wedlich eine moderne Logistikanlage mit einer Umschlags- und Lagerfläche von 15.000 m² sowie weitere 15.000 m² im nahegelegenen Bad Berneck. Seinen Energiebedarf deckt das Unternehmen über eine eigene Photovoltaikanlage auf dem Logistikterminal. Die Anlage produziert 700 Megawattstunden Strom pro Jahr und ist damit die aktuell größte Photovoltaikanlage in Bayreuth.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span style="color:#000000;">Die Übernahme von Wedlich ist Teil einer Gesamtstrategie, in deren Rahmen Gebrüder Weiss das Netz in Süddeutschland schrittweise verdichtet. Erst kürzlich hatte der Logistiker in Nürnberg die B+A Luft- und Seefrachtspedition übernommen. Neben Bayreuth zählen neun weitere Standorte zum süddeutschen Landverkehrsnetz von Gebrüder Weiss: Aldingen, Altensteig, Esslingen, Lindau, Memmingen, Nürnberg, Passau, Straubing und Waldkraiburg.</span></p>]]></description><category><![CDATA[Netzwerk,News,Landtransport,Nachhaltigkeit]]></category>
            <pubDate>Tue, 18 Jul 2023 14:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Gebrüder Weiss auf der transport logistic in München</title>
                        <link>https://www.gw-world.com/newsroom/gebruder-weiss-auf-der-transport-logistic-in-munchen/</link>
                        <guid>https://www.gw-world.com/newsroom/gebruder-weiss-auf-der-transport-logistic-in-munchen/</guid><pp:caseid>572732</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>Logistikunternehmen präsentiert sich mit Wasserstoff-Lkw auf internationaler Leitmesse // Wolfram Senger-Weiss und Jürgen Bauer (beide Geschäftsleitung Gebrüder Weiss) sprechen über Krisenszenarien, ihre Auswirkungen und Konterstrategien</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Logistikunternehmen präsentiert sich mit Wasserstoff-Lkw auf internationaler Leitmesse // Wolfram Senger-Weiss und Jürgen Bauer (beide Geschäftsleitung Gebrüder Weiss) sprechen über Krisenszenarien, ihre Auswirkungen und Konterstrategien</strong></p><p>Die Logistikbranche steht anlässlich der aktuellen wirtschafts- und geopolitischen Lage vor vielen Herausforderungen. Welche Antworten Gebrüder Weiss auf disruptive Lieferketten, weltweite Klimaziele und voranschreitende Digitalisierung hat, erläutert der Logistiker vom 9. bis 12. Mai 2023 auf der transport logistic, der internationalen Leitmesse für Logistik, Mobilität, IT und Supply Chain Management in München. Eine Lösung in Sachen Nachhaltigkeit präsentiert Gebrüder Weiss live an seinem <strong>Messestand 234 in Halle A5</strong>: den ersten firmeneigenen Wasserstoff-Lkw, den der Logistiker seit zwei Jahren für Warentransporte in der Schweiz einsetzt. Technikinteressierte können vor Ort eine virtuelle Fahrt mit dem emissionsfreien Fahrzeug machen. Es hat sich in der Praxis so gut bewährt, dass die Anschaffung fünf weiterer H<sub>2</sub>-Lkw in Deutschland geplant ist. Ein Zeichen nicht nur in Richtung Klimaschutz, sondern auch für die Innovations- und Investitionsbereitschaft von Gebrüder Weiss.</p><p>Firmenvertreter aus den Bereichen Landverkehr sowie Air & Sea stehen am Messestand für Gespräche zur Verfügung und informieren über die Full Service-Logistik von Gebrüder Weiss – ob in Deutschland oder weltweit. Der Logistiker hat 180 eigene Standorte in Europa, Nordamerika, Asien, Australien und Ozeanien. Dabei ist besonders Deutschland ein wichtiger Kernmarkt für das Unternehmen, wo man das begonnene Wachstum weiter fortsetzen möchte. In Süddeutschland unterhält Gebrüder Weiss bereits ein dichtes Landverkehrsnetz und hat mit der Übernahme der Spedition Rentschler in Baden-Württemberg gerade einen weiteren Zukauf getätigt. Luft- und Seefrachtservices erbringt der Logistiker an wichtigen Drehkreuzen von Nord bis Süd: Hamburg, Bremen, Bremerhaven, Hannover, Düsseldorf, Frankfurt, Stuttgart, Straubing und München.</p><p><strong>Podiumsdiskussionen: Der Umgang mit Krisen</strong></p><p>Wolfram Senger-Weiss, Vorsitzender der Geschäftsleitung von Gebrüder Weiss, spricht am <strong>9. Mai um 13:00 Uhr in der Halle B2 / 329</strong> über den Einfluss der Geopolitik auf Lieferketten in der Schwarzmeerregion und Zentralasien. An Messetag 2 erörtert Geschäftsleitungsmitglied Jürgen Bauer den Umgang von Gebrüder Weiss mit Lieferengpässen, der Energiefrage und dem Einsatz alternativer Antriebe (<strong>10. Mai, 16:30 Uhr, Halle B2 / 329</strong>).</p><p><strong>Jetzt Termin vormerken:</strong> Gebrüder Weiss auf der transport logistic (9. bis 12. Mai 2023), Messe München, Halle A5 – Stand 234. Das gesamte Programm zur Messe finden Sie hier:</p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Events,Nachhaltigkeit]]></category>
            <pubDate>Tue, 18 Apr 2023 08:55:12 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2902/Transport-Logistic-Teaser-872346.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Transport-Logistic-Teaser-872346.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Internationale Fahrradaktion startet wieder</title>
                        <link>https://www.gw-world.com/newsroom/internationale-fahrradaktion-startet-wieder/</link>
                        <guid>https://www.gw-world.com/newsroom/internationale-fahrradaktion-startet-wieder/</guid><pp:caseid>572741</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>Logistiker legt Radkampagne neu auf / Ambitioniertes Ziel: sieben Weltumrundungen / Unterstützung eines Aufforstungsprojekts in Nicaragua</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Logistiker legt Radkampagne neu auf / Ambitioniertes Ziel: sieben Weltumrundungen / Unterstützung eines Aufforstungsprojekts in Nicaragua&nbsp;</strong></p><p>Bei Gebrüder Weiss heißt es erneut: „“. Der Logistiker ruft Radsportfreunde aus aller Welt dazu auf, ab 1. April kräftig in die Pedale zu treten. Dieses Jahr will man den Überraschungserfolg von 2022 noch toppen: Statt sechs Weltumrundungen sollen es am Ende sieben sein, das entspricht 280.525 Kilometer. Dafür haben die teilnehmenden Fahrradfahrerinnen und -fahrer Zeit bis Ende September. Die gefahrenen Kilometer werden mit einer Radsport-App erfasst und addiert.</p><p>Auch dieses Jahr steht hinter dem sportlichen Wettbewerb der Gedanke des Umweltschutzes. Pro gefahrene 40 Kilometer finanziert Gebrüder Weiss die Pflanzung eines Baumes in Nicaragua. Das mittelamerikanische Land ist vom Klimawandel stark betroffen und die gepflanzten Bäume sollen dort vor Überschwemmungen schützen. Kooperationspartner ist PRIMAKLIMA, ein gemeinnütziger Verein, der sich seit mehr als 30 Jahren für Aufforstungsprojekte engagiert.</p><p>„Wir sind gespannt, wie ehrgeizig die Teilnehmenden diesmal sind. Die Messlatte liegt hoch, aber wir glauben an unsere Rad-Community, die hoffentlich weiter Zulauf erhält. Diese Aktion richtet sich an alle, die Spaß an der Bewegung haben und einen Beitrag zur umweltfreundlichen Mobilität leisten möchten. Jeder Kilometer zählt, gemeinsam können wir viel bewegen – und das tun wir als Logistikunternehmen schließlich am liebsten“, sagt Frank Haas, Head of Corporate Brand Strategy & Communications bei Gebrüder Weiss. Unter den 250 besten Radlerinnen und Radlern wird ein Gravelbike verlost. Preise gibt es außerdem für das Absolvieren einzelner Teilstrecken, die eine Länge von 60 bis 6.000 Kilometern haben.</p><p>Im September 2022 war die Erstausgabe der Gebrüder Weiss-Radkampagne mit einer gefahrenen Gesamtdistanz von 249.392 Kilometern zu Ende gegangen. Damals hatte das internationale Teilnehmerfeld das ursprüngliche Ziel von „nur“ einer Weltumrundung (40.075 Kilometer) um ein Vielfaches übertroffen und mit dieser Kilometerleistung zur Neupflanzung von 5.000 Bäumen im afrikanischen Togo beigetragen.</p><p>Alle Informationen zur Fahrradaktion 2023 gibt es hier:</p><p><iframe src="https://www.youtube.com/embed/rxe6Xsj5zHE" width="560" height="315" frameborder="0"></iframe></p>]]></description><category><![CDATA[Nachhaltigkeit,Sport]]></category>
