Lauterach - 21.12.2007 00:00:00
„Weiss24”, das Inlandssystem von Gebrüder Weiss, feierte kürzlich sein zehnjähriges Jubiläum. Wie erfolgreich sich diese Dienstleistung am Markt etabliert hat, zeigt die aktuelle Verlader-Umfrage der Österreichischen Verkehrszeitung: Unternehmen aus Industrie, Handel und Gewerbe reihten GW im nationalen Stückgutverkehr an die erste Stelle. Und auch im internationalen Stückgutverkehr belegt der Logistikkonzern den vordersten Platz.
Walter Konzett, der zuständige Produktmanager Landverkehre, führt das erfreuliche Ergebnis auf die intensive Arbeit der vergangenen Jahre zurück. Gebrüder Weiss habe sich durch kontinuierliche Weiterentwicklung und Qualitätsverbesserung der Dienstleistungen mit seinen Stückgutverkehren eine Marktposition im Spitzenfeld der Branche geschaffen. „Unsere Kunden profitieren von dem differenzierten Dienstleistungsangebot, der konstant hohen Qualität und insbesondere von der Identifikation aller am Prozess beteiligten GW-Mitarbeiter”, weist Konzett auf den Status quo hin. Und nicht zu vergessen sei der Erfolgsfaktor Verlässlichkeit: „Denn wir halten, was wir versprechen.”
Sein Dank gilt einerseits den Kunden für das entgegengebrachte Vertrauen und die gute Zusammenarbeit, andererseits der Belegschaft für ihr Engagement.
Bewährtes Inlandssystem
Bereits 1997 baute Gebrüder Weiss das Inlandssystem „Weiss24” auf und brachte es auf den österreichischen Markt. „Damit konnten wir als erstes privates Transport- und Logistikunternehmen 24 Stunden Regellaufzeit – flächendeckend im ganzen Land – garantieren”, hebt Walter Konzett die Vorreiterstellung von Gebrüder Weiss hervor. Heute präsentiert sich „Weiss24” mit mehr als 1,1 Millionen Ausgangssendungen und hoch zufriedenen Kunden als tragende Säule des GW-Konzerns.
Der Konzern Gebrüder Weiss
Insgesamt beschäftigt der Gebrüder Weiss Konzern mit Hauptsitz in Lauterach (Vorarlberg) über 4.500 Mitarbeiter an 129 Standorten weltweit. In Mittel- und Osteuropa ist GW in Österreich, der Schweiz, Deutschland, Tschechien, der Slowakei, Ungarn, Slowenien, Kroatien, Serbien, Bulgarien, Rumänien und der Ukraine vertreten. Im Geschäftsjahr 2006 hat das Logistikunternehmen einen Umsatz von 870 Mio. Euro erwirtschaftet.
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