Lauterach, Wien - 20.02.2007 00:00:00
Seit 1. Februar lenkt der Vorarlberger Harald Kostial die Geschicke des Air & Sea Terminals in Maria Lanzendorf bei Wien. Er wird die Marktposition von Gebrüder Weiss in den Bereichen Luftfracht und Seefracht weiter ausbauen und Wien als Ost-West-Drehscheibe verstärkt nutzen.
Die Transportbranche kennt Harald Kostial von Grund auf – seine Ausbildung begann er vor mittlerweile fast 25 Jahren bei Gebrüder Weiss in Lauterach. Dort war der heute 39-Jährige im Landverkehr tätig, bis es ihn in die Sparte Luft-/Seefracht verschlug. In oranger Mission arbeitete er in Asien, bevor er 1993 die Seefrachtabteilung für Vorarlberg, Schweiz und Süddeutschland übernahm. Seit 2003 ist Kostial konzernweit für das Produktmanagement Seefracht zuständig.Starke Drehscheibe Wien
Erklärtes Ziel des Niederlassungsleiters ist es, Gebrüder Weiss als Air & Sea-Spezialist in der Region noch besser zu verankern: „Es ist mir wichtig, unsere Position am Markt weiter auszubauen – und zwar in der Luftfracht und in der Seefracht gleichermaßen.” Darüber hinaus soll Wien als Güterdrehscheibe sowohl für den Osten Österreichs als auch für die zentral- und osteuropäischen Länder forciert werden.
Die von Harald Kostial geführte Niederlassung ist erst im vergangenen Jahr mit 36 Mitarbeitern in den neu eröffneten Logistik-Terminal von Gebrüder Weiss in Maria Lanzendorf übersiedelt. Am bisherigen Standort am Flughafen Schwechat ist GW noch mit einem Team von fünf Mitarbeitern vor Ort vertreten.
Der Gebrüder Weiss Konzern
Insgesamt beschäftigt der Gebrüder Weiss Konzern mit Hauptsitz in Lauterach (Vorarlberg) rund 3.900 Mitarbeiter an 134 Standorten weltweit. Im Geschäftsjahr 2005 hat das Logistikunternehmen einen Umsatz von 789 Mio. Euro erwirtschaftet.
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