            <pubDate>Fri, 31 Mar 2023 08:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Bilanz 2022: Gebrüder Weiss wächst weiter</title>
                        <link>https://www.gw-world.com/newsroom/bilanz-2022-gebruder-weiss-wachst-weiter/</link>
                        <guid>https://www.gw-world.com/newsroom/bilanz-2022-gebruder-weiss-wachst-weiter/</guid><pp:caseid>572753</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>Logistiker erwirtschaftet Umsatzplus von 18 Prozent und baut seine Position in Kernmärkten aus / 67 Millionen Euro in Netzwerkausbau und Digitalisierung investiert / Weitere Schritte Richtung Klimaneutralität getätigt</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Logistiker erwirtschaftet Umsatzplus von 18 Prozent und baut seine Position in Kernmärkten aus / 67 Millionen Euro in Netzwerkausbau und Digitalisierung investiert / Weitere Schritte Richtung Klimaneutralität getätigt</strong></p><p>Das internationale Transport- und Logistikunternehmen Gebrüder Weiss erwirtschaftete im vergangenen Geschäftsjahr einen Nettoumsatz von 3,01 Milliarden Euro. Das entspricht einer Steigerung von 18 Prozent gegenüber dem Vorjahr (2021: 2,54 Milliarden Euro). Damit setzt der Logistiker die positive Entwicklung der vergangenen Jahre fort. „Es ist uns gelungen, unsere strategischen Ziele in einem herausfordernden Umfeld weiter zu verfolgen. Wir haben unsere Position in den Kernmärkten Zentral- und Osteuropa, den USA und Asien ausgebaut sowie die Fokusthemen Digitalisierung und Klimaneutralität bis 2030 vorangetrieben. Die erfreulichen Resultate in allen Geschäftsbereichen zeigen, dass wir solide und zukunftsfähig aufgestellt sind“, sagt Wolfram Senger-Weiss, Vorsitzender der Geschäftsleitung bei Gebrüder Weiss. Auch die Eigenkapitalquote konnte erhöht werden und beträgt nun wieder rund 60 Prozent (2021: 57 Prozent), was die Krisenstärke des Unternehmens unterstreicht und Gebrüder Weiss als sicheren Arbeitgeber auszeichnet.</p><p>Der Bereich Landverkehr erzielte mit 1.479 Millionen Euro ein Umsatzplus von 16 Prozent (2021: 1.277 Millionen Euro). Auf Vorjahresniveau bewegte sich der Produktbereich Home Delivery und stellte rund 1,53 Millionen Sendungen an Privathaushalte in Österreich und Osteuropa zu (2021: 1,58 Millionen Sendungen). Damit behauptete Gebrüder Weiss seine Stellung als Marktführer in diesem Segment. Deutlich zulegen konnte der Unternehmensbereich Air & Sea, der mit 1.272 Millionen Euro und einem Umsatzplus von 24 Prozent abschloss (2021: 1.024 Millionen Euro). Zu diesem Anstieg hatten maßgeblich die hohen Frachtraten der Reedereien und Fluggesellschaften beigetragen. Nahezu konstant blieben die Sendungsmengen bei DPD Österreich, deren Mitgesellschafter der Gebrüder Weiss Paketdienst ist: 66 Millionen Pakete wurden vergangenes Jahr befördert (2021: 66,5 Millionen).</p><p><strong>Internationaler Netzwerkausbau</strong><br>Trotz der wirtschaftlich schwierigen Lage im Kontext von Ukrainekrieg, Energiefrage und voranschreitender Inflation, hielt Gebrüder Weiss 2022 an seiner Investitionsstrategie fest. Insgesamt 67 Millionen Euro flossen in die Verdichtung des eigenen Netzwerks sowie den internationalen Standort- und Serviceausbau. Schwerpunkte setzte das Unternehmen dabei in Deutschland, Ungarn, Rumänien und den USA sowie der Türkei und Georgien – letztere beiden als zentrale Bindeglieder auf dem Mittleren Korridor, auf dem der Logistiker seine Transportverbindungen Richtung Zentralasien und China erweiterte.</p><p>Im wichtigen Logistikmarkt Deutschland konnte Gebrüder Weiss seine Position in der Luft- und Seefracht festigen, ebenso im Landverkehr. In Süddeutschland schloss das Unternehmen den Umfirmierungsprozess der bayerischen Spedition Lode zu Gebrüder Weiss Waldkraiburg ab. Der weitere Ausbau des süddeutschen Landverkehrsnetzes ist geplant, erste Weichen wurden Anfang 2023 mit der Übernahme der Spedition Rentschler in Baden-Württemberg bereits gestellt. Mit dem Netzwerkausbau wuchs auch die Zahl der Beschäftigten: Sie erhöhte sich um sechs Prozent auf rund 8.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (2021: 7.900).</p><p><strong>Weiter im Fokus: Digitalisierung und Nachhaltigkeit</strong><br>Konsequent verfolgt wurde 2022 auch die Digitalisierungsstrategie „Best of Both Worlds“, unter der Gebrüder Weiss eine Kombination aus operativer und digitaler Kompetenz versteht. Dazu wurde u.a. das digitale Kundenportal myGW global weiter ausgerollt. Das Portal bietet Kunden Echtzeitinformationen zu ihren Warenströmen und damit maximale Transparenz entlang der gesamten Lieferkette. „Unser Ziel ist es, die besten Lösungen für die Supply Chains unserer Kunden zu liefern und dabei die Auswirkungen auf die Umwelt möglichst gering zu halten. Dafür investieren wir kontinuierlich in unsere Logistikanlagen und digitalen Tools, in die Ausbildung unserer Mitarbeitenden und umweltfreundliche Transportmöglichkeiten“, erklärt Wolfram Senger-Weiss.</p><p>Dass sich Gebrüder Weiss klar zu nachhaltigen Zielen bekennt und seinen Beitrag zum weltweiten Klimaschutz leisten möchte, hat der Logistiker in seinem 2022 veröffentlichten Nachhaltigkeitsbericht dokumentiert. Bis 2030 sollen die eigenen Logistikanlagen klimaneutral betrieben werden. Dazu setzt das Unternehmen vermehrt auf Strom aus regenerativen Quellen und installierte im vergangenen Jahr vier neue Photovoltaikanlagen an Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Insgesamt sind damit bereits 22 solcher Anlagen in Betrieb, die jährlich 1.110 Tonnen CO<sub>2</sub> einsparen. Der Ausbau soll 2023 in diesen Ländern sowie in Osteuropa fortgesetzt werden.</p><p>Bewegung gab es auch im Bereich der alternativen Antriebe: Nach erfolgreichen Langstreckentests des firmeneigenen Wasserstoff-Lkw wird Gebrüder Weiss weiter in diese Technologie investieren: 2023 sollen fünf neue H<sub>2</sub>-Lkw in Deutschland fahren. Geplant ist zudem, die Zahl der Elektro-Transporter für den städtischen Warentransport in Österreich und Osteuropa weiter aufzustocken.</p><p>Für das Jahr 2023 erwartet man bei Gebrüder Weiss wieder eine Normalisierung des Logistikgeschäfts. Die Sendungszahlen sind derzeit leicht rückläufig und die Raten im Luft- und Seefrachtbereich sind wieder annähernd auf das Niveau von 2019 gesunken. Insofern ist auch eine rückläufige Umsatzentwicklung zu erwarten. Die allgemeine geopolitische Lage kann für zusätzliche Erschwernisse sorgen. Wolfram Senger-Weiss: „Die Pandemie hat bewiesen, wie leistungsfähig die Logistik ist und wie rasch sie auf veränderte Rahmenbedingungen reagieren kann. Gebrüder Weiss konnte seine solide finanzielle Basis festigen und Innovationen weiter vorantreiben. Dabei sind wir nah am Kunden und leiten aus dessen Bedürfnissen entsprechende digitale Services ab. Natürlich begegnen wir der aktuellen Wirtschaftsprognose, der hohen Inflation und dem Krieg in der Ukraine mit Respekt und Sorge. Als starkes Unternehmen bleiben wir trotz allem zuversichtlich.“</p><p><iframe src="https://www.youtube.com/embed/CdIMMRJjsXk" width="560" height="315" frameborder="0"></iframe></p>]]></description><category><![CDATA[Netzwerk,Landtransport,Air &amp; Sea,Digitale Services,Nachhaltigkeit]]></category>
