Lauterach - 25.05.2007 00:00:00
Direktverkehre nach Porto und Lissabon/Montijo, weitere Terminals in Aveiro und Covilla, ein flächendeckendes Abhol- und Verteilsystem und modernste Informationstechnologie – die neue Partnerschaft mit Rangel bringt für Gebrüder Weiss-Kunden wesentliche Vorteile.
Das 1980 gegründete Unternehmen ist - ebenso wie Gebrüder Weiss – in Privateigentum und deckt mit seinem Leistungsspektrum alles ab, was zu globaler, integrierter Logistik-Dienstleistung gehört. Zudem ist das Unternehmen seit 2004 nach ISO für internationale Groupage-Verkehre zertifiziert. Mit Ausnahme der Schweiz arbeitet Rangel ab 1. Juni mit Gebrüder Weiss im gesamten GW-Konzerngebiet zusammen.Wichtig für die Zusammenarbeit ist, dass Rangel der System Alliance Europe (SAE) angehört. Das garantiert GW-Kunden, dass der Partner nach den gleichen Service- und Qualitätsstandards arbeitet und sich dadurch auch der bisherige Informationsfluss verbessert. Ab sofort kann Gebrüder Weiss für Portugal durchgängiges Tracking and Tracing und online proof of delivery anbieten.
Aufgrund der Marktführerschaft von Rangel in Portugal erwartet sich GW eine wesentliche Stärkung der bestehenden Verkehre von und nach Portugal und den Ausbau in Richtung der mittel- und osteuropäischen Länder. Der Partnerschaftsvertrag gilt für alle österreichischen Niederlassungen, für GW Memmingen und sämtliche mittel- und osteuropäischen Standorte.
Der Konzern Gebrüder Weiss
Insgesamt beschäftigt der Gebrüder Weiss Konzern mit Hauptsitz in Lauterach (Vorarlberg) über 4.000 Mitarbeiter an 136 Standorten weltweit. In Mittel- und Osteuropa ist GW in Österreich, der Schweiz, Deutschland, Tschechien, der Slowakei, Ungarn, Slowenien, Kroatien, Serbien, Bulgarien, Rumänien und der Ukraine vertreten. Im Geschäftsjahr 2006 hat das Logistikunternehmen einen Umsatz von 870 Mio. Euro erwirtschaftet.
|
|
|