            <pubDate>Tue, 14 Mar 2023 09:00:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Jetzt auch mit E-Lastenfahrrad unterwegs</title>
                        <link>https://www.gw-world.com/newsroom/jetzt-auch-mit-e-lastenfahrrad-unterwegs/</link>
                        <guid>https://www.gw-world.com/newsroom/jetzt-auch-mit-e-lastenfahrrad-unterwegs/</guid><pp:caseid>572768</pp:caseid><description><![CDATA[<p>Eine besonders umweltfreundliche Transportlösung bietet Gebrüder Weiss ab sofort seinen Kunden: Mit einem E-Lastenfahrrad beliefert der Logistiker private Haushalte und Firmen in Lauterach, Wolfurt, Hard, Kennelbach, Schwarzach, Dornbirn und Bregenz. Das Gefährt, das wie ein E-Bike mit unterstützendem Elektromotor bewegt wird, kann Sendungen mit einem Gesamtgewicht von bis zu 200 Kilogramm transportieren und mit einer Akkuladung 80 Kilometer pro Tag zurücklegen. Eine Ausweitung des Service auf weitere Orte ist geplant.</p><p>„E-Lastenräder sind emissionsfrei, wendig, weitgehend unabhängig vom Verkehrsaufkommen und können bis vor die Haustür der Empfängerinnen und Empfänger fahren – auch in der Fußgängerzone“, erklärt Stefan Oberhauser, Niederlassungsleiter Vorarlberg Land & Logistik bei Gebrüder Weiss. Oberhauser rechnet mit monatlich rund 900 Sendungen, die mit dem in Wolfurt stationierten Lastenrad zugestellt werden.</p><p>Gefahren wird das Lastenrad von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Integra Vorarlberg, einer sozialen Organisation und Arbeitsinitiative für langzeitarbeitslose Menschen. Für Irena Lang, Geschäftsleiterin des sozialen Integrationsunternehmens, eine in mehrfacher Hinsicht gelungene Kooperation: „Unseren Klientinnen und Klienten bieten wir damit nach längerer Arbeitssuche neue Perspektiven und Möglichkeiten der Weiterentwicklung. Das ist eines unserer zentralen Anliegen. Und wir können einen Beitrag zur Schonung natürlicher Ressourcen leisten, auch das ist uns sehr wichtig.“</p><p>Die Zustellung per E-Lastenrad ist eine weitere Maßnahme von Gebrüder Weiss, den Transport nachhaltiger zu gestalten. Der Logistiker hat bereits verschiedene alternative Lkw-Antriebe im Einsatz und testet aktuell in Vorarlberg einen E-Lkw im Logistikalltag.</p>]]></description><category><![CDATA[Nachhaltigkeit,Zukunft der Mobilitaet]]></category>
            <pubDate>Thu, 26 Jan 2023 10:46:13 +0100</pubDate>
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                        <title>Gebrüder Weiss produziert jetzt Solarstrom in der Schweiz</title>
                        <link>https://www.gw-world.com/newsroom/gebruder-weiss-produziert-jetzt-solarstrom-in-der-schweiz/</link>
                        <guid>https://www.gw-world.com/newsroom/gebruder-weiss-produziert-jetzt-solarstrom-in-der-schweiz/</guid><pp:caseid>572777</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>Photovoltaikanlage erzeugt 40 Prozent des Strombedarfs am Standort Altenrhein / Solaranlagen decken bereits ein Zehntel des Stromverbrauchs der Logistikterminals in der D-A-CH-Region</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Photovoltaikanlage erzeugt 40 Prozent des Strombedarfs am Standort Altenrhein / Solaranlagen decken bereits ein Zehntel des Stromverbrauchs der Logistikterminals in der D-A-CH-Region</strong></p><p>Gebrüder Weiss erhöht den Anteil regenerativer Quellen für die Energieversorgung der eigenen Logistikterminals: Im Oktober dieses Jahres nahm das internationale Transport- und Logistikunternehmen am Schweizer Standort Altenrhein eine Photovoltaikanlage in Betrieb. Die Anlage hat eine installierte Leistung von 270 Kilowatt Peak und spart damit jährlich 20 Tonnen CO<sub>2</sub> ein. Zum Vergleich: Mit der gleichen Leistung ließen sich 55 Einfamilienhäuser mit Strom versorgen.</p><p>„Die Dachflächen des Logistikzentrums eignen sich ideal für die Solarstromerzeugung. Mit der PV-Anlage decken wir rund 40 Prozent des Strombedarfs am Standort ab“, sagt Oskar Kramer, Landesleiter Schweiz bei Gebrüder Weiss. Eine Vergrößerung der Anlage ist bereits im kommenden Jahr geplant, ebenso die Errichtung einer PV-Anlage am Standort Basel.</p><p>Mit der jüngsten Erweiterung kommt das Unternehmen seinem selbstgesteckten Umweltziel einen Schritt näher – dem vollständig klimaneutralen Betrieb seiner Logistikanlagen bis zum Jahr 2030. Dort, wo es bei Bestandsanlagen technisch machbar ist, stellt der Logistiker die Energiegewinnung schrittweise auf Solarenergie um. Bei Neubauten gehören Solaranlagen bereits zum Standard. An Standorten in Österreich, Deutschland und der Schweiz sind bereits 21 solcher PV-Anlagen in Betrieb, die jährlich 1.100 Tonnen CO<sub>2</sub> einsparen. Damit deckt das Unternehmen bereits zehn Prozent seines gesamten Strombedarfs in der D-A-CH-Region ab.</p><p>Weitere Informationen zu den Aktivitäten von Gebrüder Weiss finden Sie im aktuellen Nachhaltigkeitsbericht:</p><p><strong>Photovoltaikanlage Gebrüder Weiss Altenrhein:</strong></p><ul><li><span>Fläche: 1.700 m<sup>2</sup></span></li><li><span>Solarmodule: 693</span></li><li><span>Maximale Leistung: 270 Kilowatt Peak</span></li><li><span>Stromertrag/Jahr: 250 Megawattstunden</span></li><li><span>Vermiedene CO<sub>2</sub>-Emissionen/Jahr: 20 Tonnen</span></li></ul><p><strong>Photovoltaik Gebrüder Weiss Konzern:</strong></p><ul><li><span>PV-Anlagen gesamt: 21</span></li><li><span>Gesamtfläche aller PV-Anlagen: 46.500 m<sup>2</sup></span></li><li><span>Stromertrag aller PV-Anlagen/Jahr: 8.800 Megawattstunden</span></li><li><span>Vermiedene CO<sub>2</sub>-Emissionen aller Standorte/Jahr: 1.100 Tonnen</span></li></ul><p><iframe src="https://www.youtube.com/embed/vQgNvsqv4R8" width="560" height="315" frameborder="0"></iframe></p>]]></description><category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
            <pubDate>Wed, 07 Dec 2022 10:00:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Gebrüder Weiss strebt Klimaneutralität bis 2030 an</title>
                        <link>https://www.gw-world.com/newsroom/gebruder-weiss-strebt-klimaneutralitat-bis-2030-an/</link>
                        <guid>https://www.gw-world.com/newsroom/gebruder-weiss-strebt-klimaneutralitat-bis-2030-an/</guid><pp:caseid>572729</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>Logistiker setzt sich ehrgeizige Ziele / Investitionen in alternative Antriebe von zehn Millionen Euro geplant / Nachhaltigkeitsbericht vorgelegt</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Logistiker setzt sich ehrgeizige Ziele / Investitionen in alternative Antriebe von zehn Millionen Euro geplant / Nachhaltigkeitsbericht vorgelegt</strong></p><p>Als moderner Logistikdienstleister hat sich Gebrüder Weiss<i> </i>mit seiner Nachhaltigkeitsstrategie <i>GWcares</i> das Ziel gesetzt, den CO<sub>2</sub>-Fußabdruck des Unternehmens schrittweise bis auf null zu senken: Bis 2030 sollen die eigenen Logistikanlagen klimaneutral sein. So stellt sich das Unternehmen seiner Verantwortung und leistet seinen Beitrag zu den weltweiten Klimazielen. Dafür nimmt Gebrüder Weiss die CO₂-Emissionen an allen 180 Standorten genau in den Blick. Wie hoch der momentane CO₂-Ausstoß und Energieverbrauch der Standorte noch ist, hat das Unternehmen in seinem aktuellen beziffert. Diese Emissionen sollen schrittweise verringert werden – um zehn Prozent pro Jahr.</p><p>Der Nachhaltigkeitsbericht fächert zudem wichtige Maßnahmen auf dem Weg zur Klimaneutralität auf: moderne Logistikanlagen etwa, die sämtliche Möglichkeiten zur Energieeinsparung ausschöpfen und die Abhängigkeit von begrenzten Ressourcen immer weiter verringern. Die Installation von Photovoltaikanlagen (PV) auf den Dächern der Logistikterminals spielt dabei eine wichtige Rolle. 18 solcher Anlagen gibt es bei Gebrüder Weiss bereits. Sie erzeugen zusammen mehr als 4.600 Megawattstunden Strom im Jahr und decken derzeit 18 Prozent des konzernweiten Stromverbrauchs. Dieser Anteil soll durch den weiteren Ausbau der PV-Anlagen jedes Jahr um 15 Prozent erhöht werden. Um die Wirksamkeit sämtlicher Maßnahmen zu überprüfen, hat Gebrüder Weiss an seinen Standorten in Europa ein Energie-Monitoringsystem installiert und wird es in den kommenden Jahren auch weltweit einsetzen.</p><p><strong>Investitionen in alternative Antriebe</strong><br>Darüber hinaus erhöht Gebrüder Weiss den Anteil alternativer Antriebe im Schwerlastverkehr und entwickelt emissionsarme Lösungen für die Last Mile. Im Großraum Wien wird ein Elektro-Lkw im Nahverkehrsbereich verwendet, Endkunden in Österreich werden mit Elektrotransportern beliefert. Seit Januar 2021 fährt zudem einer der ersten Wasserstoff-Lkw (H<sub>2</sub>) weltweit im Regelbetrieb in der Schweiz. Der Einsatz fünf weiterer H<sub>2</sub>-Lkw ist für 2023 in Deutschland geplant. Auch in Österreich arbeitet Gebrüder Weiss gemeinsam mit Partnern und Mitbewerbern an der Einführung von Brennstoffzellen-Lkw. Bis 2025 möchte das Unternehmen rund zehn Millionen Euro in alternative Antriebssysteme investieren.</p><p><strong>Weitere Informationen zu den Aktivitäten von Gebrüder Weiss im Bereich Nachhaltigkeit finden Sie hier:&nbsp;</strong></p><p><a class="ck-anchor" id="https://sustainability.gw-world.com/nachhaltigkeitsbericht-2021/" name="https://sustainability.gw-world.com/nachhaltigkeitsbericht-2021/" href="https://sustainability.gw-world.com/nachhaltigkeitsbericht-2021/">https://sustainability.gw-world.com/nachhaltigkeitsbericht-2021/</a></p>]]></description><category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
            <pubDate>Mon, 14 Nov 2022 11:00:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Sechsmal um die Welt geradelt</title>
                        <link>https://www.gw-world.com/newsroom/sechsmal-um-die-welt-geradelt/</link>
                        <guid>https://www.gw-world.com/newsroom/sechsmal-um-die-welt-geradelt/</guid><pp:caseid>572751</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>Internationaler Radwettbewerb endet mit großer Beteiligung / 247.000 Kilometer wurden zurückgelegt / Firmenwald wächst um 5.000 Bäume</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Internationaler Radwettbewerb endet mit großer Beteiligung / 247.000 Kilometer wurden zurückgelegt / Firmenwald wächst um 5.000 Bäume&nbsp;</strong></p><p>Mit einem überraschenden Erfolg endet die „Cycling around the World“-Kampagne des Logistikunternehmens Gebrüder Weiss. Ein halbes Jahr lang konnten Fahrradfahrerinnen und -fahrer weltweit in die Pedale treten, eine Radsport-App erfasste und addierte die zurückgelegten Strecken. Das Ergebnis: eine Gesamtdistanz von 247.000 Kilometern. Das entspricht mehr als der sechsfachen Länge des Äquators. Damit haben die Teilnehmenden die Erwartungen um ein Vielfaches übertroffen. Denn das ursprüngliche Ziel war, die Erde einmal zu umrunden, also circa 40.075 Kilometer zu bewältigen.</p><p>„Wir bedanken uns bei allen Radfahrerinnen und Radfahrern für die Unterstützung unserer Kampagne, mit der wir nicht zuletzt ein Zeichen für nachhaltige Mobilität setzen wollen. Im kommenden Frühjahr geht ‘Cycling around the World‘ in die nächste Runde“, sagt Frank Haas, Head of Corporate Brand Strategy & Communications bei Gebrüder Weiss.</p><p>Besonders erfreulich ist das Resultat auch hinsichtlich des Aufforstungsprojekts, das Gebrüder Weiss in Zusammenarbeit mit dem Aktionspartner natureOffice in Westafrika unterstützt. Pro gefahrene 40 Kilometer finanzierte der Logistiker die Pflanzung eines Baumes. Dank des sportlichen Einsatzes der Radlerinnen und Radler umfasst das Firmenwald-Areal im togoischen Sokpokopé nun 5.000 Bäume und hat damit seine maximale Kapazität erreicht. Zusätzlich spendete das Unternehmen 20 Fahrräder an Schulkinder vor Ort. So können sie täglich eine weiterführende Schule in Kpalimé erreichen, was aufgrund der fehlenden Verkehrsmittelinfrastruktur sonst schwer möglich gewesen wäre.</p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Nachhaltigkeit,Sport]]></category>
            <pubDate>Fri, 30 Sep 2022 09:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Gebrüder Weiss für nachhaltiges Bauen ausgezeichnet</title>
                        <link>https://www.gw-world.com/newsroom/gebruder-weiss-fur-nachhaltiges-bauen-ausgezeichnet/</link>
                        <guid>https://www.gw-world.com/newsroom/gebruder-weiss-fur-nachhaltiges-bauen-ausgezeichnet/</guid><pp:caseid>572770</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>Gold-Zertifikat für Standort Graz / Logistikanlage erfüllt höchste Anforderungen in Sachen Ressourcenschonung und Umweltschutz / Zertifizierung weiterer Standorte geplant</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Gold-Zertifikat für Standort Graz / Logistikanlage erfüllt höchste Anforderungen in Sachen Ressourcenschonung und Umweltschutz / Zertifizierung weiterer Standorte geplant</strong></p><p>Für ein besonders ressourcen- und umweltschonendes Bau- und Betriebskonzept hat die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) das Logistikzentrum von Gebrüder Weiss in Kalsdorf bei Graz mit dem Gold-Zertifikat prämiert. In die Bewertung flossen ökologische, wirtschaftliche und soziale Aspekte sowie technische Merkmale ein. „Die Auszeichnung ist der beste Beleg dafür, dass bei dem Projekt ganzheitliche Nachhaltigkeitsanforderungen erfolgreich umgesetzt wurden“, erklärt Johannes Kreißig, Geschäftsführender Vorstand der DGNB.</p><p>„Mit den in Graz realisierten Standards setzen wir einen konzernweiten Qualitätsmaßstab für nachhaltiges Bauen bei Gebrüder Weiss. Dabei ist uns ein ideales Arbeitsumfeld für unsere Mitarbeitenden ebenso wichtig wie eine ressourcenschonende Bauweise und ein modernes Energiemanagement, das den Energieverbrauch optimiert und Betriebskosten senkt“, erklärt Wolfram Senger-Weiss, Vorsitzender der Geschäftsleitung von Gebrüder Weiss. Das Unternehmen berücksichtigt bereits seit vielen Jahren Nachhaltigkeitsaspekte bei der Planung seiner Logistikanlagen. Zukünftig sollen konzernweit weitere Anlagen zertifiziert werden.</p><p>Zu dem hohen Standard zählen unter anderem ein effizienter Einsatz hochwertiger Baustoffe sowie die Verarbeitung von Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft. Ein weiteres Kriterium ist die Umnutzungsfähigkeit der Immobilie: Die Anlage in Graz ist so ausgelegt, dass sie auch für andere Zwecke genutzt, modulweise vergrößert oder verkleinert werden kann. Eine Photovoltaikanlage produziert einen maximalen Stromertrag von jährlich 460 Megawattstunden. Dies entspricht etwa der Hälfte des Energiebedarfs des gesamten Standorts.<br>Gebrüder Weiss nahm das Logistikzentrum in Graz 2021 in Betrieb. Mit einer 16.500 Quadratmeter großen Logistikhalle, einer Umschlagsfläche von 6.500 Quadratmetern und 180 Mitarbeitenden ist der Standort eine zentrale Drehscheibe für Transporte Richtung Südosteuropa.<br>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Award,Nachhaltigkeit,Landtransport,Logistikloesungen]]></category>
            <pubDate>Mon, 04 Jul 2022 09:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Internationale Fahrradaktion startet</title>
                        <link>https://www.gw-world.com/newsroom/internationale-fahrradaktion-startet/</link>
                        <guid>https://www.gw-world.com/newsroom/internationale-fahrradaktion-startet/</guid><pp:caseid>572727</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>Große Resonanz auf Radkampagne des Logistikers / Ziel der Erdumrundung schon nach 45 Tagen erreicht / Engagement für Firmenwald in Togo</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Große Resonanz auf Radkampagne des Logistikers / Ziel der Erdumrundung schon nach 45 Tagen erreicht / Engagement für Firmenwald in Togo</strong></p><p>Unter dem Motto „Cycling around the World“ hat das Logistikunternehmen Gebrüder Weiss am 1. April eine Fahrradaktion gestartet, die Fahrradfahrerinnen und -fahrern weltweit offensteht. Mit einer Radsport-App werden die bis Ende September mit dem Fahrrad zurückgelegten Kilometer aller Teilnehmenden erfasst und addiert. Ursprüngliches Ziel war es, im Aktionszeitraum eine Gesamtstrecke von 40.075 Kilometern zurückzulegen – das entspricht der Länge des Äquators.</p><p>Bereits 45 Tage nach dem Start war das Aktionsziel erreicht. Mitte Juni wurde dann die zweite Erdumrundung geschafft. Gebrüder Weiss hat daher ein neues Ziel ausgerufen. Nun gilt es, mit insgesamt 120.225 gefahrenen Kilometern die Erde ein drittes Mal zu umrunden. Vom sportlichen Ehrgeiz der Fahrerinnen und Fahrer profitiert ein Aufforstungsprojekts in Togo, Westafrika: Pro gefahrene 40 Kilometer finanziert Gebrüder Weiss in Zusammenarbeit mit dem Aktionspartner natureOffice die Pflanzung eines Baumes. Die Pflanzung von 2.000 Bäumen steht schon jetzt fest, mit der dreifachen Erdumrundung wird der Firmenwald um 3.000 Bäume gewachsen sein.</p><p>&nbsp;„Wir freuen uns sehr über die große Resonanz auf die Rad-Aktion. Wir sind fest davon ausgegangen, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Erdumrundung gemeinsam schaffen, allerdings hätten wir nicht gedacht, dass dies so schnell der Fall sein würde“, sagt Frank Haas, Head of Corporate Brand Strategy & Communications bei Gebrüder Weiss. „Als Logistikunternehmen haben wir große Sympathie dafür, wenn Menschen sich sportliche Ziele stecken und aus eigener Kraft etwas bewegen. Außerdem passt die Aktion zu unserer Nachhaltigkeitsstrategie, umweltfreundliche Mobilität zu fördern. Zudem ist Gebrüder Weiss dem Radsport seit vielen Jahren eng verbunden und bei zahlreichen Radevents als Logistikpartner dabei“, erläutert Haas die Kampagnenidee.</p><p>Noch bis Ende September sind Interessierte innerhalb und außerhalb des Unternehmens weltweit dazu aufgerufen, bei „Cycling around the World“ mitzumachen. Im Rahmen der Teilnahme können sechs unterschiedlich lange Teilstrecken gefahren werden – von 60 bis 6.000 Kilometer. Für jede gefahrene Teilstrecke lobt Gebrüder Weiss Preise aus.</p><p>Informationen zur Aktion gibt es hier:</p>]]></description><category><![CDATA[Nachhaltigkeit,Sport]]></category>
            <pubDate>Wed, 15 Jun 2022 08:31:52 +0200</pubDate>
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                        <title>Gebrüder Weiss wächst in allen Geschäftsbereichen</title>
                        <link>https://www.gw-world.com/newsroom/gebruder-weiss-wachst-in-allen-geschaftsbereichen_20230509083220251/</link>
                        <guid>https://www.gw-world.com/newsroom/gebruder-weiss-wachst-in-allen-geschaftsbereichen_20230509083220251/</guid><pp:caseid>572742</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>Logistiker baut Netzwerk in Europa und Übersee aus und steigert Nettoumsatz auf 2,5 Milliarden Euro / Hohe Nachfrage bei E-Commerce / 112 Millionen Euro in Standortausbau investiert / Weiterhin im Fokus: Digitale Services und Green Logistics</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Logistiker baut Netzwerk in Europa und Übersee aus und steigert Nettoumsatz auf 2,5 Milliarden Euro / Hohe Nachfrage bei E-Commerce / 112 Millionen Euro in Standortausbau investiert / Weiterhin im Fokus: Digitale Services und Green Logistics</strong></p><p>Das internationale Transport- und Logistikunternehmen Gebrüder Weiss erwirtschaftete im vergangenen Geschäftsjahr einen vorläufigen Nettoumsatz von 2,54 Milliarden Euro. Das entspricht einer Steigerung von 43 Prozent gegenüber dem Vorjahr (2020: 1,77 Milliarden Euro). Über 70 Prozent dieses Umsatzwachstums stammen aus dem Air & Sea-Bereich. Wegen des weltweiten Laderaummangels waren die Frachtraten der Reedereien und Fluggesellschaften um ein Vielfaches angestiegen. Die Weiterverrechnung dieser Kosten trug maßgeblich zum Umsatzplus des Logistikers bei – führte aber auch zu besonderen Herausforderungen.</p><p>„2021 war erneut ein Ausnahmejahr und geprägt von hoher Volatilität. Die Imbalance aus geringem Frachtraumangebot und hoher Nachfrage hatte drastische Auswirkungen. Nur mit hohem Aufwand und großem Einsatz ist es uns gelungen, für unsere Kunden trotz der Kapazitätsengpässe geeignete Transportlösungen zu realisieren. Ich bin stolz darauf, was unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter den erschwerten Bedingungen geleistet haben“, sagt Wolfram Senger-Weiss, Vorsitzender der Geschäftsleitung bei Gebrüder Weiss.</p><p>Für seine Kunden hat das Unternehmen 2021 vermehrt Luftfracht-Charter organisiert und dabei auch sogenannte „Prachter“, zu Frachtflugzeugen umgerüstete Passagierflugzeuge, eingesetzt. Einen wichtigen Entwicklungsschritt für das weltweite Netzwerk stellte die Ende 2020 getätigte Übernahme des Ipsen Logistics-Geschäfts in Deutschland, Polen und Malaysia dar. Insgesamt erzielte der Unternehmensbereich Air & Sea und Logistik einen Umsatz von 1.030 Millionen Euro (2020: 470 Millionen Euro).</p><p>Der Bereich Landverkehr und Logistik konnte mit einem Umsatzplus von 16 Prozent auf 1.277 Millionen Euro (2020: 1.104 Millionen Euro) abschließen. Zur Effizienzsteigerung setzte Gebrüder Weiss neue Technologien bei Transportplanung, Disposition und Frachtvermessung ein; eine Intermodalverbindung von Wien in das deutsche Ruhrgebiet wurde eingeführt. In allen Produktbereichen des Landverkehrs wurden neue Sendungsrekorde erzielt. Rund 1,74 Millionen Home Delivery-Sendungen stellte Gebrüder Weiss an Endkunden in Österreich sowie mehreren Ländern Osteuropas zu und baute dort seine Marktführerschaft weiter aus (2020: 1,37 Millionen Sendungen). DPD Österreich, deren Mitgesellschafter der Gebrüder Weiss Paketdienst ist, versendete 2021 über 66,5 Millionen Pakete. Das entspricht einem Zuwachs von 16 Prozent gegenüber Vorjahr, was vor allem auf das gesteigerte Privatkundengeschäft zurückzuführen ist.</p><p><strong>Starke Marktposition in Mittel- und Osteuropa</strong>&nbsp;<br>In Bayern verdichtete Gebrüder Weiss durch Akquisitionen sein süddeutsches Landverkehrsnetz. Weitere Firmenübernahmen tätigte das Unternehmen in Bulgarien und der Türkei, neue Niederlassungen entstanden in Ungarn, Tschechien und Südkorea. Insgesamt investierte der Logistiker 112 Millionen Euro in Standorterweiterungen und Neubauten (2020: 75,6 Millionen Euro) – das ist das bisher höchste Investitionsvolumen in der Unternehmensgeschichte. Mit dem Netzwerkausbau wuchs auch die Zahl der Beschäftigten: Sie erhöhte sich um acht Prozent auf rund 8.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</p><p><strong>14.500 User nutzen neues Kundenportal myGW</strong><br>Zur Optimierung der Logistikprozesse setzt Gebrüder Weiss für seine Kunden verstärkt auf digitale Tools: „Die Ansprüche an Schnelligkeit, Effizienz und Transparenz entlang der gesamten Supply Chain sind erheblich gestiegen. Mit der internationalen Ausrollung und Weiterentwicklung unseres Kundenportals myGW haben wir einen wichtigen Meilenstein erzielt“, sagt Wolfram Senger-Weiss. Die digitale Plattform bietet den Kunden Echtzeitinformationen zu ihren Warenströmen an und wird bereits von über 14.500 Nutzerinnen und Nutzern in 19 Ländern verwendet. Außerdem wurden für mehrere namhafte Unternehmen Projekte im Bereich Supply Chain Management realisiert. Hier möchte das Logistikunternehmen weiterwachsen und sein digitales Service-Angebot ausbauen. „Die Coronakrise hat aber auch gezeigt, wie wichtig die Kontrolle über die physische Infrastruktur ist. Unsere Strategie „Best of Both Worlds“ – also moderne digitale Tools auf der einen Seite, Logistikanlagen, Frachtkapazitäten und gut ausgebildete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf der anderen – hat sich einmal mehr als richtig erwiesen“, so Senger-Weiss.</p><p><strong>Klimaneutralität bis 2030</strong><br>Bis 2030 will der Logistiker seine Standorte klimaneutral betreiben. Dazu wurden allein im vergangenen Jahr acht Photovoltaikanlagen auf Logistikterminals in Österreich und Deutschland installiert. Weitere Standorte sollen dieses Jahr folgen. Zusätzlich dazu setzt das Unternehmen neue Technologien ein: Einer der weltweit ersten Wasserstoff-Lkw hat sich in der Logistikpraxis bereits bewährt, weitere alternative Antriebe mit Flüssiggas und Strom wurden im Schwerverkehr und für Home Delivery genutzt. Für seine Kunden hat Gebrüder Weiss den Service „zero-emissions“ eingeführt, der die Möglichkeit bietet, den CO2-Ausstoß jeder logistischen Leistung durch einen Mehrbetrag zu kompensieren. Mit diesem werden zertifizierte Klimaschutzprojekte finanziert.</p>]]></description><category><![CDATA[Netzwerk,Landtransport,Air &amp; Sea,Logistikloesungen,Digitale Services,Nachhaltigkeit]]></category>
            <pubDate>Wed, 16 Mar 2022 09:00:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Wasserstoff-Lkw bewährt sich im Einsatz</title>
                        <link>https://www.gw-world.com/newsroom/wasserstoff-lkw-bewahrt-sich-im-einsatz/</link>
                        <guid>https://www.gw-world.com/newsroom/wasserstoff-lkw-bewahrt-sich-im-einsatz/</guid><pp:caseid>572747</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>Gebrüder Weiss zieht positive Bilanz nach einem Jahr / 70.000 Kilometer ohne CO2 Emissionen / Einsatz weiterer Wasserstoff-Lkw in Österreich und Deutschland geplant</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Gebrüder Weiss zieht positive Bilanz nach einem Jahr / 70.000 Kilometer ohne CO<sub>2</sub> Emissionen / Einsatz weiterer Wasserstoff-Lkw in Österreich und Deutschland geplant</strong></p><p>Nach einem Jahr stellt der Transport- und Logistikdienstleister Gebrüder Weiss dem ersten Wasserstoff-Lkw seiner Fahrzeugflotte ein gutes Zwischenzeugnis aus. Der in Altenrhein (Schweiz) stationierte Hyundai XCIENT Fuel Cell wird täglich im Stückgut-Nahverkehr eingesetzt und hat sich dort in jeder Jahreszeit bewährt. Selbst auf Steigungsstrecken behielt der Elektromotor, der den Strom von einer Brennstoffzelle bezieht, seine volle Leistung. Mit dem Nutzfahrzeug werden pro Jahr rund 80 Tonnen an CO<sub>2</sub>-Emissionen eingespart.</p><p>Seit Übernahme des 36-Tonner im Januar 2021 legte das Fahrzeug etwa 70.000 Kilometer zurück. Der Verbrauch lag sogar noch unter dem vom Hersteller angegebenen Wert. In einem Jahr fiel nur ein Werkstattbesuch für die technische Überprüfung an. „Die Anschaffung war eine lohnende Investition in den ressourcenschonenden Straßengüterverkehr. Der Lkw kommt bei den Fahrern und vor allem auch den Kunden gut an“, resümiert Peter Waldenberger, Leiter Qualitäts- und Umweltmanagement bei Gebrüder Weiss.</p><p>Gebrüder Weiss plant, Wasserstoff-Lkw zukünftig auch in Österreich und Süddeutschland einzusetzen. Förderprogramme in Deutschland machen den Einsatz nördlich der Alpen attraktiv. Grenzen setzt höchstens die Verfügbarkeit von Wasserstofftankstellen, von denen es in der Schweiz schon neun gibt. Neben dem Brennstoffzellen-Lkw hat der Logistiker bereits mehrere Gas-Lkw in Österreich, Deutschland und Serbien sowie elektrisch angetriebene Lkw und Transporter im Großraum Wien im Einsatz – unter anderem für den Kunden IKEA im Bereich Home Delivery.</p><p>Hier können Sie den Wasserstoff-Lkw in Fahrt erleben</p><p><iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/soQ06do0rug" width="560" height="315" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p><table class="table table--simple"><tr><th style="text-align:left;" colspan="2" rowspan="1">Daten und Fakten zum Wasserstoff-Lkw von Gebrüder Weiss</th></tr><tr><td>Fahrzeugtyp</td><td>Hyundai XCIENT Fuel Cell</td></tr><tr><td>Zulässiges Gesamtgewicht</td><td>36 Tonnen</td></tr><tr><td>Maximale Geschwindigkeit</td><td>85 Kilometer pro Stunde</td></tr><tr><td>Tankinhalt</td><td>32 Kilogramm Wasserstoff</td></tr><tr><td>Dauer der Betankung</td><td>12 Minuten</td></tr><tr><td>Tankdruck</td><td>350 Bar</td></tr><tr><td>Durchschnittliche Tagesleistung</td><td>430 Kilometer</td></tr><tr><td>Gesamtleistung seit Übernahme</td><td>70.000 Kilometer</td></tr><tr><td>Verbrauch</td><td>ca. 7,5 Kilogramm pro 100 Kilometer</td></tr><tr><td>Reichweite mit einer Tankfüllung</td><td>ca. 450 kilometers</td></tr><tr><td>Leistung des Elektromotors</td><td>350 Kilowatt</td></tr></table><p>finden Sie weiteres Footage-Material zum Wasserstoff-Lkw. (Quelle: Gebrüder Weiss / Medienzoo)</p>]]></description><category><![CDATA[Nachhaltigkeit,Zukunft der Mobilitaet,Landtransport]]></category>
            <pubDate>Fri, 11 Mar 2022 09:00:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Gebrüder Weiss und Henkel setzen auf die Schiene</title>
                        <link>https://www.gw-world.com/newsroom/gebruder-weiss-und-henkel-setzen-auf-die-schiene/</link>
                        <guid>https://www.gw-world.com/newsroom/gebruder-weiss-und-henkel-setzen-auf-die-schiene/</guid><pp:caseid>572754</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>Zugtransport von Wien nach Düsseldorf senkt CO2-Emission um bis zu 70 Prozent / Innovative Bahnlösung ermöglicht flexible Trailerverladung ohne Kran</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Zugtransport von Wien nach Düsseldorf senkt CO2-Emission um bis zu 70 Prozent / Innovative Bahnlösung ermöglicht flexible Trailerverladung ohne Kran</strong></p><p>Der Transport- und Logistikdienstleister Gebrüder Weiss und der Konsumgüterhersteller Henkel haben ihre langjährige Logistikpartnerschaft mit einem innovativen Bahnkonzept ausgebaut. Wasch- und Reinigungsmittel, die Henkel im serbischen Kruševac produziert, erreichen die europäischen Absatzmärkte auf der Relation Wien – Düsseldorf seit Mai dieses Jahres auf dem Schienenweg. Für derzeit etwa 750 Ladungen jährlich hat Gebrüder Weiss zusammen mit der Henkel-Standortlogistik in Düsseldorf ein Verlagerungsprojekt entwickelt und umgesetzt, von dem beide Partner mehrfach profitieren. „Wir umgehen den aktuellen Engpass beim Lkw-Laderaum, können auf der Route Wien – Düsseldorf die klimarelevanten Emissionen um bis zu 70 Prozent senken und bieten die gleiche Laufzeit wie der Straßentransport“, betont Roland Raith, Landesleiter Serbien bei Gebrüder Weiss. Mit der Bahnlösung werden pro Jahr rund 500 Tonnen CO2 eingespart.</p><p>Die vormals auf der Gesamtstrecke per Lkw transportierten Produkte aus dem Henkel-Unternehmensbereich Laundry & Home Care werden jetzt in Wien auf die horizontalen Trailerwagen von Helrom verladen. Gebrüder Weiss kann so die gleichen Auflieger verwenden, die vorher im Straßentransport zum Einsatz kamen. „Das Verlade-Prinzip ist barrierefrei“, erklärt Roland Raith. „Wir sind mit Helrom unabhängig von klassischen Bahnterminals und benötigen keine speziellen kranbaren Trailer und Kräne. Die Trailer werden einfach über seitlich ausschwenkbare Ladeflächen auf die Güterwagen geschoben und am Ziel von einer anderen Zugmaschine wieder heruntergezogen.“</p><p>Das Transportkonzept wurde von Gebrüder Weiss gemeinsam mit Henkel und Helrom entwickelt und realisiert. Ein besonderer Vorteil liegt darin, dass der Zug unmittelbar an den Henkel-Werksverkehr angeschlossen ist. „Der Trailer-Hub liegt in unmittelbarer Nähe zu unserem Henkel-Standort in Düsseldorf. Dadurch können wir die Produkte direkt von den Waggons entladen und auf kürzester Strecke in unsere Lager bringen. Mit der Bahnlösung vermeiden wir Transportwege mit dem Lkw und können so CO2-Emissionen einsparen und unsere Prozesse nachhaltiger gestalten“, erklärt Patrick Csar, Logistics and Export Manager Supply Chain Laundry & Home Care bei Henkel.</p><p><strong>Langjährige Logistikpartnerschaft</strong>&nbsp;<br>Mit Henkel verbindet Gebrüder Weiss eine mehr als 25-jährige Partnerschaft. Der Logistiker steuert Land-, Luft- und Seetransporte zwischen verschiedenen Henkel-Produktionsstätten und Distributionslagern in Europa, Asien und den USA. Im europäischen Landverkehr hat Gebrüder Weiss bereits mehrere emissionsarme Gas-Lkw für Henkel im Einsatz.</p>]]></description><category><![CDATA[Kunden,Bahn,Landtransport,Nachhaltigkeit]]></category>
            <pubDate>Mon, 20 Dec 2021 12:08:56 +0100</pubDate>
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                        <title>Billy kommt elektrisch</title>
                        <link>https://www.gw-world.com/newsroom/billy-kommt-elektrisch/</link>
                        <guid>https://www.gw-world.com/newsroom/billy-kommt-elektrisch/</guid><pp:caseid>572758</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>Gebrüder Weiss beliefert IKEA-Kunden in Wien mit Elektrofahrzeugen / Einsparung von rund 150 Tonnen CO2-Emissionen pro Jahr / Home Delivery-Services in Zentral- und Osteuropa ausgebaut</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Gebrüder Weiss beliefert IKEA-Kunden in Wien mit Elektrofahrzeugen / Einsparung von rund 150 Tonnen CO<sub>2</sub>-Emissionen pro Jahr / Home Delivery-Services in Zentral- und Osteuropa ausgebaut</strong></p><p>Produkte wie das Regal „Billy“ oder das Bett „Hemnes“ des schwedischen Möbelherstellers IKEA erreichen Kunden im Großraum Wien seit Oktober in emissionsfreien Elektrofahrzeugen. Für die Sparte Home Delivery hat Gebrüder Weiss 15 neue vollelektrisch angetriebene Zustellfahrzeuge des Herstellers Quantron im Einsatz. Mit dem Wechsel auf abgasfreie Fahrzeuge sinken die CO<sub>2</sub>-Emissionen bei der Endkundenzustellung um jährlich etwa 150 Tonnen.</p><p>Neben der Zustellung mit Elektrotransportern übernimmt Gebrüder Weiss weitere Services mit eigenem Personal direkt im IKEA-Lager. Dazu gehören unter anderem die Warenentnahme, Beladung und Disposition der Fahrzeuge. Möbel und Großgeräte werden im 2-Mann-Handling bei den Endkunden angeliefert und auf Wunsch ausgepackt und montiert. Etwa 60.000 Sendungen pro Jahr liefert Gebrüder Weiss mit den neuen E-Fahrzeugen im Großraum Wien aus. Den Ökostrom beziehen die Fahrzeuge während der Beladung am Zentrallager. Damit sind die Transporter ohne Zeitverlust sofort einsatzbereit.</p><p><strong>Emissionsfreie Auslieferung</strong><br>„Mit dem Start unserer neuen Elektroflotte in Wien kommen wir unserem Ziel einer weltweiten CO<sub>2</sub>-neutralen Kundenzustellung bis 2025 einen Schritt näher“, sagt Claes Lindgren, Head of Customer Fulfillment IKEA Austria. Wien ist eine von 30 Großstädten weltweit, in welcher IKEA die Zustellung auf emissionsfreie Fahrzeuge umstellt. Mit Gebrüder Weiss, so Claes Lindgren, habe man einen Logistikanbieter an der Seite, der bereits verschiedene alternative Antriebe erfolgreich im logistischen Alltag verwendet.<br>„Aufgrund der kurzen Fahrstrecken im Wiener Raum und dem niedrigen Transportgewicht eignen sich die Elektrofahrzeuge ideal für unsere Home Delivery-Services. Besonders in Ballungsräumen mit ihrer hohen Siedlungs- und Verkehrsdichte leisten die E-Transporter einen wichtigen Beitrag für den emissionsfreien Lieferverkehr“, sagt Jürgen Bauer, Mitglied der Geschäftsleitung von Gebrüder Weiss. Zukünftig soll auch in weiteren Bundesländern Österreichs für IKEA-Kunden die Zustellung per E-Transporter erfolgen.</p><p><strong>IKEA-Partner in Österreich und darüber hinaus</strong><br>Gebrüder Weiss ist seit 2017 Logistikpartner von IKEA. Außer in Österreich bedient das Logistikunternehmen die Home Delivery-Kunden von IKEA in Ungarn, Rumänien, Bulgarien und Kroatien. Auch in diesen Ländern soll mittelfristig auf die Zustellung mit Elektrotransportern umgestellt werden. In Österreich betreibt Gebrüder Weiss seit knapp einem Jahr neben den Home Delivery-Services auch mehrere IKEA Abholstationen. Mit jährlich 220.000 Sendungen ist Gebrüder Weiss in Österreich der größte Logistikpartner des schwedischen Möbelunternehmens.</p>]]></description><category><![CDATA[Kunden,Home Delivery,Nachhaltigkeit]]></category>
            <pubDate>Wed, 15 Dec 2021 09:05:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Mit „zero emissions“ klimaneutral ans Ziel</title>
                        <link>https://www.gw-world.com/newsroom/mit-zero-emissions-klimaneutral-ans-ziel/</link>
                        <guid>https://www.gw-world.com/newsroom/mit-zero-emissions-klimaneutral-ans-ziel/</guid><pp:caseid>572783</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>Mit dem Service „zero emissions“ können Kunden von Gebrüder Weiss den CO2-Fußabdruck ihrer Warentransporte ausgleichen und zertifizierte Klimaschutzprojekte unterstützen.</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Mit dem Service „zero emissions“ können Kunden von Gebrüder Weiss den CO<sub>2</sub>-Fußabdruck ihrer Warentransporte ausgleichen und zertifizierte Klimaschutzprojekte unterstützen.</strong></p><p>Kunden von Gebrüder Weiss können die durch den Transport ihrer Waren verursachten CO<sub>2</sub>-Emissionen vom 1. November 2021 an vollständig ausgleichen. Mit dem neuen Service „zero emissions“ berechnet und dokumentiert der Transport- und Logistikdienstleister die CO<sub>2</sub>-Freisetzung für jede weltweit transportierte Sendung im Straßen-, Bahn-, See- und Lufttransport.</p><p>Wolfram Senger-Weiss, Vorsitzender der Geschäftsleitung bei Gebrüder Weiss: „Mit ‚zero emissions‘ erhalten unsere Kunden einen vollständigen Überblick über den CO<sub>2</sub>-Fußabdruck ihrer Sendungen. Damit unterstützen wir diese auf ihrem Weg zur Klimaneutralität und zu einer ausgeglichenen Ökobilanz.“</p><p>Die mithilfe der webbasierten Datenbank EcoTransIT ermittelten Emissionen werden zusammen mit den entsprechenden Ausgleichskosten auf der Frachtrechnung ausgewiesen. Von den Kunden geleistete Ausgleichszahlungen fließen in zertifizierte Klimaschutzprojekte auf verschiedenen Kontinenten. Alle sorgfältig ausgewählten und überwachten Klimaschutzprojekte haben gemeinsam, dass sie den CO<sub>2</sub>-Ausstoß vermeiden oder deutlich senken. Für die Kompensation erhalten die Nutzer ein Zertifikat, das ihre Unterstützung für das Projekt bescheinigt.</p><p>Gebrüder Weiss begleitet nicht nur seine Auftraggeber auf dem Weg zur Klimaneutralität, auch für sich selbst hat das Unternehmen ehrgeizige Klimaziele festgelegt. Bis zum Jahr 2030 will der Logistikdienstleister die eigenen Logistikimmobilien mit Strom aus Photovoltaikanlagen komplett klimaneutral betreiben. Darüber hinaus hat das Unternehmen diverse emissionsarme Lkw im Einsatz, die mit Flüssiggas (LNG, CNG), Strom oder Wasserstoff (Brennstoffzelle) angetrieben werden.</p><p>Weitere Informationen zu „zero emissions“ unter:</p>]]></description><category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
            <pubDate>Tue, 02 Nov 2021 10:30:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Gebrüder Weiss steigert Solarstromproduktion</title>
                        <link>https://www.gw-world.com/newsroom/gebruder-weiss-steigert-solarstromproduktion/</link>
                        <guid>https://www.gw-world.com/newsroom/gebruder-weiss-steigert-solarstromproduktion/</guid><pp:caseid>572759</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>Neue Photovoltaikanlage produziert rund die Hälfte des Strombedarfs am Standort Graz / Bereits zehn Prozent der Energieversorgung von Logistikterminals in Österreich, Deutschland und der Schweiz werden aus Sonnenkraft gewonnen</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Neue Photovoltaikanlage produziert rund die Hälfte des Strombedarfs am Standort Graz / Bereits zehn Prozent der Energieversorgung von Logistikterminals in Österreich, Deutschland und der Schweiz werden aus Sonnenkraft gewonnen</strong></p><p>Der internationale Transport- und Logistikdienstleister Gebrüder Weiss hat ein weiteres Etappenziel auf dem Weg zu klimaneutral betriebenen Logistikanlagen erreicht. Anfang August nahm das Logistikunternehmen am Standort Graz (Kalsdorf) eine Photovoltaikanlage mit einem maximalen Stromertrag von jährlich über 460 Megawattstunden in Betrieb. Dies entspricht etwa der Hälfte des Energiebedarfs des 27.000 Quadratmeter großen Logistikzentrums. „Die Dachflächen unserer Logistikzentren sind für die Solarstromerzeugung ideal. Deshalb haben wir schon bei der Projektierung des neuen Logistikterminals energieeffiziente und damit klimafreundliche Konzepte mit eingeplant“, sagt Markus Nigsch, Head of Facility Management bei Gebrüder Weiss.</p><p>Für Beleuchtung, Innenklimatisierung und das Aufladen von elektrischen Flurförderzeugen nutzt das Logistikunternehmen bereits an fünf weiteren Standorten Sonnenenergie. Damit deckt das Unternehmen heute zehn Prozent des Energiebedarfs aller Logistikstandorte in Deutschland, Österreich und der Schweiz mit Solarstrom ab. Bis Ende 2021 wird Gebrüder Weiss noch vier weitere Niederlassungen mit Solaranlagen ausrüsten. Alle Anlagen produzieren dann eine Gesamtenergie von 8,4 Gigawattstunden Strom (GWh) und sparen jährlich rund 1.050 Tonnen CO2 ein. Den Großteil der Energie nutzt Gebrüder Weiss für den Eigenbedarf direkt vor Ort.</p><p><strong>CO2-Fußabdruck wird kleiner</strong><br>Die schrittweise Umstellung auf erneuerbare Energien zählt das Unternehmen zu den Kernelementen der eigenen Nachhaltigkeitsstrategie. Ziel sei, die eigenen Logistikimmobilien bis zum Jahr 2030 mit Strom aus erneuerbaren Energien komplett klimaneutral zu betreiben. Zudem sorgt Gebrüder Weiss bereits seit 2011 mit seinem Windpark in Norddeutschland für einen zunehmend umweltfreundlichen Strommix. Darüber hinaus hat das Unternehmen diverse emissionsarme Lkw im Einsatz, die mit Flüssiggas (LNG, CNG), Strom oder Wasserstoff (Brennstoffzelle) angetrieben werden.</p><p>Photovoltaik Gebrüder Weiss Graz:</p><ul><li>Fläche Photovoltaik-Anlage (PV) Graz: 2.600 Quadratmeter (m2)</li><li>Solarmodule Graz: 1.500</li><li>Maximale Leistung Graz: 500 Kilowatt-Peak&nbsp;</li><li>Stromertrag/Jahr Graz: 460 Megawattstunden&nbsp;</li><li>Vermiedene CO2-Emissionen Graz/Jahr: 36,8 Tonnen</li></ul><p>Photovoltaik Gebrüder Weiss Konzern:</p><ul><li>Standorte gesamt mit PV-Anlagen: 9 (Ende 2021: 13)</li><li>Gesamtfläche aller PV-Anlagen: 46.000 m2<br><ul><li>in Eigennutzung: 24.000 m2</li><li>In Fremdnutzung: 22.000 m2 (vermietete Dachflächen)</li></ul></li><li>Stromertrag aller PV-Anlagen/Jahr: 8.400 Megawattstunden&nbsp;</li><li>Vermiedene CO2-Emissionen aller Standorte/Jahr: 1.050 Tonnen</li></ul><p><iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/ZHTqQ74JlSM" width="560" height="315" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>]]></description><category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
            <pubDate>Tue, 17 Aug 2021 09:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Gebrüder Weiss transportiert HP-Produkte in Zentral- und Osteuropa per Elektro-Lkw</title>
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                        <guid>https://www.gw-world.com/newsroom/gebruder-weiss-transportiert-hp-produkte-in-zentral--und-osteuropa-per-elektro-lkw/</guid><pp:caseid>572765</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>CO2-Einsparung von rund 50 Tonnen pro Jahr / Langjährige Partnerschaft zwischen Branchengrößen wird grüner / Alternative Antriebe Teil der Nachhaltigkeitsstrategie von Gebrüder Weiss</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>CO2-Einsparung von rund 50 Tonnen pro Jahr / Langjährige Partnerschaft zwischen Branchengrößen wird grüner / Alternative Antriebe Teil der Nachhaltigkeitsstrategie von Gebrüder Weiss</strong></p><p>Effiziente und nachhaltige Transportlösungen sind für den Logistikdienstleister Gebrüder Weiss zentrale Anliegen, die nun auch im Rahmen der eigenen Nachhaltigkeitsstrategie in Zentral- und Osteuropa konsequent umgesetzt werden. Seit Anfang Juni 2021 transportiert Gebrüder Weiss technisches Equipment für den Computer- und Druckerhersteller HP mit einem Elektro-Lkw. Dies ist bereits das 2. Null-Emissions-Fahrzeug im Fuhrpark des Logistikdienstleisters. Im Jahresvergleich spart das Modell vom Hersteller MAN rund 50 Tonnen CO2 gegenüber einem herkömmlichen Dieselantrieb ein. Der Truck hat eine Reichweite von bis zu 150 Kilometern pro Akkuladung und versorgt täglich den Elektronik-Großhandel.</p><p>„Mit dem Einsatz des Elektro-Lkw für die Auslieferung unserer Produkte gehen wir mit Gebrüder Weiss einen wichtigen Schritt in eine nachhaltigere, klimaneutrale Lieferkette. Unser langjähriger Partner Gebrüder Weiss unterstützt uns mit seiner hohen Logistikkompetenz und setzt auch in Sachen Emissionsvermeidung wichtige Akzente in unserem Europageschäft“, sagt Michael Smetana, Geschäftsführer Österreich bei HP.</p><p><strong>Kooperation seit einem Vierteljahrhundert</strong><br>Gebrüder Weiss arbeitet seit 1996 für HP und steuert als klassischer Spediteur sowie als sogenannter Lead Logistics Provider zahlreiche Lieferketten in Europa. Dies geschieht zum Teil unter eigener Flagge und beinhaltet auch das Management weiterer Dienstleister. Mehr als ein Zehntel der Transporte wird für eine bessere Ökobilanz verkehrsträgerübergreifend abgewickelt.</p><p><strong>Alternative Antriebsideen für mehr Nachhaltigkeit</strong><br>Gebrüder Weiss hat bereits mit seinem ersten Elektro-Lkw die Praxistauglichkeit der Technologie über mehrere Jahre erfolgreich im Großraum Wien getestet. Mit dem zweiten Elektrofahrzeug unternimmt Gebrüder Weiss einen weiteren Schritt auf dem Weg zur Integration nachhaltiger Antriebsformen innerhalb der Lieferketten. Neben den vollelektrisch angetriebenen Motorwagen, die mit Ökostrom geladen werden, hat der Logistiker auch ein Modell mit Wasserstoffantrieb sowie mehrere Erdgas-Lkw im Einsatz. Diese und weitere Initiativen unterstützen das Ziel von Gebrüder Weiss, bis 2030 klimaneutral zu agieren.</p>]]></description><category><![CDATA[Kunden,Landtransport,Nachhaltigkeit]]></category>
            <pubDate>Fri, 30 Jul 2021 09:00:00 +0200</pubDate>
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